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Boaacoustic

Leserbriefe

11. Dezember 2018 / Alexander H.

Hallo Herr Werner,

nicht zuletzt wegen Ihres Testberichtes habe ich mir neulich die von Ihnen vorgestellte Endstufe von Gold Note gekauft. Nach einigen Stunden des Probehörens mit meinen Hornlautsprechern war ich sehr positiv überrascht, dass meine eigenen Höreindrücke wirklich sehr gut zu Ihren Schilderungen im Test passen! Grundsätzlich soll das ja so sein, aber wir alle wissen, dass persönliche Einschätzungen ja schon mal abweichend sein können. In diesem Fall nicht! Von meiner Seite dickes Lob für Ihre gute Arbeit bei diesem Test!

Viele Grüße!
Alexander H.

Vielen Dank für Ihre Worte, das freut uns immer ganz besonders, wenn unsere Einschätzungen zu einem Gerät gut nachvollzogen werden können!

Schöne Stunden mit dem Gold Note wünscht
Ralph Werner


23. November 2018 / Florian Bode

Hallo fairaudio-Redaktion,

heute mal kein Gemecker über Kabeltests, sondern die Bitte um Rat und Empfehlung, da Ihr die einzigen seid, die beide Hersteller schon getestet haben. Ich suche neue aktive Lautsprecher für ein klassisches kabelgebundenes Stereo-Setup in einem kleinen (ca. 12qm) Raum. Die vorhandenen Neumann KH120 gefallen mir zwar noch immer, der Klang hat aber in den unteren Lagen etwas zu wenig „Fleisch“. Mich interessiert einzig der Klang. Digitales Anschlussgedöns oder Wireless ist mir völlig egal, auch der Preis ist nicht erstrangiges Kriterium. Infrage kommen zur Zeit ABACUS Cortex 6 und Cortex 10 oder Nubert NuPro A200 und A300, ggf. auch X300. Könnt ihr mir hierzu bitte einen Tipp geben? KEF LS50 wireless hatte ich schon zum Test dar, da bezahle ich aber für Marketing, Streamingfunktion und Wireless einen Tausender zu viel.

Danke für Eure Hilfe und Herzlichen Gruß
Florian Bode

Lieber Herr Bode,

auch "Meckern" ist stets willkommen, letztlich ist Meinungsaustausch immer hilfreich. Ihre Frage zu den Lautsprechern lässt sich klar beantworten: Beide Hersteller bieten ein komfortables Zuhause-Testen mit Rückgaberecht an - wozu bei dieser Entscheidung also etwas anderem als den eigenen Ohren folgen? Über einen kurzen Hörbericht würden wir uns natürlich freuen ... (-:

Schöne Grüße
Jörg Dames


22. November 2018 / Sebastian Grundwald

Lieber Herr Dames,

ich bin seit vielen Jahren ein ganz regelmäßiger Leser von fairaudio.de und habe viele wertvolle Anregungen durch die Berichte von Ihnen und Ihren Kollegen erfahren. Dafür zunächst herzlichen Dank! Ich schreibe Ihnen heute mit einem Anliegen, dass sich aus ihrem letzten Beitrag ergeben hat: Ihr interessanter Bericht über die Nubert Pyramide 717 hat ja offenbart, dass Sie aktuell mit der Spendor D9 sehr zufrieden Musik hören. Ich höre mit einem Paar Thiel CS 2.7 und bin eigentlich auch sehr zufrieden, einzig die oberen Mitten und der Hochton sind mir etwas zu präsent – ich vermute, dass hat etwas mit der ausgeprägteren Impedanzsenke im Bereich der tieferen Frequenzen zu tun (mein Verstärker ist ein Are AX-5 Twenty und der ist nun kein absoluter Bolide …).

Ich überlege seit einiger Zeit meine Thiel zu verkaufen und liebäugele mit den Spendor D9 (die haben ja einen recht hohen Wirkungsgrad und wohl auch einen unkritischen Impedanzverlauf). Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mit mir ein paar Gedanken zu den Spendor D9 im Vergleich zu ihren verflossenen Thiel CS 3.7 teilen würden, damit ich die Spendor etwas einordnen kann. Für eine Rückmeldung wäre ich Ihnen sehr dankbar!

Mit besten Grüßen
Ihr Sebastian Grunwald

Hallo Herr Grunwald,

ja, an die Thiel CS 3.7 erinnere ich mich noch sehr gut zurück, faszinierende Lautsprecher, mit denen ich gleichzeitig aber auch immer etwas haderte. Der aufs erste Hören präzise, aber genaugenommen nicht ganz saubere, bisweilen etwas aggressive Hochton machte mir jedenfalls nicht durchweg Spaß. In dieser Sache sind die Spendor D9 deutlich überlegen: Die oberen Lagen geben sich ebenfalls hochpräzise, aber luftiger, seidiger und feiner - für mich persönlich mit das Beste, was mir bisher zu Gehör kam. Was auch eine natürlichere Klangfarbendarstellung fördert – zusammen mit der besonderen Kohärenz der D9 in den Mitten ergibt sich so eine deutlich authentischere Stimmwiedergabe.

Dynamisch (auf Zack sind beide Modelle) und räumlich (die D9 bildet etwas größer ab) spielen die Spendor und Thiel im Grunde auf Augenhöhe. Bassseitig langt die Thiel etwas tiefer runter und entwickelt nach meiner Erinnerung auch etwas mehr Druck, hier liegt eine der großen Stärken der Thiel CS 3.7. Die D9 ist in dieser Sache aber auch kein Kind von Traurigkeit.

Die CS 2.7 habe ich selbst nie gehört, mir wurde vertriebsseitig mal gesagt, dass die Mittenwiedergabe sogar etwas ausgewogener sein soll als bei den CS 3.7.

Ein nicht ganz unwichtiger Hinweis noch: Die Spendor D9 ist erst nach grob 250 Stunden richtig eingespielt, zwischendrin wird's bisweilen echt lustig, aber keine Sorge, das legt sich (-:

Schöne Grüße
Jörg Dames


21. November 2018 / G. Seidelmann

Bezug nehmend auf das Thema USB-Verbindungen und deren klangliche Einflüsse (siehe Highfideles Schlangenöl, Anm.d.Red.) möchte ich diese ausdrücklich bejahen. Das Ganze hat wohl nichts mit Datenraten zutun, eher mit kontinuierlichem Datenstrom. Wenn Daten nachgeliefert werden müssen, hat man in der Audiotechnik schon verloren. Allen ist Jitter, der bei Digitalverbindungen von Audio-Geräten immer entsteht, ein Begriff. Wenn man andere Daten vom PC überträgt, ist das alles unerheblich, letztendlich wird das Paket korrekt übertragen.

Alle D/A-Wandler haben mehr oder weniger aufwendige und mehr oder weniger gut funktionierende Schaltungen zur Jitter-Eliminierung an Bord. Es leuchtet doch ein, dass es am besten ist, diese so wenig wie möglich arbeiten zu lassen. Grund für Jitter können z. B. Kontaktprobleme an den Steckern sein, die in Massenproduktion gefertigt werden. Über Kontakte gibt es Promotionen und dabei haben wir noch nicht über die Kabel und deren Kontaktierung gesprochen. In die gleiche Richtung geht mein Beitrag Windows & Wohlklang vom 15.9.2017.

Alle Besitzer von Benchmark-DACs mit USB-Anschluss können das Phänomen testen. Diesem Gerät ist ein USB-Kabel von Monoprice beigelegt. Dieses ist im Bereich der bezahlbaren Kabel nicht zu schlagen. Ich verwende es auch in anderen Konstellationen mit Erfolg. Ich denke, dass die Leute von Benchmark wissen, was sie tun.

Um Unterschiede der USB-Kabel zu hören, bedarf es aber schon einer hochwertigen Anlage sowie konzentrierten Hörens.

Viele Grüße
G. Seidelmann


19. November 2018 / Joachim Sommer

Hallo Herr Zoporowski,

ich möchte mir einen Vollverstärker zulegen und liebäugele mit einem Röhren-Hybrid. Da ich im Netz hierüber bei fairaudio fündig geworden bin und auch aufmerksam Ihre Tests zwischen den beiden Vincent SV 236 MK und Magnat RV-3 verfolgt habe, kann ich mich aber nicht wirklich für einen der beiden entscheiden. Da Sie sich mit den Geräten ausgiebig beschäftigt haben – deshalb meine Frage nach Ihrem persönlichen Favoriten.

Meine musikalischen Vorlieben sind sehr breit gefächert, vom Jazz über Blues/Soul zu Alternativer und Rockmusik, auch gerne Metal und Electro/Techno/Ambient. Klassik gehört jedoch nicht zu meinem Genre. Weiterhin höre ich gerne auch sehr laut und bin ein s.g. „Bassfetischist“.

Meine momentane Anlage besteht aus einem Musikserver CocktailAudio X30, dem Plattenspieler Pro-Ject Essential, dem Vollverstärker Marantz PM 8000 und den Boxen CerwinVega XLS 215. Die CerwinVega werden gerne als „Partyboxen“ abgetan, klingen aber ausgewogener und dynamischer als meine vorhergehenden ElectroVoice Sentry III, lediglich die Höhen könnten präziser sein.

Sowohl der Vincent (Nachfolger SV 237) als auch der Magnat liefern 150 Watt an 8 Ohm, der Magnat wird in der Presse zu Spitzenleistungen von bis zu 650 Watt beschrieben. Teurere Geräte wie T+A, Burmester & Co übersteigen leider meinen finanziellen Rahmen.

Könnten Sie mir hierzu einen Tipp geben bzw. eine Kaufempfehlung aussprechen?

Für eine Antwort wäre ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Sommer

Sehr geehrter Herr Sommer,

es ist sehr schwierig, auf Distanz eine konkrete Kaufberatung zu geben, da ich weder Ihre individuelle Raumakustik, noch die von Ihnen angesprochenen Lautsprecher kenne. Wenn Sie jedoch fairaudio regelmäßig verfolgen, wissen Sie sicher, dass ich in Sachen Magnat RV-3 „befangen“ bin, nenne ich den „Popeye aus Pulheim“ doch auch seit einigen Jahren privat mein Eigen. Insofern bin ich mir sehr sicher, dass dieser Verstärker die von Ihnen gewünschten Eigenschaften erfüllt. Aber auch den Vincent sollten Sie zum Vergleich anhören, wozu ich Ihnen vor dem Kauf eines ja auch nicht gerade günstigen Gerätes ohnehin raten würde. Auf Leistungsangaben der Hersteller sollten Sie nicht unbedingt bauen, sie geben im Grunde keinen Aufschluss über den Klangcharakter eines Verstärkers. Wenn Sie es natürlich gerne auch mal „krachen“ lassen, sind gewisse Reserven sicher vorteilhaft. Die bieten beide, Magnat und Vincent, reichlich.

Viel Erfolg bei der Suche wünscht,
Tobias Zoporowski


12. November 2018 / Elias

Zum Test Tellurium Q Ultra Silver & Silver Diamond: Ich bekomme über ein stinknormales 3 Meter USB 2.0 Kabel satte 20MB/s an Datenrate, was in etwa 110 Audio-Stream bei CD Qualität entspricht. Für einen einzigen Audio-Stream in CD Qualität braucht man genau 1411kbit/s, was 0,18MB/s entspricht. Ja, digitale Signale können über längere Distanzen degradieren und ich kann ihnen gerne ein paar Bilder von einem Testaufbau dazu zeigen. Bei den benötigten Datenraten, um die es im Audio-Bereich geht und den Signalpegel eines USB Signals macht die Zusammensetzung der Leiter bzw. die Schirmung keinen Einfluss. USB ist nicht nur ein hirnloses serielles Protokoll sondern hat Hardware und Software um Übertragungsfehler auszumerzen (ECC, Parität, Puffer etc.). Falls es zu unwiederherstellbaren Fehlern in der Übertragung kommt so fällt die Wiedergabe schlagartig aus und erholt sich wieder.

Ich könnte hier so viele Argumente gegen ihr Schlangenöl auflisten, bis meine Finger zu blutigen Stumpen geworden sind. Falls sie Beweise für meine Behauptungen benötigen, können Sie mir eine E-Mail schicken.

Elias

Hallo Elias,

danke für die kritische Zuschrift und bitte verschonen Sie Ihre Finger.

Dass im Zweifel selbst 10 Mbit/s ausreichen, einen Audiostream, inklusive hochauflösender Streams, zu übertragen, ist unbestritten. Die getesteten Kabel wurden ja nicht bezüglich ihrer Übertragungsraten untersucht. Auch der Einfluss unterschiedlicher Längen war nicht Gegenstand des Testberichts (alle verwendeten Kabel besaßen eine Länge zwischen 100 und 150 Zentimetern, die beiden USB-Kabel von Tellurium Q lagen bei 100 Zentimeter), wohl aber die klanglichen Veränderungen, die sich mit den unterschiedlichen USB-Verbindern in einem mir sehr gut bekannten, ansonsten völlig unveränderten Setup ergaben.

Die Erfahrungen mit den beiden Tellurium-Q-USB-Kabeln wurden, um beispielsweise unterschiedliche Stromverhältnisse oder auch nur meine eigene Tagesform nicht zu sehr Einfluss nehmen zu lassen, über den recht langen Testzeitraum von fast einem Jahr gesammelt und dann in meinem Bericht in etwas komprimierter Form mitgeteilt. Es steht selbstverständlich jedem frei, diese anzuzweifeln oder auch vollständig zu negieren.

Alternativ schlage ich vor, sich einfach zwei oder drei der erwähnten Verbindungskabel zu besorgen und diese in die eigene, vertraute Kette einzuschleifen. Werden dann keinerlei klangliche Unterschiede gehört, darf das gesparte Geld gern aufs Konto getragen werden. Die Chance durch eigenes Ausprobieren ein Kabel zu finden, das  der eigene Anlage noch etwas mehr Natürlichkeit und klangliche Raffinesse verleiht, würde ich aber als durchaus signifikant einschätzen. Dabei muss es natürlich nicht zwingend  das teuerste sein. Allerdings ist eine preisklassenmäßige Orientierung am Wert der eingesetzten Komponenten sicherlich kein Fehler. So kann gar, gemessen am klanglichen Mehrwert, selbst der Erwerb eines Kabels aus der Preisregion des getesteten Tellurium Q Silver Diamond alles andere als unvernünftig sein.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Hakopians


09. November 2018 / Dr. Florian Bode

Ein USB-Kabel für mehrere 100 € (siehe Test Tellurium Q Ultra Silver & Silver Diamond, die Red.) bringt den Stimmen mehr Inbrunst? Sagt mal, glaubt Ihr das selber? Ich lese Euer Magazin ja recht gerne, aber bei so einer bestellten PR regt sich Widerwille. Natürlich sollte ein Digitalkabel keinen Wackelkontakt haben, aber die von Euch gehörten Unterschiede halte ich für eine Einbildung. Die Kabelschwurbelei aus der Analogwelt kann wirklich nicht 1:1 in die digitale Signalübertragung hinübergerettet werden.

Dr. Florian Bode

Hallo Herr Dr. Bode,

ohne nochmal genau durch sämtliche Equipmentlisten gegangen zu sein, meine ich, dass keiner unserer Autoren, der entsprechende Hifi-Komponenten besitzt, auf ein höherwertiges USB-Kabel verzichtet. Ja, wir glauben, oder besser: hören das absolut. Kollege Frank Hakopians hatte sich das Tellurium Ultra Silver - ohne jegliche Testberichtabsicht - bereits vor Monaten gekauft. Ich selbst hatte schon vor vielen Jahren recht frühzeitig mit USB-Kabeln experimentiert und war zunächst nicht gerade positiv überrascht: Der Umstand, dass auch USB-Kabel klangbeeinflussend sind, macht das Thema ja nicht gerade einfacher. Was die durchweg kritischen Reaktionen auf unseren Test unterstreichen.

Was mich bei aller verständlichen und begrüßenswerten Skepsis wundert: Bisher erreichte uns noch keine einzige Zuschrift, in der es hieß "ich habe es in meiner Anlage mal ausprobiert und keine Veränderungen gehört". Klar, Theorie und der gesunde Menschenverstand sind unabdingbar, alleinige Trockenübungen aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Zumal gute Fachhändler Kabel auch mal für ein Wochenende ausleihen. Genau dazu, zum „Selberexperimentieren“, soll unser Test anregen und – was übrigens für alle anderen Komponenten ebenfalls gilt ­– keineswegs dazu, die Katze im Sack zu kaufen.

Viele Grüße
Jörg Dames

 


06. November 2018 / Detlev Kölln

Hallo,

ich hatte das Glück, einen Freund bei der Auswahl eines neuen Laufwerks zu begleiten. Im HiFi-Studio haben wir an der Nu Vista Vinyl vier verschiedene Laufwerke mit dem gleichen Tonabnehmer gehört. Die Phonovorstufe hat die Unterschiede der verschiedenen Laufwerke sehr eindrucksvoll aufgezeigt. Dieses, ohne tonal selbst mit ins Geschehen einzugreifen. Die Vorstufe ist sehr transparent, sehr klar, hat einen großen Dynamik-Umfang, ist im Bass sehr weit heranreichend und mit exzellenter Bühnendarstellung gesegnet. In Verbindung mit dem Laufwerk Bauer DPS3, dem Bauer Tonarm und dem Tonabnehmer Lyra Delos habe ich das beste Klangbild von einer Platte gehört, was ich je gehört habe.

Im Vergleich kommen die bei uns vorhandenen Lehmann Phono-Vorstufen nicht an die Nu Vista Vinyl heran. Ich stimme dem Bericht komplett zu (siehe Test Musical Fidelity Nu-Vista Vinyl). Erwähnenswert ist auch die feine Auflösung komplexer Aufnahmen, es wird alles dargestellt, ohne etwas bewusst zu betonen. Mit einem Wort: Sahnestück mit Suchtcharakter. PS: Das Gleiche gilt für den Bauer DPS3.

Detlev Kölln


05. November 2018 / Joachim Leidel

Hallo,

nun nutze ich schon seit einiger Zeit Foobar, aber jetzt komme ich mir vor wie ein Anfänger, soll heißen, sehr (!) guter Artikel, der viel Wissenswertes enthält und vor allem nachvollziehbar ist, für allerlei Anpassungen.

Gerne würde ich ein Update dieses Artikels lesen; seit dem ersten Erscheinen dieser Anleitung sind ja nun schon einige Jahre vergangen.

Wie sieht’s aus? Kann der Autor Jens Bodarenko überredet werden?

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Leidel

Hallo Herr Leidel,

danke für das nette Feedback zu unserem Foobar-Artikel – ja, da steht in der Tat eine ganze Menge drin. Ein Update des Berichtes steht mittelfristig aber nicht an, sorry.

Viele Grüße
Ralph Werner


31. Oktober 2018 / Daniel

Hallo fairaudio-Team,

seit vielen Jahren nutze ich Ihr Webangebot. Oft auch zur Unterstützung eines Kaufs neuer Komponenten. Als Elektroniker ist mir die Innenansicht sehr wichtig um beurteilen zu können, ob mir ein Design zusagt. Leider stelle ich in letzter Zeit vermehrt fest, das keine Innenansichten in den Hifi-Tests mehr dargestellt werden. Dies finde ich sehr bedauerlich und erwische mich dabei einen Artikel vorab auf Fotos zu sichten und dann zu verwerfen. Lassen sich die Hersteller nicht mehr in die Karten schauen, oder woran liegt Ihr umdenken?

Mit freundlichen Grüßen
Daniel

Hallo Daniel,

ob wir Innenaufnahmen veröffentlichen, ist unabhängig von den Herstellern und liegt eher an zeitlichen/situativen Umständen bei der Fotosession, am Gerät (nicht alle(s) lässt sich mal flugs öffnen), aber auch daran, ob's mit Blick auf die Geräteklasse (DAP beispielsweise) wirklich einen Mehrwert darstellt. Innenaufnahmen werden jedenfalls auch künftig weiterhin Bestandteil vieler Berichte sein, wie zufällig gerade bei den aktuellen Tests zu sehen.

Schöne Grüße
Jörg


26. Oktober 2018 / Ralf Stein

Hallo,

ich hätte eine Frage zwecks dem Test der Croft Vor-Endstufe (Test Croft Micro 25 und Series 7, die Red.). Sie machten in dem Test eine gewisse Punkteverteilung. War diese Punkteverteilung allgemein gerichtet, oder nur diesbezüglich auf den nicht mehr anwesenden Supernait 2 gerichtet? Vielen Dank für eine Rückantwort.

Außerdem finde ich Ihr Magazin sehr gut und überaus schön gestaltet.

Viele Grüße
Ralf Stein

Hallo Herr Stein,

vor dem Hintergrund, dass wir bei fairaudio uns ja ganz bewusst nicht als schein-objektive audiophile Punktrichter versuchen, erhebt auch meine seinerzeit im Test scherzhaft verwendete Croft-Skala der hörspaßigen Natürlichkeit keinen Anspruch auf Vergleichbarkeit mit anderen Verstärkern.

Insofern war diese ausnahmsweise vorgenommene Punktvergabe nicht nur allgemein, sondern außer Konkurrenz ganz exklusiv für die getesteten Croft-Geräte – die in Ihrer Anlage zu testen allerdings auch ohne fixes Raster ein ziemlich großer Spaß werden könnte...

Beste Grüße
Benjamin Baum


23. Oktober 2018 / Mathias Seibert

Bezüglich Ihres Tests des Jadis JS2 MkIII möchte ich Sie darauf hinweisen, das man mit einem anderen Netzkabel vielleicht noch bessere Ergebnisse im Bereich des Basses erzielen könnte. Ich habe hierzu positive Erfahrungen gemacht, dennoch kann es einige Zeit dauern das richtige Kabel zu finden.
Das wissen Sie aber bestimmt schon.😉

Mathias Seibert

Guten Tag, Herr Seibert,

herzlichen Dank für Ihren Hinweis. Dass Netzkabel nicht unerheblichen Anteil an der Verbesserung auch und gerade bei der Bassqualität haben, ist mir natürlich nicht verborgen geblieben.

An meinem Jadis JS2 hing denn auch ziemlich alles dran, bis mit dem Swisscable Reference Plus sein – zumindest für meine Kette – Perfect-Match gefunden war, welches meinem Test denn auch zu Grunde lag.  Der Qualitätsabstand zu vergleichbaren D/A-Wandlern mit grundsätzlich strafferem, präziseren oder schlackenfreierem Bass allerdings ließ sich bislang mit keinem Netzkabel signifikant verkleinern.

Beste Grüße aus Berlin
Benjamin Baum



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