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Kopfhörer/-verstärker, In-Ears, DAPs auf der High End 2016 – Messebericht fairaudio

Inhaltsverzeichnis

  1. 5 Kopfhörer/-verstärker, In-Ears, DAPs auf der High End 2016 - Messebericht fairaudio

Kopfhörer, Amps, In-Ears, DAPs auf der High End 2016
mit Thomas Kopanz

Dass auf der diesjährigen High End in Sachen Kopfhörer reichlich Klangeindrücke abzuholen waren, war unter anderem auch der eigens eingerichteten „Hörbar“ geschuldet.

Die High End „Hörbar“
Die High End „Hörbar

Die „Hörbar“ für Kopfhörerenthusiasten. Dort konnte man – mehr oder weniger ruhig – sich eine Vielzahl hochpreisiger Kopfhörermodelle an Elektronik von Pioneer anhören. Darunter befanden sich auch die neuen, symmetrisch verbundenen und geschlossenen Ether C des noch relativ jungen amerikanischen Herstellers MrSpeakers (deutscher Vertrieb: www.digital-highend.de). Als magnetostatisches Closed-Back-Design richtet sich der Ether C an diejenigen, welche die Vorzüge des planarmagnetischen Klangverhaltens auch in etwas lauterer Umgebung ohne äußerliche Störeinflüsse genießen wollen. Preislich liegt der Mr Speakers Ether C – bei dem die Ear-Cups im Übrigen aus Carbon gefertigt wurden – bei stattlichen 1.950 Euro. Verglichen mit anderen geschlossenen Magnetostaten (wie etwa dem Audeze LCD-XC) aber noch immer im gehobenen Mittelfeld.

MrSpeakers Ether C, Perfect Sound d902 und Grado-Modelle
Kopfhörerbar mit MrSpeakers Ether C, Perfect Sound d902 und Grado-Modellen

Auch das Erstlingswerk in Sachen Kopfhörer von Technics (www.technics.com/de), der EAH-T700E-K, konnte an der „Theke“ angehört werden. Diese setzen, anders als die üblichen dynamischen Kopfhörermodelle, auf zwei Treiber mit Frequenzweiche. Wie bei den meisten 2-Wege-Lautsprechern ist davon einer für den Hochton und der andere für den Mittel/Tiefton verantwortlich. Diese 2-Treiber-Technik lässt sich Technics allerdings auch gut bezahlen. Mit 1.199 Euro bewegt sich der Kopfhörer in der Preisregion eines Sennheiser HD800 und somit in der Oberklasse dynamischer Kopfhörermodelle.

Technics EAH-T700E-K
Technics EAH-T700E-K

Der erste Herstellerstand, den ich besuchte, musste dieses Mal unbedingt HifiMan (http://sieveking-sound.de) sein. Dort wurde nämlich nicht nur ein neues, portables und relativ preisgünstiges Modell vorgestellt, sondern hinter geschlossener Türe auch das derzeit noch in Entwicklung befindliche Topmodell „Shangri-La“ vorgeführt. Ähnlich wie der neue „Orpheus“ HE-1 von Sennheiser, handelt es sich beim Pendant von HifiMan um eine Kombination aus elektrostatischem Kopfhörer und einen Röhrenverstärker. Klanglich soll der Elektrostat dem fertigen Produkt schon sehr nahekommen, an der Verbesserung des Finishs wird noch intensiv gearbeitet. Der Röhrenverstärker wird laut Entwickler und Firmengründer Fang Bian ebenfalls noch einer Designkur, sowohl außen als auch innen, unterzogen und entspricht noch nicht dem fertigen Produkt. Dennoch konnte sich das bereits Gebotene durchaus schon hören lassen. Auf einen Preis oder ein Veröffentlichungsdatum hat man sich bei HifiMan noch nicht geeinigt. Dass die Kombination aus Elektrostat und Röhrenstufe kein Schnäppchen wird, kann mit Blick auf die Konkurrenz (Sennheiser) aber angenommen werden.

Shangri-La von HifiMan
Prototyp des elektrostatischen Kopfhörermodells Shangri-La von HifiMan

Eine wesentlich erschwinglichere Neuerung präsentierte der chinesisch-amerikanische Hersteller mit der Edition S. Eine Mischung aus geschlossenem On-Ear für unterwegs – bei kleineren Ohren kann dieser schon fast als Over-Ear durchgehen – und offenem Design. Wie das möglich sein soll? Der Clou dahinter liegt in den abnehmbaren Ear-Cups aus Aluminium. Diese können bei Bedarf entweder die Öffnung nach außen abdecken oder zu Hause für eine bessere Räumlichkeit abgenommen werden. Der Wechsel gelingt dabei dank magnetischer Befestigung ohne jegliches Werkzeug. Die Tonalität soll dabei nur minimal bis gar nicht beeinflusst werden. Natürlich handelt es sich bei diesem Modell nicht um einen dynamischen Kopfhörer, sondern um eines mit HifiMan-typischer magnetostatischer Treibertechnik. Preislich tritt der Edition S mit seinen 249 USD in starke Konkurrenz mit den ebenfalls kürzlich veröffentlichten Modellen von Sonus Faber (Pryma) und Meze (99 Classics).

HifiMan Edition S On-Ear

Dr. Bian Fang mit dem Edition S On-Ear
Dr. Bian Fang mit dem Edition S On-Ear

Apropos Meze. Der Hersteller des mittlerweile in vielen Internetforen zum Preis-/Leistungstipp avancierten Meze 99 Classic aus Rumänien (www.headphone-company.com) hatte auf seinem nicht zu klein dimensionierten Messestand nicht nur ein in alle Einzelteile zerlegtes Exemplar parat, sondern konnte auch mit künftigen Modellen aufwarten.

Der Meze 99 Classic in seinen Einzelteilen
Der Meze 99 Classic in seinen Einzelteilen

Die 99 Classics bedienen sich, wie der Name schon sagt, einem eher klassischen, aber durchaus attraktiven Design mit Ohrmuscheln aus Massivholz – zur Auswahl stehen Walnuss mit Metallapplikationen entweder in Silber oder Gold oder ein helles Ahornholz mit silbernen Elementen. Die Konstruktion der Kopfbügel ähnelt jener von AKG. Dabei funktioniert das selbstregulierende Kopfband auch dank des geringen Gesamtgewichts sehr gut. Die rumänische Kopfhörerschmiede will in nicht allzu ferner Zukunft auch ein 99-Modell namens 99 Neo mit Metall- anstatt Holzohrmuscheln herausbringen. Klanglich sollen zwischen den beiden Modellen aber keine Unterschiede feststellbar sein. Gleiches ist auch mit der In-Ear-Serie geplant. Der 11 Neo soll die Alu-Variante des 11 Classic darstellen. Der Meze 99 Classic ist ebenso wie der 11 Classic und Neo direkt bei Meze (Onlineshop) bestellbar und kostet dort 309 Euro (99-Serie) beziehungsweise 65 Euro (11-Serie). Eine sehr humane Preisgestaltung, stellt man den Preis ins Verhältnis zur Verarbeitungsqualität und auch zum Klang.

Antonio Meze (rechts) mit den 99 Classics
Meze-Mastermind Antonio Meze (rechts) mit den 99 Classics und Thomas Kopanz von fairaudio

Einen Fixpunkt bei der alljährlichen Münchner HiFi-Leitmesse stellt für mich der Stand von NT-Global (www.nt-global.com) dar. Hat der Vertrieb von FiiO, Questyle & Co doch immer ein Neuheitenfeuerwerk parat. Das fängt bei dem chinesischen, mittlerweile weltweit etablierten und gern gesehenen Hersteller von portablen HiFi-Geräten FiiO an. Dieser präsentierte sein neues Player-Dock FiiO K5. Ohne geeigneten Player bleibt das Dock funktionslos, steckt man allerdings einen der DAPs (Digital Audio Player) der FiiO X-Serie in den USB-ähnlichen Port, verwandelt sich das Dock zu einer audiophilen Multifunktionszentrale im kompakten Desktopformat. Alle Funktionen, die sonst über den Player verfügbar sind, können auch über das Dock abgerufen werden. Zusätzlich bietet es neben einem höheren Verstärkungsfaktor noch die Möglichkeit andere Geräte über ein 2,5-Millimeter-Klinkenpaar symmetrisch anzuschließen. Kostenpunkt des kleinen Erweiterungsdocks: 149 Euro.

FiiO K5 Dock mit eingestecktem X5 II Player
FiiO K5 Dock mit eingestecktem X5 II Player

Aber auch eine neue Kopfhörermarke hatte NT-Global am Start. Mit dem MH40 stellen die Amerikaner von Master & Dynamic einen kompakten und geschlossenen Over-Ear vor, der es von der Klangqualität bzw. dem räumlichen Eindruck durchaus mit offenen Kollegen aufnehmen kann. Verarbeitungstechnisch werden sehr hochwertige Materialien verwendet. Mit einem Kopfband aus Alcantara, Schrauben und beweglichen Teile aus hochfestem Stahl und den Ohrmuscheln aus Aluminium entsteht ein sehr edel und langlebig wirkendes Design. 45 Millimeter große dynamische Treiber sorgen für die Schallwandlung. Der MH40 ist ab sofort sowohl bei NT-Global als auch direkt über den Herstellershop für 399 Euro verfügbar.

Master & Dynamic MH40 in Hellbraun
Master & Dynamic MH40 in Hellbraun

Auf zwei Messeständen verteilt präsentierte der chinesische Hersteller Questyle seine neue Audio-Elektronik mit patentierter Stromverstärkung. Einerseits am Stand von NT-Global seine High-End-Kette in Gold, bestehend aus CAS 192D-D/A-Wandler, CMA 800P-Pre-Amp und zwei symmetrischen Kopfhörerverstärkern CMA 800R in Doppelmono-Aufbau. Das Besondere an der Kette: Die Leiterplatinen werden aus Keramik gefertigt. Somit soll der Leckstrom durch die Leiterbahnen deutlich verringert werden. Das hat allerdings auch seinen Preis. Pro Gerät verlangt man dafür circa 1.000 Euro Aufpreis. Die gesamte Kette schlägt mit satten 12.000 Euro auf die Geldbörse.

High-End-Kette von Questyle in Gold
High-End-Kette von Questyle in Gold

Eine deutlich erschwinglichere Neuerung hatte Questyle auf seinem eigenen Stand bereitgestellt. Mit dem CMA 600i ist nun eine etwas kostengünstigere Version des CMA 800i mit DAC- und Pre-Amp-Funktion verfügbar. Anders als sein großer Bruder, stellt der CMA 600i noch zusätzlich einen symmetrischen Kopfhörerausgang zur Verfügung und ist somit auch für Kopfhörer mit Balanced-Anschluss gerüstet. Auch eine Fernbedienung ist im Package dabei. Die Farbgebung ist für Europa auf ein anthrazitähnliches Grau beschränkt, in China wird der Verstärker aber in Silber erhältlich sein. Der Kostenpunkt wird sich voraussichtlich auf 1.399 Euro belaufen, die Auslieferung ist für Ende Mai geplant.

Questyle CMA 600i
Questyle CMA 600i

Ähnlich interessante Neuerungen gab es auch am Stand von SPL (https://spl.info/home.html) zu bewundern. Der deutsche Entwickler von professionellen Kopfhörerverstärkern, Monitorcontrollern und Audio-Interfaces präsentierte zur High-End eine ganze Produktserie. Die Pro-Fi Serie (Professional Fidelity) richtet sich sowohl an Kunden im professionellen Bereich als auch an HiFi-Enthusiasten. Im Programm befinden sich neben zwei neuen symmetrischen (!) Kopfhörerverstärkern (Phonitor e und Phonitor x) auch noch ein DAC mit Pre-Amp-Funktion (Director), ein Phono-Verstärker (Phonos) und eine Endstufe (s800).

Für mich besonders interessant waren die beiden Kopfhörerverstärker. Der eine, Phonitor x, stellt eine Weiterentwicklung des bekannten Phonitor 2 dar. Mit seiner Crossfeed-Regelung setzt SPL seine Philosophie für entspannten Hörgenuss und ein homogeneres Stereobild fort. Durch den neu hinzugekommenen symmetrischen Kopfhörerausgang fiel allerdings die Center-Regelung des Phonitor 2 zum Opfer. Sowohl das markante Voltmeter für beide Kanäle als auch die Einstellung des Hörwinkels bleibt beim Phonitor x aber erhalten. Mit 2.089 Euro Grundpreis wird allerdings der Preis gegenüber dem Vorgänger etwas angehoben.

Phonitor 2 mit dem neuen Phonitor x im Hintergrund
Phonitor 2 mit dem neuen Phonitor x im Hintergrund

Der kleinere der beiden neuen Verstärker, der Phonitor e, wurde lediglich in Sachen Einstellmöglichkeiten etwas eingeschränkt, so gibt es anstelle des Drehreglers nun zwei fixierte Positionen für das Crossfeed. Der Winkel ist mit 30° ebenfalls fest vorgegeben. Auch der Phonitor e besitzt einen symmetrischen Kopfhörereingang. Preislich ist der kleinere Verstärker mit 1.429 Euro um cirka 500 Euro günstiger als der Phonitor x.

Beide Geräte sind, und das ist eine große Neuerung, optional mit einem DAC-Modul ausrüstbar. Dieses kann dann entweder über USB, koaxialem S/PDIF oder optischem Eingang Signale bis zu 24 Bit/192 kHz verarbeiten. Das zusätzliche Digitalmodul ist mit 330 Euro Aufpreis verbunden. Die Produkte der neuen Pro-Fi Serie sollen in Silber, Schwarz und Rot ab Ende Mai/Anfang Juni für den Endkunden verfügbar sein.

Chefentwickler Bastian Neu mit der neuen Pro-Fi Serie
Chefentwickler Bastian Neu mit der neuen Pro-Fi Serie

Am Stand von Violectric/Lake People (www.lake-people.de) konnte man das komplette Produkt-Lineup von Gründer und Entwickler Fried Reim bewundern. Seine neueste Kreation hört auf den Namen VPA-280. Auf dem bekannten HPA-V200 basierend, soll der vollsymmetrische Kopfhörerverstärker die Nachfolge des mittlerweile ausgelaufenen HPA-V181 antreten. Mit ganzen 16 Transistoren pro Kanal – der linke und rechte Kanal sind vollkommen getrennt voneinander aufgebaut – besitzt er genügend Kraft, um auch die schwierigsten Kopfhörermodelle antreiben zu können. Wie bei den meisten anderen Modellen auch lässt sich beim HPA-V280 der Pre-Gain-Faktor in fünf Stufen regeln und an den jeweiligen Eingangspegel anpassen. Der HPA-V280 ist ab sofort zu einem Preis ab 1.400 Euro – für ein optionales DAC-Modul werden Preise zwischen 150 und 200 Euro aufgerufen – direkt auf der Website von Violectric erhältlich.

Fried Reim mit seinen Top-Verstärkern HPA-V280 und HPA-V281
Fried Reim mit seinen Top-Verstärkern HPA-V280 und HPA-V281

Am Stand von Beyerdynamic (www.beyerdynamic.de) angekommen, fiel mir gleich, neben dem bereits von der CanJam Europe bekannten DT1770 Pro, das erneuerte geschlossene Modell T5p der zweiten Generation ins Auge. Wie bereits beim T1 umgesetzt, wurde beim neuen T5p der Frequenzgang etwas angepasst. So soll der neue Teslahörer im Hochton etwas geschmeidiger und im Bass leicht druckvoller wirken. Die Kabel sind – wie bei den großen Kopfhörern für den Heimgebrauch – ebenfalls abnehmbar. Durch seine Isolationsfähigkeit liegt der Vorteil des T5p allerdings in der Möglichkeit, den Kopfhörer auch im Außeneinsatz zu betreiben. Der Preis des neuen Modells ist auf 1.199 Euro angestiegen und somit auf demselben Level wie der T1.

Beyerdynamic T5p (Vordergrund) und Dt1770 Pro (Hintergrund)
Beyerdynamic T5p (Vordergrund) und Dt1770 Pro (Hintergrund)

Am Stand von Shure (www.shure.de) gab es bereits letztes Jahr zur CanJam Europe den Shure SE846 In-Ear mit BA-Technik zu bewundern. Zur High End 2016 präsentierten die Amerikaner allerdings eine Neuheit in der Kopfhörerentwicklung. Ihnen ist es gelungen, elektrostatische Treibertechnik in ein kleines In-Ear-Gehäuse zu pressen. Das Ergebnis der langen Entwicklungszeit heißt Shure KSE 1500. Aufgrund dieser Treibertechnik benötigt der In-Ear allerdings auch seinen eigenen (portablen) Verstärker. Die hohe Spannung, die für den Betrieb benötigt wird, stellt die auch separat erhältliche mobile DAC/Amp-Kombi SHA900 mühelos zur Verfügung. Der KSE 1500 wird inklusive Verstärker 2.999 Euro kosten. Für den mobilen DAC/Verstärker werden 949 Euro veranschlagt.

Shure KSE 1500 In-Ear und DAC-/AMP-Teil
Shure KSE 1500 In-Ear und DAC/AMP-Teil

Ein vom Preis-/Leistungsverhältnis sehr interessanter Newcomer aus China, Aune Audio (www.beisecker-hifi.de), hatte auf seinem Messestand ebenfalls eine Neuerung zu verbuchen. Der mobile Hi-Res-Player Aune M2 glänzt zuallererst mit seinem minimalistisch-stylischen Äußeren. Das komplette Gehäuse wurde aus Aluminium gefertigt und ist in drei verschiedenen Farben (Schwarz, Silber und Blau) erhältlich. Aber auch die inneren Werte können sich sehen lassen. So verarbeitet er neben dem WAV- und FLAC-Format (bis zu 24 Bit/192 kHz) auch Musiksignale, die im DSD-Format (DSD64) codiert sind.

Mobiler Player Aune M2 in Blau und Schwarz
Mobiler Player Aune M2 in Blau und Schwarz

Der Micro-SD-Kartenslot kann Karten bis zu 128 Gigabyte Speichergröße aufnehmen und bietet so Platz für tausende Musikfiles. Der AK4490-DAC-Chip stammt von AKM. Auch ein Line-Out ist verfügbar. Preislich bewegt sich der Aune M2 mit voraussichtlich ab 399 Euro (M2 Pro 550 Euro und M2S 750 Euro) im Bereich eines FiiO X5. Der Player stellt somit eine gute Alternative für Personen dar, denen zum Beispiel die Produkte von Astell & Kern zwar optisch gefallen, aber dennoch zu teuer erscheinen. Der Vertrieb in Deutschland wurde vor einigen Jahren durch Otto Beisecker von Beisecker HiFi in Kaiserslautern ebenfalls gesichert. Ein Import aus China ist somit für den Endkunden nicht nötig.

Otto Beisecker mit Produkten von Aune
Otto Beisecker mit Produkten von Aune

Messebericht: High End 2016

  1. 5 Kopfhörer/-verstärker, In-Ears, DAPs auf der High End 2016 - Messebericht fairaudio
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