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Gabby Young & Other Animals | The Band Called Out For Me

Inhaltsverzeichnis

  1. 2 Gabby Young & Other Animals | The Band Called Out For Me

Diese Ausgabe unserer Musik-Kolumne enthält acht neue Platten von folgenden Künstlern: Sebastian Lind | Cat Power | Holly Cole | Robin McKelle & The Flytones | Alex Cuba | Skip & Die | Gabby Young & Other Animals | VA: Reclam Musik Edition

Alex Cuba | Ruido En El Sistema

Alex Cuba Ruido En El Sistema Cover

Falls Ihnen davon noch nicht warm genug geworden ist, habe ich hier den Gewinner der Latin Grammy Awards (2012, Best New Artist) für Sie: den 1974 als Alex Puentes in einem eine Stunde von Havana entfernten Nest geborenen Alex Cuba, der mittlerweile in einem 14 Stunden von Vancouver entfernten kanadischen Nest zu Hause ist. Auch musikalisch wohnt Cuba irgendwo mittendrin: zwischen zuckerrohrsüßen Soul-Melodien, poppigen Latin-Funk-Hooks und rockigen Gitarrenriffs, sehr retro, einerseits, und sehr urban, andererseits. Vielleicht weil „retro“ das aktuelle „urban“ ist, denn Cubas Musik passt perfekt in eine Welt, in der die hippe großstädtische Jugend den Bartwuchs und Stoffbeutel ihrer Elterngeneration wieder für sich entdeckt hat.

Alles begann 2001, als er mit seinem Bruder unter dem Namen „The Puentes Brothers“ sein erstes Album „Morumba Cubana“ herausbrachte – kein Wunder, ist doch Vater Puentes nicht nur Gitarrist, sondern auch Musiklehrer, dessen Lehreifer auch vor seinen Söhnen nicht haltmachte. Gemeinsam ließ man sich von Miles Davis ebenso wie von den Beatles beeinflussen, denn Cuba, der als Teenager acht Stunden pro Tag übte, wollte schon früh darüber hinausgehen, was das musikalische Erbe seiner Heimat zu bieten hatte. So geht es auf seinem Solodebüt Humo De Tabaco (2004) dann auch eher soulig zu. Ein weiteres Album, zwei Juno-Awards und einen BMI Latin Award für seine Mit-Autorenschaft von Nelly Furtados erstem spanisch-sprachigen Album Mi Plan (2009) später, könnte sich Cuba eigentlich bequem zurücklehnen und seine Lorbeeren genießen. Tut er aber nicht, sondern heimst für sein drittes Album lieber noch den Latin Grammy ein, was für einen unabhängigen Künstler außergewöhnlich ist. Cuba selbst sieht den Preis als kleine Belohnung für all die Zeit und Energie, die er in seine Musik gesteckt hatte – gleichzeitig aber auch als Signal, dem eigenen musikalischen Weg treu zu bleiben.

Alex Cuba Ruido En El Sistema 5.1

Und so hat der Musiker sein Zuhause irgendwo mittendrin dann auch auf seinem vierten Album Ruido En El Sistema nicht aufgeben, sondern konsequent zum Stil erhoben. Cuba singt spanisch und englisch und scheut sich nicht, perkussive Latin-Grooves mit coolen Rockgitarren zu paaren. Wer sich bei dieser Beschreibung an Carlos Santana erinnert fühlt, täuscht sich allerdings, denn der Bassist, Gitarrist und Sänger, den der Boston Globe einmal mit Marvin Gaye verglich, ist kein Latinrocker, sondern durch und durch ein Performer, der akustischen Soul im Stile Bil Withers‘ für eine neue Generation entdeckt und rockig verpackt. Nennen wir es Latin Soul. Das macht Cuba eher zum kubano-kanadischen Michael Kiwanuka oder Ben Harper als zum Erbe des Buena Vista Social Clubs.

Die Lebensfreude hat Alex Cubas Musik allerdings mit der des wohl bekanntesten Musikexports seiner Heimat gemein, ob er nun im Duett mit Nelly Furtado „Nadie Como Tu“ („Keine wie du“) jubelt, den bläsergesättigten „Suspiro En Falsete“ („Seufzer im Falsett“) preist oder auf „Creo“ den Stadionrocker – nicht grundlos ist Cuba Endorser für Gibson! – raushängen lässt, obgleich das Stück ursprünglich ein volkstümlicher cancion protesta ist, dessen rockige Seite von Cuba erst im Studio hervorgekitzelt wurde. Soulrock à la Lenny Kravitz oder Maroon 5 mit einem guten Schuss Surf gibt es auch auf „Are You“ beziehungsweise „Eres tu“, meinem persönlichen Lieblingssong von Ruido En El Sistema. „Are you the nightmare or are you the dream?“, fragt der Sänger hier, dessen kritischer Blick sich nicht nur auf zwischenmenschlichen Beziehungen beschränkt, sondern auch auf die globalen erstreckt. Rockiger Latinfunksoul mit Attitüde!

Skip & Die | Riots In The Jungle

Skip & Die Riots In The Jungle Cover

Bleiben wir doch gleich mal bei Sounds jenseits der westlichen Hemisphäre und fahren weiter von Kuba nach Südafrika. Da ist die als Cata.Pirata bekannte Sängerin und bildende Künstlerin Catarina Aimée Dahms beheimatet – und die wiederum ist Teil des Duos Skip & Die, das vom niederländischen Musiker und Produzenten Jori Collignon komplettiert wird. Was die beiden auf einer langen Reise von Soweto über Johannesburg und Kapstadt bis nach Gugulethu geschrieben und aufgenommen haben, könnten böse Zungen „Worldbeat“ nennen. Schließlich handelt Riots in The Jungle von glühender Sonne, staubigen Landstraßen und armseligen Township-Hütten und strotzt vor der Symbolik südafrikanischer (Fabel-)Tiere und Fetische, seien es Schädel, Knochen oder Liebesvögel. Skip & Die selbst geben als Genre lieber „Wild at Heart“ beziehungsweise „La Muerte“ an.

Bei Licht betrachtet ist das auf Englisch, Afrikaans, Xhosa, Zulu, Spanisch und Portugiesisch gesungene Album jedoch als nahezu lupenreine HipHop-Platte zu bezeichnen, gemixt mit Drum&Bass und allem, was der Markt aktuell an pumpenden, basstriefenden Electronica so hergibt. Ertönte nicht ab und zu ein Marimbaphon, könnte man die südafrikanischen Wurzeln des Albums glatt überhören, so universell-urban klingen die Riots. Wo man nun wütend und weshalb sei dahingestellt – die Intensität der Wut, die perspektivlose Jugendliche auf die Straßen treibt, dürfte sich in der Tat kontinental nicht großartig voneinander unterscheiden. Einer universellen Geisteshaltung scheint auch die trotzige Feierwut am Rande des Abgrunds zu entspringen, eine karnevalistische Party auf dem schmalen Grat zwischen Leben und Tod, deren Motto „jetzt erst recht“ sein könnte.

skip & die riots in the jungle 6.2

Das dürfte nicht zuletzt an den beteiligten Musikern liegen, die Skip & Die gewissermaßen unterwegs aufgelesen haben und die allesamt jung und aufstrebend sind, ob als Rapper, Rocker, Electro-Künstler oder traditionelle Musiker. Beispielsweise die Jungs von Gazelle, einer Band, die ein Genre namens „Limpop“ erfunden haben, das sich am besten als südafrikanische, elektronische Tanzmusik mit Funk-, Reggae-, achtziger-Disco- und Electropop-Wurzeln beschreiben lässt, dabei aber auch traditionellen südafrikanischen Melodien Respekt zollt. Mit Gazelle teilen Skip & Die die Leidenschaft, politische Inhalte in elektronische Tanzmusik einfließen zu lassen, denn schließlich muss die Party nicht immer nur schicke Autos und heiße Mädels zum Thema haben.

Dass die Verquickung von Musik und Politik nicht nach evangelischem Kirchentag klingen muss, sondern eher so, wie auch Nneka sich den Concrete Jungle dachte, sei all jenen gesagt, die entsprechende Befürchtungen hegen. „Love Jihad“ etwa erinnert trotz seiner Klezmerklarinette und Vogelstimmensamples eher an die „Harajuku Girls“ von Kaugummielektropopperin und Style-Ikone Gwen Stefani. Einzig der Track „Anti-Capitalista“ klingt so, wie sich Miriam Makeba hörende Gutmenschen den südafrikanischen Protest gegen Regime, Rassismus und Ressentiments vorstellen. Irgendwie niedlich. Ansonsten kann man dieses coole bassgetriebene Album getrost unter „World Club“ in den Plattenschrank sortieren.

Gabby Young & Other Animals The Band Called Out For Me Cover

Viel ruhiger muss es auch in Europa nicht zugehen – zumindest dann nicht, wenn man den „Circus Swing“ der britischen Musikerin Gabby Young und ihrer achtköpfigen Other Animals zum Maßstab nimmt. Allein die von Andy Hau entworfene Verpackung gibt einen ersten Hinweis auf das facettenreiche Panoptikum, das den Hörer hier erwartet: Um an die CD zu kommen, muss er eine kunstvoll zusammengelegte Papiermanege entfalten, in der sich das Tracklisting verbirgt. Zum Vorschein kommt darüber hinaus ein achteckiges Booklet, das in seiner Aufmachung an einen punkaffinen Varieté-Abend mit den Tiger Lillys erinnert. Keine Angst: Für Origami-Ungeübte gibt es eine Anleitung, wie das Kunstwerk wieder zusammengefaltet wird.

Gabby Design 7.5

Auch musikalisch hat man sich der Varieté-Thematik angenommen. So etwa erinnert der Opener „In Your Head“ an die Einlaufmelodie im Zirkus und fährt mit Klarinette, Trompete sowie Posaune alles auf, was sich ein Bläsersatz irgendwo zwischen Ragtime, Bigband, Balkan Brass, New Gipsy und burleskem Vaudeville nur wünschen kann. Das erinnert von der Spielfreude her am ehesten an King Oliver’s Revolver; kann sich im nächsten Moment aber auch zum verhältnismäßig minimalistisch instrumentierten, nahezu radiotauglichen Gitarrenpop verwandeln („Goldfish Bowl“). Prinzipiell aber geizt Gabby Young nicht, was ihre Arrangements betrifft. Vom Streichquartett über den Kinderchor zum Gospelsängerkreis ist auf The Band Called Out For More alles drauf, was nicht bei drei auf dem Baum war. Das „More“ im Plattennamen ist Programm.

Gabby Design 7.6

Ebenso bunt wie die Instrumentierung werden auch die Stile gemischt. The Band Called Out For More bietet ein kunterbuntes Kaleidoskop aus Walzer, Mazurka und Polka, die sich auf dieser Platte ebenso wohl fühlen wie Operette, Kabarett oder Mariachi – Hauptsache schrill, laut und wild. Eigentlich logisch, dass hier auch die „Exzentrik!“ schreiende Spieluhr nicht fehlen darf („Neither The Beginnings Nor The End“), zu deren Begleitung Young in ihre Opern-Stimme, die schon mal als Soprano Étrange bezeichnet wurde, verfällt und Nonsenstexte à la I will tic and I will toc skandiert. Wie sie es schafft, aus diesen skurrilen Zutaten dennoch eine anrührende Don’t let me down-Klage zu machen – ich weiß es nicht, aber sie schafft’s.

Gabby Design 7.4

Horatio hingegen entwickelt sich nach einem gut vierzigsekündigen Intro zu einer überbordenden Balkan-Nummer, die auf einem Tango-artigen Beat aufgebaut ist und Bands wie BudZillus richtiggehend zahm erscheinen lässt. Sicherlich einer der Höhepunkte des Albums! Bei „Clay Heart“ wiederum klingen die Klangexzentriker von Ofrin an, und gleich darauf schaut Florence Welch von Florence & The Machine um die Ecke.

Gabby Young 7.2

Ohnehin beherrscht Gabby Young das Wechselspiel in Perfektion. Wird der Hörer gerade noch vom opulenten „The Answer’s In The Question“ überfahren, vermittelt „Curtain Call“ im nächsten Moment den Eindruck, als säße Young mit einer Gitarre am Wohnzimmertisch und sänge sich ein Liedchen, wobei ein zufällig vorbeikommender Freund mit Trompete spontan einfällt …

Abgerundet wird die Nummernrevue auf The Band Called Out For More durch den titelgebenden Varietéwalzer – auch dies ein Tanz am Abgrund, dessen Protagonisten auch dann noch weitertanzen, wenn das Verderben längst über sie hereingebrochen ist. Zuletzt klimpert ein schwindsüchtiges Piano den dann doch Abgestürzten hinterher – echtes Varieté ist auch musikalisch ohne Vanitas-Motiv nicht möglich. In diese Show kann man gern noch ein zweites oder drittes Mal gehen!

Various Artists | Reclam Musik Edition

Various Artists Reclam Musik Edition Cover

Viele fühlen sich von gelben Reclam-Bändchen an ihre Schul- oder Studienzeit erinnert. Alles, was selbst als Softcover-Studienausgabe zu unhandlich wäre, wird in Reclams Universalbibliothek seit 1970 auf hauchdünne Seiten im Format 12,2 x 19,5 cm gedruckt. Ob Nietzsche, Kant oder Aristoteles – sie alle fühlen sich auch in meinem Bücherregal als Reclamausgabe wohl. Ganz besonders hat es mir aber die Kombination aus Reclam-Band und CD mit dem herrlich sperrigen Titel „Popularmusiklehre mit Begleit-CD (Popularmusiklehre. Pop, Rock, Jazz. Hamonielehre, Komposition, Arrangement, Mit Aufgaben und Lösungen)“ von Markus Lonardoni (1996) angetan. Im Jahr meines Studienbeginns erschienen, hat das Bändchen mit seinen abgebildeten Rhythmuspatterns schon so manchen Zweifel darüber ausgeräumt, ob es sich bei einem Stück nun um einen Bossa oder einen Cha Cha handelt, kurz: Es hat mir nicht nur in Uni-Prüfungen, sondern auch im Rezensenten-Leben so manches Mal den Allerwertesten gerettet.

Mein Reclam 8.1

Den Schritt, sich weiter in die Gefilde der „Popularmusik“ hineinzubegeben und letzten Endes auch das Begleitbuch zur CD wegzulassen beziehungsweise auf ein 16-seitiges Booklet einzudampfen, vollzog man bei dem Traditionsverlag in Kooperation mit Sony Music im März 2011. Seitdem gibt es die „Reclam Musik Edition“, und ja, hier geht es darum, der Arbeit „herausragender Künstler der populären Musik“ in einer Art Werkschau zu huldigen. Das mag manche unangenehm an den Literaturwissenschaftler Dietrich Schwanitz erinnern, der nach Verfassen seines umstrittenen Kanons „Bildung. Alles was man wissen muss“ auch den 10-CD-Schuber „Musik. Alles was man hören muss“ herausgegeben hat. Schließlich ist es mit Kanons, vor allem selbsternannten, ja so eine Sache. Was gehört rein, was nicht? Kann man durch Kenntnis eines wie auch immer gearteten Kanons zu wirklicher Bildung gelangen oder dümpelt man hier nicht vielmehr in den trüben Fahrwässern des faktenüberfütterten Halbwissens der Quizshows herum? Ähnliches gilt für Best-Ofs in der Popmusik.

Mein Reclam 8.0

Andererseits: Best-Ofs sind immer noch ein legitimer Weg, sich dem Werk eines Künstlers zu nähern, ob das nun Mozart ist oder Madonna. Ausgehend vom Best-Of kann man sich dann immer mehr in feinsten Verästelungen verlieren, dem nachgehen, was einem gefällt, Analogien und/oder Homologien folgen. Gerade bei Künstlern, deren Gesamtwerk schier unüberschaubar ist, kann ein sorgfältig editiertes Best-Of den Einstieg erleichtern. Mit diesem Ziel haben sich Reclam und Sony nach Johnny Cash, Miles Davis, Bob Dylan, Elvis Presley, Santana, Simon & Garfunkel, Leonard Cohen, Falco, Rory Gallagher, Whitney Houston, Willie Nelson, Lou Reed, Billy Joel, Meat Loaf, Jimi Hendrix und Peter Maffay nun der Musik von Rio Reiser, Nena, Karat, Earth Wind & Fire und Aretha Franklin angenommen.

Die Frage „Was gehört zum Besten?“ beantwortet die All Time Aretha Franklin 8.3Best-Edition allerdings mit einem vorhersehbaren „Das, woran Sony die Rechte hat“. Nehmen wir zum Beispiel Aretha Franklin. Die ihr gewidmete All Time Best-Ausgabe startet, ebenso wie die letztens besprochene Knew You Were Waiting-Compilation 1980 mit den Arista-Jahren der Queen of Soul – dabei würden deren Fans ohne zu zögern unterschreiben, dass Franklin die Songs, die tatsächlich zu ihren besten gehören, in den 1960er-Jahren aufgenommen hat.

Mehr noch, die Reclam-Ausgabe der CD ist titelidentisch mit Knew You Were Waiting, und das grenzt für mich an eine illegitime Zweitverwertung, auf die nicht einmal Sammler hereinfallen sollten. Man kann sich hier des Gefühls nicht erwehren, dass Sony mal eben schnell ein neues Cover druckt, um seine alten Sampler unter die Leute zu bringen.

Dieser Verdacht wird von der Rio Reiser gewidmeten All Time Best-Edition bestätigt. Diese ist titelidentisch mit der bereits 1994 erschienenen König von Deutschland – das Beste von Rio Reiser, sprich: für echte Reiser-Fans überflüssig. Für all jene, die erst jetzt seine Songs entdecken, bietet die Neuauflage bei Reclam aber einen guten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungsreisen, dafür sorgt nicht zuletzt der jedem Booklet beigefügte Zeitstrahl mit wichtigen Ereignissen aus der Laufbahn des Künstlers – und Verweisen auch auf nicht bei Sony erschienene Alben. Dasselbe gilt für die Earth, Wind & Fire gewidmete All Time Best-CD: Exakt dieselbe Titelfolge erschien 1997 schon einmal auf einer Compilation namens Let’s Groove – The Best of Earth, Wind & Fire.

Fazit: Die Reclam Musik Edition macht sich schön im Regal, das Renommee des Verlages – und vor allem sein Corporate Design – wertet die CDs optisch auf. Allerdings verbirgt sich hier nur alter Wein in neuen Schläuchen. Das hat den Ruch von Weihnachtsgeschäft, mit dem sich der Verlag keinen Gefallen tut. Vermutlich bin ich nicht die Einzige, bei der die Edition einen schalen Beigeschmack hinterlässt, der auf mein bislang grundauf positives Verhältnis zu Reclam abfärbt. Schade.

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