Musik: Plattenkritik

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Musik Fredrika Stahl – Tomorrow | Torun Eriksen – Grand White Silk
Plattenkritik: Fredrika Stahl | Torun Eriksen

05.09.2016 | Sich freischwimmende Fräuleinwunder und mitreißende Grooveströme, Popkompatibeles und anspruchsvolle Kost – auf diese beiden Skandinavierinnen ist Verlass: Plattenkritik Fredrika Stahl | Torun Eriksen

Musik semer ensemble
Plattenkritik: Semer Ensemble

04.09.2016 | Zwischen extremer Verfremdung und historischer Aufführungspraxis – das Semer Ensemble lässt den Soundtrack des jüdischen Berlins wiederaufleben: Plattenkritik Semer Ensemble

Musik pj harvey, le butcherettes, circa survive
Plattenkritik: PJ Harvey | Le Butcherettes | Circa Survive

30.08.2016 | Mal klingt es nach amerikanischer Blaskapelle, mal fragt man sich: Ist das nun Progressive, Emo oder Post-Hardcore? Egal – angesichts dieser neuen Alben sollte man sich von klischeehaften Genre-Zuschreibungen sowieso fernhalten: Plattenkritik PJ Harvey | Le Butcherettes | Circa Survive

Musik Alfredo Rodríguez - Tocororo | Gregor Huebner - El Violin Latino Vol.2
Plattenkritik: Alfredo Rodríguez - Tocororo | Gregor Huebner - El Violin Latino Vol.2

09.08.2016 | Südamerikanisches Flair zwischen kubanischem Son und argentinischem Tango, berührende Momente gepaart mit Tiefsinn und ab und an ein Hauch Strandbarleichtigkeit ... All das und noch mehr bieten diese beiden Sommerplatten. Plattenkritik Alfredo Rodríguez - Tocororo | Gregor Huebner - El Violin Latino Vol.2

Musik Battles-La-Di-Da-Di-Three-Trapped-Tigers-Silent-Earthling-Radiohead-A-Moon-Shaped-Pool-tg
Plattenkritik: Battles | Three Trapped Tigers | Radiohead

15.07.2016 | Verschachtelte Rhythmen, ein bisschen Noise, aber auch zartes Falsett sowie atmosphärische Streicher und Klavier. Abwechslungsreich und intensiv geht es auf diesen drei neuen Alben zu: Plattenkritik Battles | Three Trapped Tigers | Radiohead

Musik Jütz
Plattenkritik: Jütz - Studio Konzert

14.07.2016 | Die Eigenbeschreibung des Trios mutet etwas eigenwillig an. Was nichts daran ändert, dass Vinylliebhaber – "Studio Musik" ist ausschließlich als limitierte 180-Gramm-Vinylpressung erhältlich –, vor allem aber Nurmusikhörer auf ihre Kosten kommen werden: Plattenkritik Jütz - Studio Konzert

Musik Offpiste Gurus - In Case Of Fire_Kalle Kalima - High Noon
Plattenkritik: Offpiste Gurus – In Case Of Fire | Kalle Kalima – High Noon

12.06.2016 | Musikalisch geht die Reise diesmal nach Norden, zu lyrisch-pointiertem Jazz'n'Roll aus Dänemark sowie tiefenentspanntem Countryjazz finnischer Provenienz: Plattenkritik Offpiste Gurus – In Case Of Fire | Kalle Kalima – High Noon

Musik cobody
Plattenkritik: Cobody – Under Cover

14.05.2016 | Mal bluesselig in sich gekehrt, mal funky wabernd, dabei fifty-fifty auf Gecovertes und Selbstkomponiertes setzend – das Debütalbum dieser drei Musiker, die schon lange Jahre zusammenspielen, hat Charakter: Plattenkritik Cobody – Under Cover

Musik Anoushka Shankar
Plattenkritik: Anoushka Shankar | Land of Gold

13.05.2016 | Ein zuweilen exotisch und tiefenentspannt anmutendes Album, das aller nachdenklichen Lyrics zum Trotz so gar nicht als Klangtapete für Sinnsucher taugen will: Plattenkritik Anoushka Shankar | Land of Gold

Musik teardo bargeld poems for laila
Plattenkritik: Teho Teardo und Blixa Bargeld - Nerissimo und Poems For Laila - Tiktak

12.05.2016 | Auch wenn das Aufmacherbild ein wenig gefährlich aussieht: Freundschaftlich verbundene Zusammenarbeit kann durchaus als Katalysator für den musikalischen Schaffensprozess dienen: Plattenkritik Teho Teardo und Blixa Bargeld - Nerissimo und Poems For Laila - Tiktak

Musik thomson jones maxine
Plattenkritik: Teddy Thomson & Kelly Jones | Lil Maxine

16.04.2016 | Wir alle kennen sie, diese Duettalben in betulicher Heile-Welt-Terzseligkeit. Die öfter schon mal schiefgehen, aber – Ol' Blue Eyes Frankie Boy und Nancy im Ohr – stets eine Chance verdienen: Plattenkritik Teddy Thomson & Kelly Jones | Lil Maxine

Musik esperanza spalding
Plattenkritik: Esperanza Spalding – Emily’s D+Evolution

10.04.2016 | Feiner Stop'n'Go-Groove trifft auf Eingeweide zum Vibrieren bringenden Bass. Und ein windschiefer Funk-Chor auf eine Sängerin, die auch schon mal die überspannte Rockröhre gibt. Bisweilen ist dieses Album in seiner Kompromisslosigkeit schwer zu ertragen, oft aber schier beglückend: Plattenkritik Esperanza Spalding – Emily’s D+Evolution

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