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Transparenz und Offenheit

04. Mai 2021 / Hans-Ingo Trompeter

Betreff: Test Aqua Formula und Leserbrief „Macht nichts falsch“

Hallo Herr Werner, hallo Herr Lausen,

als „statisch“ möchte ich meinen LaScala II von Aqua (insbesondere nach dem Wechsel auf die aktuell verbauten Röhren) nun nicht bezeichnen; er spielt aber auch nicht vordergründig „schnell“. Tatsächlich finde ich das meiste der Klangbeschreibungen zum Formula auch im LaScala II wieder, insbesondere schätze ich die völlig natürliche Transparenz und Offenheit, die ich so von „gefilterten“ DACs auch noch nicht vernommen habe (Vorgänger war ein Ayre DX-5).

Tatsächlich verschiebt die Integration des Innous PhoenixUSB in die Kette Aurender X100L > LaScala II das Klangbild noch mehr in Richtung Plastizität, Raumtiefe und transparenter Durchhörbarkeit. Interessant im Formula-Test wäre noch (falls ich es nicht überlesen habe) eine Diskussion asymmetrischer vs. symmetrischer Ausgang gewesen, insbesondere wegen der bei Letzterem verwendeten Trafos. Bei mir spielt’s symmetrisch auf.

Hans-Ingo Trompeter

Hallo Herr Trompeter,

vielen Dank für Ihre Einschätzung und die Schilderung Ihrer Eindrücke.

Der symmetrische und unsymmetrische Ausgang des Aqua Formula klingen sehr, sehr ähnlich. Die symmetrische Verbindung wirkt im Vergleich allenfalls einen Hauch geschmeidiger und wärmer in den Mitten, aber das würde ich nicht zu hoch hängen wollen, zumal ja auch die „Empfängerseite“, sprich der folgende Verstärker bei der Verbindungsfrage ein Wörtchen mitzureden hat - eines, das eventuell entscheidender ist als der Unterschied beim Aqua.

Viele Grüße
Ralph Werner

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