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Leserbriefe

20. Dezember 2017 / H. Humpal

Sehr geehrter Herr Kopanz,

ich hatte vor einiger Zeit diesen sehr schönen Messebericht gefunden – simpel über eine Suche nach HighRes-Dac oder Player und war als Laie von Ihren Entdeckungen auf der Messe sehr angetan. RHA BT In-Ears und vor allem der Mytek Clef waren ganz neue Lichtblicke und während ich den RHA Ohrenschmuck nun unter den Weihnachtsbaum lege, finde ich zu dem versprochenen – und nicht nur von Ihnen mit viel Vorschusslorbeeren versehenen – Mytek Clef-Taschenklang keine einzige müde Zeile mehr im Netz … Auch bei Mytek selbst hat die Subscribtion unter der Ankündigung kein Feedback gebracht. Bevor ich mich jetzt in Forenposts verliere, dachte ich, ich kann bei Ihnen als Ursprung mal anfangen zu fragen: Was wurde aus der schönen Idee? Eine Marketing-Patzpatrone? Und bevor ich mich über soviel Lärm um nichts weiter aufrege … Was könnten Sie als Alternative empfehlen? Vor allem in dem (angeblichen) Preis-Leistungs-Verhältnis …

Besten Dank und Gruss, H.Humpal

Sehr geehrter Herr Humpal,

vielen Dank für die netten Worte. Immer schön zu hören, wenn ich weiterhelfen kann! Sie haben allerdings Recht, um den Mytek Clef ist es in letzter Zeit etwas ruhiger geworden. Veranschlagt war eine Veröffentlichung beziehungsweise Auslieferung im vierten Quartal dieses Jahres. Ohne den Hersteller jetzt angeschrieben zu haben, bezweifle ich aber, dass der Bluetooth-Vertärker/DAC noch in den nächsten Tagen die Ladentheke erreicht.

Zum Thema Alternativen fällt mir jetzt spontan der FiiO BTR1 ein. Natürlich wird er von technischer Seite (weniger highendiger DAC-Chip, kein MQA etc.) nicht ganz an die Qualitäten des Mytek heranreichen können, für deutlich unter 100 Euro scheint er aber eine Menge von den Tugenden des Clef zu besitzen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Jahresausklang!
Thomas Kopanz


14. Dezember 2017 / V. Jacobs

Sehr geehrter Herr Eilzer,

ich bin auf Ihren sehr informativen Bericht zum Kopfhörerverstärker Musical Fidelity MX-HPA gestoßen. Ich suche für meinen Sennheiser HD800S gerade einen passenden KHV und der Musical Fidelity wird es wohl werden.

Sie erwähnen einen 4-Pol-XLR-auf-Dual-3-Pol-XLR-Adapter, den Sie für die Verbindung eingesetzt haben.

Haben Sie vielleicht eine Bezugsquelle für diesen Adapter? Ich konnte trotz intensiver Suche einen solchen bisher im Netz nicht ausfindig machen. Über einen Hinweis würde ich mich sehr freuen.

Schöne Grüße sendet,
V. Jacobs

Sehr geehrter Herr Jacobs,

es freut mich, dass Ihnen der Bericht zum Musical Fidelity gefallen hat.

Bei dem von mir genutzten Adapter handelte es sich um einen von Audeze. Unter der entsprechenden Artikelnummer (ADZ6BCA) ist er bei diversen Onlinehändlern noch zu finden; vielleicht lohnt es sich auch noch einmal bei Audeze direkt nachzufragen.

Ich wünsche Ihnen dann in der Zukunft viel Freude und schöne Stunden mit dem Gespann!

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Eilzer

 


13. Dezember 2017 / Christian Schneider

Hallo zusammen,

ich wollte nur auf das unvorteilhafte Bild beim Test zur Genelec hinweisen. In meinen Augen sieht die Schraube verkratzt aus. Mein erster Gedanke war, wenn schon die Schrauben so verkratzt sind/aussehen, wie steht es dann um die sonstige Verarbeitung??? Bei näherer Betrachtung scheint es mehrere Schrauben zu betreffen, worauf ich ohne das Titelbild gar nicht geachtet hätte.

Freundliche Grüße
Christian Schneider

Lieber Herr Schneider,

wir von fairaudio sind höchst erfreut zu erfahren, dass sich die feine Sensorik unserer Leserschaft nicht ausschließlich auf den auditiven Sinn beschränkt, sondern ganz offensichtlich auch auf den visuellen Sinn erstreckt!

Das Teaserbild, das auch gemeinsam mit dem Klangprofil der 1032C zur Überschrift geführt hat, ist auf meinem Fototisch entstanden. Besonders die Front der 1032C in diesem Bild ist mit einem harten, ja geradezu schonungslosen Licht ausgeleuchtet. Und noch etwas spielt eine entscheidende Rolle: Der Ausschnitt ist sehr stark vergrößert.

Die Schraube selbst schien mir nicht übertrieben malträtiert worden zu sein. Aber es stimmt schon: Es gibt sicherlich Exemplare auf dem Markt, deren Oberflächenbehandlung auch bei Betrachtung aus allernächster Nähe ein wenig glatter ist. Hier wird vielleicht auch wieder klar, dass die 1032C wie auch das Unternehmen Genelec seine Wurzeln im Broadcast und im Tonstudiobetrieb hat, wo bezüglich der allerletzten optischen Feinheiten durchaus eine Art Pragmatismus vorherrscht („Der Hochtöner im Ü-Wagen-Monitor ist defekt? Gib mir mal den Ersatz aus dem Lager und meinen Akkuschrauber, das ist eine Sache von zwei Minuten und geht ohne Ausbau!“).

Ich muss gestehen, das war mal eine wirklich abwechslungsreiche Tätigkeit, einen Leserbrief zu einer Schraube zu beantworten – und nein, das war überhaupt nicht zynisch gemeint!

Mit bestem Gruß
Nick Mavridis


12. Dezember 2017 / Mathias Behrends

„Mit einem kleinen Adapter lassen sich auch elektrische S/PDIF-Signale füttern, …“, so der Text [zur Genelec 1032C, Anm.d.Red.]. Dass Sie keine Werbung machen, ist klar, aber die Frage, welchen Adapter Sie verwendet haben, darf sicher veröffentlicht werden.

Mathias Behrends

Hallo Herr Behrends,

sogar mit selbst gelöteten Cinch-auf-XLR-Adaptern bzw. solchen, die eigentlich für die Adaptierung analoger Signale gedacht sind, klappt eine Anpassung von koaxialen S/PDIF auf AES/EBU meistens, und das nicht nur bei Genelec-Boxen, sondern zum Beispiel auch bei KSDigital-Lautsprechern, wie wir schon feststellen durften.

Technisch besser dürfte ein Adapterkabel sein – einfach „S/PDIF auf AES/EBU Kabel“ im Web suchen, und Sie werden viele passende Angebote finden –, noch konsequenter ein entsprechender Formatwandler.

Viele Grüße!
Ralph Werner


23. November 2017 / Klaus Klasen

Hallo zusammen,

ich lese regelmäßig Artikel auf ihrer Seite und finde auch den „Rundgang“ über die Klangbilder 2017 wieder sehr informativ und unterhaltsam. Hier werden auch mal Hersteller abseits der großen Namen vorgestellt, die auch sehr interessante Produkte haben. Deswegen gibt es von mir auch nichts zu meckern, nur eine kleine Anmerkung zum Abschnitt „CocktailAudio“. Ein Raid-0-Verbund ist ein Striping über mehr als eine Platte, was die Kapazität insgesamt erweitert, aber keine Sicherheit (Redundanz) bietet. Eine Spiegelung von 2 Platten ist ein RAID-1-Verbund (soweit zum Klugscheißern).

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Klasen

Hallo Herr Klasen,

danke für Ihre netten Worte - und für den Hinweis, da haben Sie natürlich recht! Haben wir schon korrigiert.

Beste Grüße
Ralph Werner


22. November 2017 / A. Besli

Hallo Hr. Dames,

beim Test zu den Technics SB-G90 habe ich in ihrer Equipment-Aufstellung entdeckt, das sowohl der Aries Femto als auch der neue SOtM sMS 200 Ultra bei Ihnen in Verwendung ist. Ich besitze aktuell den Aries Femto mit Sbooster Netzteil und nach ein paar Optimierungen mit der Stromzufuhr bin ich klanglich wirklich sehr zufrieden. Da Sie ja auch den sMS 200 Ultra besitzen, würde mich ihre Meinung bzw. Erfahrung bezüglich der klanglichen Unterschiede zwischen den beiden Geräten interessieren oder besser gesagt, wer ist ihr Favorit?

Vielen Dank im Voraus !
Schöne Grüße
A. Besli

Hallo Herr Besli,

da ich nicht zu sehr vorgreifen will, nur so viel: Ein Test des SOtM sMS-200 ist in meiner mittelfristigen Planung, auf mögliche Unterschiede zum Auralic Aries Femto werde ich dann ebenfalls eingehen.

Schöne Grüße
Jörg Dames


07. November 2017 / Andreas Bär

Hallo Herr Kopanz!

Ihr Testbericht des Westone W60 In-Ears ist gut und interessant zu lesen. Aber 1000 Euro für einen In-Ear auszugeben, grenzt dann doch für viele „Normalos“ an Wahnsinn. Deshalb mein Vorschlag: ein heißer Vertreter im billigen Preisseqment, aber imho klanglich keinesfalls schlecht: der KZ ZS5. 4 Treiber pro Seite, davon 2 Balanced Armature und 2 dynamische Treiber! Über einen Test würden sich sicher viele freuen.

Andreas Bär

Hallo Herr Bär,

vielen Dank für ihr Lob und die Anregung!

Bei fairaudio herrscht die Devise: Was nicht überzeugt, wird auch nicht getestet. Soll heißen: Wenn das für einen Test vorgesehene Produkt nicht den Ansprüchen der Redaktion genügt, wird auch kein Test dazu veröffentlicht. Der Westone W60 hatte mich persönlich trotz des hohen Preises, bis auf die recht kleine Aufbewahrungsbox - was auch im Test erwähnt wurde - voll und ganz überzeugt. (Natürlich können einzelne Eindrücke auch voneinander Abweichen, weshalb unsere Tests immer auch als eine Anregung zum Selbsthören gesehen werden können.)

Natürlich ist ein an einem vierstelligen Betrag kratzender In-Ear nicht jedermanns Sache, weshalb sich selbstverständlich auch immer wieder weniger hochpreisige Produkte in unseren Tests befinden, wie zum Beispiel der KEF M100 oder - gerade in der Mache - ein Denon AH-C821.

Das von Ihnen erwähnte Produkt kenne ich klanglich leider nicht, allerdings erinnert mich das Gehäusedesign doch recht stark an die In-Ears eines etablierten amerikanischen Herstellers (Campfire Audio) ...

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Kopanz


01. November 2017 / Uwe Schmitt

Hallo,

anlässlich zum Test AudioQuest Niagara 1000:

Ich lese Eure Seite echt gerne und habe mir auch anhand Eures Tests den Magnat RV 3 zugelegt, mit dem ich auch äußerst zufrieden bin.

„Guter Klang beginnt nicht an der Quelle, sondern bereits in den Stromleitungen, die zu ihr und anderen Geräten führen – dass diese Erkenntnis für anspruchsvolle HiFi-Ketten von essenzieller Bedeutung ist, darüber herrscht innerhalb der HiFi-Szene – ja, auch beim Gros der Entwickler – mittlerweile weitgehend Einigkeit.“

Bei dieser Aussage habe ich eine etwas andere Wahrnehmung. Gerade im englischsprachigen Raum finde ich in meiner Filterblase keine Einigkeit, und ich bin da persönlich auch kritisch eingestellt. Ich lasse mich aber gerne überzeugen, und würde mich freuen, wenn Ihr mal einen ABX-Test bei Stromleisten oder auch Kabeln durchführen und publizieren würdet. Ich bin bei einem ABX Test für Cinch-Kabel so richtig hereingefallen und bin mir inzwischen auch sehr bewusst, wie sehr meine persönliche Wahrnehmung von Tagesform und Erwartungshaltung abhängt.

Also, macht bitte mal einen ABX-Test und überzeugt mich !

Viele Grüsse & macht weiter so!
Uwe Schmitt

Lieber Herr Schmitt,

vielen Dank sowohl für die positiven als auch kritischen Worte. Um das Ganze kurz zu fassen: Letzlich will fairaudio seine Leser gar nicht überzeugen, sondern anregen, selbst auszuprobieren. Wozu gibt es gute Fachhändler, die einem gerade Zubehör gerne mal für ein Wochenende ausleihen? So lässt sich dann auch leicht und ohne abstrakte Diskussionen die tatsächliche Validität unserer Testberichte überprüfen.

Herzliche Grüße
Jörg Dames


25. Oktober 2017 / Wolfgang Zöllner

Wäre schön, wenn endlich mal von den Fantastereien über mangelnde Tiefe der Darstellung abgesehen würde. Das wird Komponenten, die ein insbesondere in der Bühnenbreite ausgedehntes Klangbild liefern, immer wieder gerne angekreidet. Dabei zeigen Vergleiche mit diversen Kopfhörern und Sitzungen in großen Konzerthallen, dass die gern gewünschte Bühnentiefe weder auf dem Tonträger noch im Konzertsaal vorhanden ist. Besonders lächerlich ist der sogenannte 3D-Klang von Röhrenverstärkern, der lediglich auf einer Einflussnahme von Koppelkondensatoren beruht, in Wirklichkeit aber Klangverfälschung genannt werden muss. Darstellung von Bühnenbreite bedeutet auch Transparenz, wovon viele Wiedergabegeräte nur träumen können.

Gruß
Wolfgang Zöllner

Lieber Herr Zöllner,

vielen Dank für Ihre interessante Zuschrift! Ob die Wahrnehmung einer Bühnentiefe im Hörraum keine Entsprechung im Konzertsaal hat (eine These, die so mancher bezweifeln wird), für das eigene Hörerlebnis irrelevant oder existenziell ist, liegt ja letztlich am persönlichen Empfinden jedes Einzelnen. Unabhängig davon loten manche Geräte bzw. Lautsprecher die Tiefendimension aber eben mehr oder weniger aus.

Wenn deshalb von mangelnder Tiefe die Rede ist, muss das nichts Negatives sein – es ist lediglich die Beschreibung einer Klangwahrnehmung vor dem Hintergrund der Erfahrung mit anderen Komponenten, also eine vergleichsweise Einordnung. Wie man diese Info dann bewertet, muss jeder für sich entscheiden. Ihnen beispielsweise scheint da ja nicht viel dranzuliegen – wieso sollten Sie dergleichen also als Mangel wahrnehmen? Andere Hörer werden das freilich anders sehen …

Viele Grüße
Ralph Werner


23. Oktober 2017 / Michael

Ich verstehe nicht, warum jetzt hier lauter Plattenkritiken stehen, anstatt sich auf den Ursprung Ihrer Seite zu besinnen. Sicherlich gibt es nicht täglich einen neuen Amp, einen neuen CD Player oder Kabel, über die es zu berichten lohnt. Aber die Plattenresenzionen sehen aus wie Lückenbüßer.

Wenn die klanglich relevant für ein neu beschriebenes Produkt verwandt wird, lese ich es gerne – aber unter der jetzigen Situation langweilig und irgendwie unpassend.

Michael

Hallo Herr Michael,

die Plattenkritiken sorgen ja keinesfalls dafür, dass wir weniger Testberichte veröffentlichen. Wie heißt es so schön? „Das eine tun und das andere nicht lassen.“ Letztlich geht es beim Thema „Audio“ doch immer um Musik – wir finden Musikrezensionen essenziell und zudem sorgen sie für Abwechslung auf fairaudio. Übrigens halten wir das doch schon seit vielen Jahren so ...

Beste Grüße
Jörg Dames


19. Oktober 2017 / Arpad Szekely

Hallo Herr Bruss,

ich bin Arpad aus Budapest/Ungarn und lese regelmäßig Ihre Webseite. Ich bin auch ein stolzer Besitzer von Norma Audio Revo SC2 + 2 x PA160 in Silber, höre allerdings mit den Elac 609CE.

Ich las Ihren Artikel über den Plixir Power Conditioner mit großem Interesse, da ich folgendes Problem habe: Sind die Norma-Endstufen eingeschaltet, machen sie einen sehr gut zu hörenden Brumm, wahrscheinlich wegen der Dutzenden Meter von LED-Band in meiner Wohnung.

Könnte Plixir dieses nervende Problem lösen und „daneben“ noch die Soundqualität erhöhen, wäre ich sehr glücklich. Und hier kommt meine Frage:

Ich finde nirgendwo Infos über den Stromverbrauch der Norma Vor- und Endstufen, deswegen kann ich keine Kalkulation machen, ob ein Plixir BAC 1500 genügend würde – oder sollte ich den größeren 3000 nehmen. Haben Sie Infos über den Stromverbrauch dieser Geräte?

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung im Voraus!

Grüße aus Budapest
Árpád

Hallo Árpád,

danke für Ihre Nachricht! Ob der Plixir den Brumm vollständig entfernen kann, lässt sich leider nur durch Ausprobieren herausfinden. „Im Prinzip ja, aber …“ ist die einzige Antwort, die ich guten Gewissens geben kann. Haben Sie auch mal das LED-Band entfernt, um sicherzugehen, dass der Brumm tatsächlich daran liegt?

Die maximale Leistungsaufnahme der Norma PA160 liegt bei circa 300 VA pro Kanal, macht in Summe 600 – Plixir empfiehlt, diesen Wert mit dem Faktor 1,5 zu multiplizieren und entsprechen bei der Auswahl der Conditioner zu berücksichtigen. Mit dem Plixir Elite BAC 1500 sollten Sie also eigentlich auf der sicheren Seite sein und noch Reserven haben.

Viele Grüße und viel Spaß beim Hören,
Michael Bruss


18. Oktober 2017 / Frank Noeres

Hallo Michael,

eines ging für mich aus dem Test nicht eindeutig hervor, und auch die Abacus-Website gab da keinen weiteren Aufschluss: Handelt es sich um aktive Lautsprecher, also Aktivweiche vor den zwei Endstufen, die die zwei Chassis pro Box versorgen, oder nur um Passivboxen mit je einer integrierten Endstufe pro Box und Passivweiche vor den Chassis? In letzterem Fall warte ich gerne auf die Konstruktion der ersten Variante, dann bitte mit XLR-Eingang – und nehme entsprechend mehr Geld in die Hand.

Prima geschriebener, sonst aufschlussreicher Test, der zudem zu meiner großen Freude die Nutzung der C 4 als Nahfeldmonitor mit beleuchtet. Danke dafür!

Frank Noeres

Hallo Frank,

sorry für die Verwirrung, die ich hiermit auflösen kann: Die Abacus C-Boxen sind „echte Aktive“. Beide Schallwandler pro Box kriegen ihr Futter aus absolut identischen Dolifet-Endstufen. Es sind keine passiven Filter im Spiel. Das mit dem XLR-Eingang geben wir gerne als Anregung weiter. :-)

Viele Grüße
Michael



Billboard
Marantz