Billboard
Saxx clubSound

High End 2015

Inhaltsverzeichnis

  1. 1 High End 2015

Mai 2015

Am frühen Abend des 17. Mai verriegelten sich die Pforten des Münchner MOC wieder, nachdem über 20000 (+16%) Fans und Fachbesucher die dort vier Tage lang gastierende „High End“ besucht hatten – die in diesem Jahr zum 34. Mal stattfand. Zu resümieren sind unter anderem unterschiedliche Meinungen über den Fachbesuchertag am Donnerstag (viele der 506 Aussteller wünschten sich regeres Händlerinteresse, einige sahen sich in ihren Erwartungen wiederum übertroffen), ein proppenvoller Freitag, uff, sowie eine – vielen Dank an die High End Society – reibungslose Messeorganisation. Und vor allen Dingen: Es sind uns dieses Jahr fast ausnahmslos positive Messefazits der Aussteller zu Ohren gekommen – und wenn das freilich auch keine Repräsentativität beanspruchen kann, gute Stimmung nehmen wir doch immer gerne mit.

Was bleibt, sind ebenso die vielfältigen Eindrücke, die unser sechsköpfiges „Einsatzteam“ mit nach Berlin genommen hat und die wir Ihnen im Folgenden in aller Ausführlichkeit präsentieren möchten. Los geht’s mit einem allgemeinen Rundgang (Teil 1 und Teil 2) durchs Münchener MOC, um anschließend die fairaudio-Kollegen zu Wort kommen zu lassen, welche in „Special Mission“ unterwegs waren:

Martin Mertens stellt Lautsprecher vor, die zwar nicht unbedingt als wohnzimmertauglich und wohl noch weniger portemonnaiefreundlich durchgehen, aber gerade deswegen umso nichtalltäglicher und faszinierender wirken. Michael Bruß bringt uns dann umgehend wieder auf den Teppich zurück – und fördert nichtsdestotrotz spannende Messefundstücke zu den Themen Kopfhörer und Computer/Streaming-Audio zutage. Woraufhin Analog-Aficionado Frank Hakopians postwendend mit Interessantem aus der Plattenspieler-Welt kontert. Besonders intensiv hingehört hat Markus Sauer – seine Klangschilderungen (subjektiv) ohrverlesener Vorführungen schließen unseren Messebericht.

Rundgang über die High End 2015
mit Jörg Dames

Wie heterogen oder besser: bunt und abwechslungsreich in München ausgestellt wurde, zeigen nicht zuletzt unsere beiden ersten Stationen, die nicht nur preislich vollkommen unterschiedliche Klassen bedienen, sondern fast schon als symbolisch für die unterschiedlichen Enden des HiFi-Spektrums gelten dürfen:

Nordost Odin 2

Göttliche Verbindung? Die Odin-2-Kabelserie von Nordost

Absolut klassisch highendig ging es am Stand des Kabelspezialisten Nordost (www.connectaudio.de) zu, die Amerikaner präsentierten dort insbesondere ihre überarbeitete Toplinie Odin 2. Zu deren Features zählen untern anderen nach Kundenanforderungen maßgefertigte, aber stets massearm nordostgehaltene Stecker (Holo-Plugs) mit geringsten Fertigungstoleranzen zur Vermeidung von Wirbelströmen und Korrosion. Aufwändige Beschichtungsverfahren und spezielle Schirmungstechniken sollen zusätzliche Punkte im Hörraum einfahren. Die patentierte Geometrie (Dual Mono-Filament), mit der die Leiter und das Isolationsmaterial zusammengebracht werden, sorge für einen „dramatisch störungsärmeren“ Signalverlauf und optimale mechanische Dämpfung, so die Nordostler weiter. Höchste Resistenz gegen äußere elektromagnetische Störeinflüsse und Reinheit (99,999999 % OFC) der silberbeschichteten Solidcore-Leiter lassen sich zudem in den Specs der Odin-Binder finden.

Nordost Odin 2 Lautsprecherkabel

Das Odin-2-Lautsprecherkabel von Nordost

Die Feature-Liste ist damit freilich noch nicht abgeschlossen, wer sich intensiver mit Kabeltechnologie beschäftigen will, kann sich an der Herstellerpage gütlich tun. Preiswertere Lösungen hat’s dort ebenfalls – oder man spart schon mal auf einen knapp 35 Zentimeter langen Odin-2-Kabeljumper für 6.950 Euro, um sich so langsam an die Odin-2-Lautsprecherkabel heranzutasten, die für zirka 45.000 Euro (2 x 3 Meter) als Leinen für die zuhause stehenden Boxen dienen dürfen. Man kann das alles als sinnfreien Luxus von sich weisen, oder – wenn man kritisch checken möchte, (ob) was maximal „geht“ – bei einem der Nordost-Referenzhändler in Deutschland vorurteilsfrei austesten.

Auralic Aries Mini

Der neue Aries Mini (rechts) neben seinem großen Bruder Aries

An den entgegengesetzten Pol der HiFi-Welt ließe sich sicherlich der neue Auralic Aries Mini (www.audionext.de) verorten. Ein Streamer mit zum Teil ähnlichen Merkmalen wie der von uns bereits getestete „große“ Aries – etwa die Formatkompatibilität (AAC, ALAC, FLAC, MP3, OGG, WAV, …) betreffend, aber auch die digitalen Ausgänge, das Verdauungsvermögen von HiRes- beziehungsweise DSD-Datenströmen sowie die Fähigkeit externe USB-Festplatten auszulesen. Verzichten muss man unter anderem auf die avancierten Clock- und Netzteillösungen des großen Bruders sowie auf ein Display und eine dedizierte Fernbedienung (Apps stehen aber genügend zur Verfügung einschließlich der Auralic’schen Lightning-DS-Lösung).

Auralic App Lightning DS
Der Auralic Aries Mini versteht sich mit verschiedenen Apps – einschließlich der Auralic’schen Lightning-DS-Lösung

Aber: Der neue Mini ist dafür Bridge, Streamer und Server in einem! Zur Bordausrüstung gehören ein Sabre-DAC sowie entsprechend ein Pärchen analoger RCA-Buchsen. Zudem hat’s am Boden ein „Fach“ beziehungsweise eine S-ATA Schnittstelle zur Integration einer HDD- oder SSD-Platte – externe Zuspieler wie NAS oder Laptop kann man, muss man aber nicht nutzen. Stattdessen lässt sich mittels der Digitalausgänge (USB, Koax, Toslink) vielleicht umso intensiver mit externen und beliebig hochwertigen DACs experimentieren. Klein, vielseitig und mutmaßlich klanglich weit ausreizbar – und für absolut realistische 459 Euro ab Ende Juni dieses Jahres erhältlich.

Auralic Aries mini in schwarz
Den Auralic Aries Mini ist auch schwarzgewandet erhältlich

Quasi zwischen den HiFi-Polen wanderten Nuberts (www.nubert.de) neue Elektronik-Komponenten. Denn einerseits geht das Gespann aus nuControl und nuPower D als klassische Vor/Endverstärker-Kombination durch, anderseits ist’s mit aller Klassik spätestens dann vorbei, wenn man einen näheren Blick auf die Ausstattungsmerkmale des Gespanns wirft: Ein siebenbändiger teilparametrischer Equalizer, interner DAC (fünf digitale Inputs) sowie DSP inklusive Einstellmöglichkeiten für Trennfrequenz und Flankensteilheit zählen zu den Ausstattungsmerkmalen des auch an die Raumsituation anpassbaren nuControl. Der nuPower d ist hingegen ein vollsymmetrisch konzipierter Class-D-Amp, der seine Muskeln mit bis zu 2 x 840 Watt (!) an 4 Ohm spielen lässt und ab 2 Ohm aufwärts laststabil arbeiten soll, so die Schwaben. Für 1.940 Euro beziehungsweise 2.450 Euro vermag man den nuControl beziehungsweise nuPower D ins heimische Rack zu locken.

Nubert nuControl und nuPower D
Nubert verstärkt sich: Vorstufe nuControl und Endstufe nuPower d

Nicht weniger Aufmerksamkeit wurde der gänzlich überarbeiteten nuVero-Lautsprecherserie zuteil: Die immerhin sieben Jahre lang unangetastete Nubert’sche Top-Linie bekommt 2015 nicht nur neue Farbtöne mit auf den Weg, sondern auch von Grund auf neuentwickelte Seidengewebekalotten für den Hochton, breitbandig arbeitende Mitteltöner mit Flachmembranen, Tieftöner mit Sandwich-Glasfasermembranen sowie feingetunte Weichen. Die Preise starten bei 1.150 Euro/Paar (nuVero 30) und enden bei 4.470 Euro für die Kronen der Nubert’schen Schöpfung, den nuVero 140.

Nubert nuVero 2015

Flachmembran
Die neuen Nubert nuVero arbeiten im Mittelton mit Flachmembranen

Einen kostenfreien, dafür aber hörbar guten Tipp gab es im Vorführraum von Lindemann Audio (www.lindemann-audio.de), wo sich flankiert von Entwickler Norbert Lindemann ein Setup aus D/A-Wandler musicbook:10, Endstufen musicbook:55 und J-River-bewehrtem Laptop die Ehre gab, welches ein Pärchen Manger MSM p1 befeuerte. Nicht nur, dass klanglich grundsätzlich eine ebenso präzise wie entspannt-natürliche wirkende Performance geboten wurde, sorgte vor allenNobert Lindemann Dingen eine kleine „Spielerei“ am MacBook für Aufmerksamkeit: Lagen die eigentlichen Musikdaten auch lediglich im FLAC-Format vor, wirkte das Vibraphon in Michelle Gordots „Impertinance“ deutlich luftiger, glänzender, ja „vibrierender“, wenn mittels des J-River-Players ein DSD-Stream erzeugt wurde (J River -> Extras / DSP Studio / Ausgabeformat / Ausgabecodierung). Erstaunlich! Die Gründe für die signifikante Klangverbesserung werden wohl in den Untiefen der Algorithmen der Playersoftware zu finden sein. Voraussetzungen sind aber jedenfalls die aktuelle J-River-Version sowie ein DAC, der sich auf DSD versteht und in Verbindung mit einer Lautstärkeregelung nicht in PCM zurückkonvertiert. Letzteres ist beim 2.800 Euro kostenden musicbook:10 (mit CD-Laufwerk: musicbook:15) der Fall.

Lindemann Audio

Nicht nur für Bücherwürmer – die musicbooks von Lindemann

Nicht nur Freunde des bekannten „Klangfricklers“ Ken Ishiwata dürften bei Marantz (www.marantz.de) auf ihre Kosten gekommen sein: Lancierten die Japaner bereits vor drei Dekaden den ersten Special-Edition-Player (Marantz CD45-LE), nahm man heuer das 30jährige SE-Jubiläum zum Anlass, behutsam Hand sowohl an den SACD-Player SA-14S1 als auch Vollverstärker PM-14S1 anzulegen, um ab August dieses Jahres SE-Versionen zum – übrigens unveränderten – Preis von jeweils 2.500 Euro auf den Markt zu bringen.

Marantz SE

„Special“ sind – so Produktmanager Heiko Panzer – unter anderem modifizierte vibrationsärmere Gehäuse, massive Aluminium-Füße, eine stabilisierte Platinenlagerung, Anpassungen an die Anforderungen von HiRes-Audio inklusive USB-B-Anschluss und ein dem PM-KI Pearl-Verstärker entlehnter Kondensatorsatz beim PM-14S SE.

Marantz SACD-Player SA-14S1 SE
Vollverstärker Marantz PM-14S1 SE
30jähriges SE-Jubiläum bei Marantz: SACD-Player SA-14S1 SE (oben) und Vollverstärker PM-14S1 SE

In Sachen Verstärker verstärkt sich auch Progressive Audio (www.progressiveaudio.de) – und das gleich doppelt: Hatte Firmenchef Ralf Koenen doch ein Pärchen brandneuer Monos (5.500 Euro) am Start, die mit ähnlicher Schaltungstechnik wie Progressive Audio Mono-Verstärkerder weitaus teurere Vollverstärker A2 ausgerüstet sind, allerdings keine sündhaft teuren Siliciumcarbid-Feldeffekttransistoren intus haben, sondern „nur“ Mosfets von Sanken. Die Class-AB-Blöcke sind noch ohne Namen, aber so oder so 2 x 240 Watt an 4 Ohm stark, 400 kHz „schnell“ und nicht zuletzt mit einer eingangsseitigen Gleichspannungsfilterung bewehrt, die auch bei einem stärker kontaminierten Stromnetz zuverlässig vor Trafobrumm schützen soll.

Progressive Audio Extreme 3 In Sachen Namensgebung waren die Essener mit Blick auf ihre Lautsprecherlinie dann schon weiter – was allerdings auch nicht gerade als Kunststück durchgeht, sind die frisch vom Stapel gelaufenen Extrem 3 doch lediglich die logische Fortführung der Modelle Extreme 1 sowie Extreme 2 und mithin das neue Topmodell der Reihe. 7.998 Euro kostet ein passives Paar – eine aktivierte Variante soll folgen.

Progressive Audio Extreme 3

Und klar, auch im ebenso prominent besetzten wie umfangreichen Portfolio des Hamburger Vertriebs Audio Reference (www.audio-reference.de) wurden reichlich „Frischlinge“ ins Freie geführt. Ziemlich farbenfrohe sogar: So schmückten etwa Sonus fabers Chamäleon-Lautsprecher den Ausstellungsraum, die mit farbigen und auch im Nachhinein leicht austauschbaren Seitenelementen aufwarten. Ein Pärchen Kompaktlautsprecher liegt bei 998 Euro, das Standmodell kostet 2.300 Euro/Paar, der Center lässt sich für 600 Euro vom Händler entführen.

Sonus fabers Chamäleon-Lautsprecher
Audio-Reference-Chef Mansour Mamaghani (rechts) inmitten einer Horde Chamäleons

Jozefina Lichtenegger von EAT rückte darüber hinaus die bunten Hauben ihrer C-Sharp-Plattenspieler ins rechte Licht (2.990 Euro mit Tonarm).

Jozefina Lichtenegger von EAT

Und auch die vom charismatischen Dan D’Agostino vorgestellten Preziosen der gleichnamigen Highest-End-Marke glänzten in Bi-Color. Im Mittelpunkt stand unter anderem die spektakuläre Streaming Server/Vollverstärker-Kombination aus der Momentum-Serie – für 50.000 Euro darf man sich seine Rackböden zu Hause durchbiegen lassen.

Server/Vollverstärker-Kombi von Dan D'Agostin
Auf Biegen und hoffentlich nicht Brechen, was das eigene Rack angeht: Server/Vollverstärker-Kombi von Dan D’Agostino

Optisch etwas unscheinbarer, deutlich bezahlbarer, aber gerade auch nach dem hörenswerten Auftritt des Endverstärker-Boliden Krell Duo 300 in unseren Testräumen nicht minder interessant, machte schließlich der optional mit Music-Server-Modul (zzgl. 2.000 Euro) verfügbare Vollverstärker Vanguard (5.400 Euro) von Krell seine Aufwartung, der zwar ohne die iBias-Technologie der großen Geschwister auskommt, aber – so Firmenchef Bill McKiegan – nicht zuletzt bei den klassischen Krell-Tugenden Auflösung und Bassqualität alles andere als eine Kompromisslösung darstelle.

Krell Vanguard

Krell Vanguard – Blumen für Auflösung und Bassqualität?

„Kompromisslos bis zum Anschlag“, wäre wohl die richtige Beschreibung für die knapp anderthalb Meter hohen, je 80 Kilogramm schweren, traumhaft verarbeiteten Referenzlautsprecher Vantage des litauischen Herstellers Audio Solutions (www.genuin-audio.de), die sich optisch – italienisches Design lässt grüßen – auch beim im vorherigen Absatz genannten Vertrieb bestens einfügen würden, aber technisch, so versichert Entwickler Gediminas Gaidelis, ganz eigene Charakteristika aufweisen: Sind die Basstreiber und Hochtöner von Scan Speak sicher bestens beleumundet, aber in dieser Preisklasse nicht gerade funkelnde Highlight-Features, faszinieren die umfangreichen Einstell- beziehungsweise Raumanpassungsmöglichkeiten umso mehr.

Audio Solutions Vantage
Auf Augenhöhe: Gediminas Gaidelis samt seiner Referenz-Zöglinge Audio Solutions Vantage

Außergewöhnliches leistet zudem der Mitteltöner, der, so Gaidelis, von SB-Acoustics stamme und eigens für Audio Audio Solutions VantageSolutions customized wurde. Sein Verantwortungsbereich erstreckt sich nämlich – und das ist für ein 3,5-Wege-System wahrlich nicht alltäglich – von 200 bis 10000 Hertz! Bruchloser und weitgefasster kann dieser gerade für Stimmen und die natürliche Wiedergabe akustischer Instrumente wichtige Bereich bei einem solchen System wohl nicht übertragen werden. Eine spannende, aber, Sie können sich’s denken, nicht unbedingt budgetschonende Lautsprecherlösung – 30.000 Euro müssen für ein Pärchen aus hoffentlich genügend Platz fassender Geldbörse gefingert werden.

Vollverstärker Cambridge CXA (unten) und

Frisch auf den Tisch: Vollverstärker Cambridge CXA (unten) und CD-Laufwerk CXC

Eine Deutschlandpremiere der für den Standardgeldbeutel adäquateren Art gab es bei Cambridge (www.taurus.net) – „Entwickelt in London, gefertigt in China“, so lautet das offen kommunizierte Credo der Engländer. Die Range der brandneuen CX Series startet nach Preisen sortiert – wenngleich zwischen den Aussagen des anwesenden Vertriebsmitarbeiters und den ausgestellten Preisschildern noch etwas Uneinigkeit herrschte – beim CD-Laufwerk CXC (549 Euro), erstreckt sich weiter über den Vollverstärker CXA 60 (899 Euro, 2 x 60 Watt/8 Ohm) sowie den Streamer CXN (1.099 Euro), um letztlich beim großen Bruder des 60ers, dem CXA 80 (2 x 80 Watt / 8 Ohm), bei 1.148 Euro Halt zu machen.

Die CX-Series gibt's auch in Schwarz
Dunkelmänner: Die CX-Series gibt’s auch in Schwarz

Das CD-Laufwerk der Engländer wartet mit dem bekannten „S3 Servo Design“ auf – die Spezialisierung aufs CD-Format zeitige hörbare Vorteile gegenüber Universallaufwerken, gibt sich das Cambridge-Team überzeugt. Die beiden Vollverstärker warten unter anderem mit einem 24-Bit/192-kHz-DAC von Wolfson auf und lassen sich per S/PDIF (koaxial und optisch) füttern sowie via optionalem Bluetooth-Dongle (aptX) auch per Smartphone oder Tablet. Der große 80er beherrscht zudem asynchrones USB und bietet analogseitig XLR-Verbindungen Anschluss. Die Windungen seines Ringkerntrafos sind darüber hinaus in Doppelmono gehalten. Beim Vierten im Bunde, dem Streamer, werkelt ebenfalls ein Wolfson-DAC – allerdings in noch aufwändigerer Konfiguration. Praktisch ist nicht zuletzt das 11-cm-Farbdisplay, die Steuerung kann aber nichtsdestotrotz auch über kostenfrei herunterladbare Apps (Apple/Android) erfolgen.

Messebericht: High End 2015

  1. 1 High End 2015
Billboard
Teufel