testArchiv:


hifi test

Verstärker

Norma Audio HS-IPA1

Norma Audio HS-IPA1

Ein Vollverstärker mit angesichts der formalen Leistungsdaten erstaunlich viel Kraft und Kontrolle, der insbesondere aber mit überragender Sauberkeit und Verzerrungsfreiheit überzeugt: So gelingen dem Norma u.a. auffallend feinsinnige, bestens ausgearbeitete, stressfreie Höhen und anmachender Transienten-Speed. Die angenehme tonale Balance basiert auf einem leicht ins Füllige gehenden, druckvollen Bass sowie transparenten und dennoch sehr farbigen Mitten. Modular erweiterbar (DAC, Phono, Kopfhörerverstärker). Test Norma Audio HS-IPA1 ...


nach oben

Preis: 2.550 Euro (DAC +700 Euro, Kopfhörer & Phono: je +220 Euro)

Januar 2017

Lindemann musicbook:25 DSD

Lindemann musicbook:25 DSD

Der Einsatzmöglichkeiten dieses kompakt bauenden Vorverstärkers/Netzwerkplayers, der u.a. auch mit USB-B aufwartet, sind viele. Tonal neutral, liegt der klangliche Fokus ganz klar auf einer kohärenten, unverhangenen und ausgesprochen detailreichen Wiedergabe. Je nach Ansteuerung gerät die Tiefenausleuchtung und -staffelung unterschiedlich. Test Lindemann musicbook:25 DSD ...


nach oben

Preis: 4.780 Euro (ohne CD-Laufwerk: 4.280 Euro)

Januar 2017

AVM A30

AVM A30

Umfangreich ausgestattet ist dieser Vollverstärker zum einen – so wartet er analog mit Cinch- wie XLR-Schnittstellen auf, lässt sich aber dank integrierten DACs auch via USB, S/PDIF oder Bluetooth verbandeln. Klanglich gibt sich der A30 angenehm unauffällig: Tonal neutral, akkurates Dynamikverhalten, gute Auflösung, Langzeittauglichkeit zählen zu seinen Charakterzügen. Mit Blick auf die ihm vorgesetzte Lautsprecherkost scheint der A30 aber etwas wählerischer zu sein: Zu empfehlen sind elektrisch unkritische, spielfreudige Lautsprecher, die aber gar nicht mal sehr wirkungsradstark sein müssen, wie der Test zeigte. Test AVM A30 ...


nach oben

Preis: 1.490 Euro

November 2016

AVM V30 und M30

AVM V30 und AVM M30

Bei dieser Vor/End-Kombi fallen nicht zuletzt die Mono-Verstärker ins Ohr, die sich angenehm spielfreudig, dynamisch ausnehmend spritzig und vorbildlich offen-transparent zeigen – die M30 lassen kaum weitere Wünsche offen und gehören im Grunde auf die Shortlist eines jeden Kaufinteressenten für Endstufen, ausgemachte Warm- und Weichhörer vielleicht mal außen vor. Die im positiven Sinne des Wortes preiswerte Vorstufe V30 besticht durch ihre umfangreiche Ausstattung und lässt es klanglich etwas milder, dabei unter anderem räumlich sehr überzeugend angehen. Test AVM V30 und M30 ...


nach oben

Preis: 4.480 Euro (Vorstufe: 1.490 Euro, Monos: 2.990 Euro)

November 2016

Marantz MusicLink HD-AMP1

Marantz MusicLink HD-AMP1

Dieser Class-D-Vollverstärker bietet neben zwei analogen vier digitale Eingänge (inklusive USB-B, ohne WiFi/Bluetooth-Funktionalität) und kann klanglich in seiner Klasse deutlich mehr als nur überzeugen. Er verbindet Tiefgang mit straffer Kontrolle, besitzt in den Mitten eine erfrischend griffige Natürlichkeit und beherrscht ein dynamisch-breitbandiges und stets hellwaches Klangbild. Natürlich bleibt – absolut betrachtet – noch genügend Luft nach oben, aber fürs Geld wird einem hier reichlich geboten. Test Marantz MusicLink HD-AMP1 ...


nach oben

Preis: 1.099 Euro

Oktober 2016

HiFiAkademie PowerAmp P6

HiFiAkademie PowerAmp P6

Dieser Class-D-Endverstärker ist eine klare Empfehlung für alle, die ein wenig mehr Druck und Punch in ihrer Kette vermissen beziehungsweise etwas mehr Kraft – insbesondere im Bassbereich – brauchen oder einfach nach einem sehr gut klingenden Endverstärker für relativ wenig Geld suchen. Klangfarblich geht es der P6 etwas nüchterner an – dafür fällt die Plastizität der Abbildung sehr positiv auf. Test HiFiAkademie PowerAmp P6 ...


nach oben

Preis: 895 Euro

Oktober 2016

Creek Evolution 100A & 50P

Creek Evolution 100A & 50P

Dieser Vollverstärker ist „hochmusikalisch“ und besticht eher als klanglicher Generalist denn als Virtuose irgendwelcher highfideler Einzeldisziplinen. Sein sonorer Bass- und Grundtonbereich liefert ein vollmundiges Fundament für – gemessen am Preis – sensationell organische Mitten. Die Höhen überzeugen eher durch Langzeittauglichkeit als durch schillernde Effekte und Auflösung. Via Bi-Amping mit der passenden Endstufe 50P legen Dynamik, Räumlichkeit und Basskontrolle weiter zu. Test Creek Evolution 100A & 50P ...


nach oben

Preis: 1.850 bis 2.645 Euro (Möglichkeit des Bi-Amping)

Oktober 2016

Vincent SV-700

Vincent SV-700

Mit diesem Hybrid-Vollverstärker ist, musikalisch betrachtet, alles ein wenig wohliger, ein wenig runder, ein wenig satter, bunter und strahlender, als dass man es als neutral oder „die reine Lehre“ bezeichnen wird. „Es ist einfach schön mit ihm!“, befand der Testautor. Test Vincent SV-700 ...


nach oben

Preis: 3.499 Euro

September 2016

Accustic Arts Power I MK4

Accustic Arts Power I MK4

Dieser Vollverstärker geht als absoluter Allrounder durch. Unter anderen hervorhebenswert ist seine Fähigkeit selbst bei komplexer, ja sogar ins Chaotische lappender Musik stets die Oberhand beziehungsweise Übersicht zu behalten. Das spannendste Talent dieses Amps liegt in der Tugend, ausnehmend transparent und neutral aufzuspielen, ohne dabei jedoch den Finger in die Wunde zu legen, wenn eine Aufnahme mal nicht so gelungen ist oder Quellgeräte beziehungsweise Lautsprecher Limitierungen mitbringen. Ein (scheinbarer) Widerspruch, den der Power I MK4 sehr gekonnt aufzulösen vermag. Test Accustic Arts Power I MK4 ...


nach oben

Preis: 6.490 bis 6.790 Euro (silber/schwarz)

September 2016

SAC Igel 2016

SAC Igel 2016

Tonal sind diese Monoendstufen-Klassiker eher leicht warm abgestimmt, dabei druckvoll und eher saftig als staubtrocken im Bass sowie minimal dezenter in der Hochtondarbietung. Klangfarben wirken deckkräftig und Obertonschwingungen werden eindrucksvoll genau herausgearbeitet. Die Fähigkeit zur plastischen Abbildung von präzise abgegrenzten Schallquellen auf der virtuellen Bühne macht die Darstellung insgesamt sehr fassbar und realistisch-überzeugend. Test SAC Igel 2016 ...


nach oben

Preis: 1.789 Euro

September 2016

NuPrime STA-9

NuPrime STA-9

Im Grunde sind diese Endstufen so etwas wie Wenn-Dann-Maschinen: Wenn es passt beziehungsweise man entsprechende Sorgfalt bei der Lautsprecherwahl (wobei es wohl weniger auf den Wirkungsgrad als auf den Impedanzverlauf und das Phasenverhalten ankommt) hegt, dann vermögen sich die STA-9 zu veritablen Preis-Leistungskrachern aufzuschwingen, die nur wenige Begehrlichkeiten nach teureren Amps aufkommen lassen werden. Ob es dabei zwei STA-9 sein sollten oder gar eine einzelne Stereo-STA-9 die bessere Lösung darstellt, lässt sich ebenfalls an den eigenen Lautsprechern erproben. Test NuPrime STA-9 ...


nach oben

Preis: 849 bis 1.698 Euro (Stereo- oder Monoendstufen)

August 2016

Abacus Ampino 15 Dolifet

Abacus Ampino 15 Dolifet

Trotz nominell nur 50 Watt Leistungsabgabe ist es erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit dieser kleine Verstärker die anhängigen Lautsprecher kontrolliert. Der Ampino - der Endstufe und puristischer Vollverstärker zugleich ist - spielt dynamisch und musikalisch flüssig, langt auch im Bassbereich erstaunlich hin, wenngleich ihm hier knorrige Straffheit vor absoluter Tiefe und Schubkraft geht. Auch das Mittenband und die oberen Lagen präsentieren sich vorbildlich neutral. Abstriche muss man bei der „Bühnenbreite“ machen, hier gibt es Wettbewerber, deren virtuelle Bühne großzügiger wirkt. Test Abacus Ampino 15 Dolifet ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 590 Euro

August 2016

Denon PMA-2500NE

Denon PMA-2500NE

Der PMA-2500NE überzeugt in vielen Disziplinen, besonders in den Mitten und im Hochton. Hier klingt er wirklich herausragend gut und kann mit deutlich teureren Geräten mithalten, sodass in Relation dazu seine Talente im Bass fast etwas hinterher hängen, obwohl man da mit Blick aufs Preisschild ebenfalls nicht meckern kann. Ausstattungsseitig überzeugt den Denon nicht zuletzt durch seinen integrierten DAC sowie ein Phonoteil. Test Denon PMA-2500NE ...


nach oben

Preis: 2.499 Euro

Juli 2016

AVM Ovation SA 6.2

AVM Ovation SA 6.2

Dieser Stereo-Endverstärker liefert eine auf Anhieb sehr kraftvoll und organisch wirkende Wiedergabe, die minimal ins Warme tendiert. Aller Akkuratesse und Transparenz zum Trotz rühren sich niemals sterile, analytische oder technische Anklänge unter – der AVM reibt einem seine im Grunde sehr präzise Gangart niemals unter die Nase. Was auch an der Hochtonwiedergabe liegt, die tonal eher leicht zurückgenommen denn hell ausgeleuchtet tönt, nichtsdestotrotz aber auch auffallend sauber und „feinpixelig“. In puncto Basstiefgang und -kontrolle lässt der Amp keinen Zweifel aufkommen, dass er als echtes Kraftwerk konzipiert wurde. Test AVM Ovation SA 6.2 ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 7.500 Euro

Juni 2016

Luxman C-700u und M-700u

Luxman C-700u und M-700u

Diese Vor/End-Kombi von Luxman gibt nicht einfach nur den Generalisten, sondern setzt Akzente: Ihre Tonalität ist leicht wärmer gehalten, die hohe Plastizität der Abbildung gefällt, ebenso der musikalisch-flüssige Gesamtauftritt. Grobdynamisch ginge in dieser Klasse wohl schon noch mehr. Womit sie sich bei vielen Hörern ins Herz spielen wird, ist die Verbindung aus sonorerer, körperlicher Vortragsart bei gleichzeitig sehr hohem Auflösungsvermögen. Test Luxman C-700u und M-700u ...


nach oben

Preis: 15.980 Euro (Einzelpreise jeweils 7.990 Euro)

Juni 2016

Technics SU-G30

Technics SU-G30

Dieser Vollverstärker kann fast alles: Kontakt zum heimischen Netzwerk nimmt er „wireless“ oder per LAN-Kabel auf. Zum mediaplayerbewehrten Rechner via USB-B, für iPod & Co steht USB-A zur Verfügung. Wer mag, kann den Technics SU-G30 auch mittels Bluetooth oder AirPlay bespielen. Es beherrscht zudem so gut wie alle Formate – inklusive DSD 11,2 MHz. Ach ja, Vinyl (MM) geht natürlich auch. Klanglich bewegt sich der smarte Japaner auf der transparent-lebendigen und eher „lichteren“ Seite einer gedachten Klangwaage, der Bassbereich ist trocken-stramm, aber nicht allzu massig ausgelegt, die Hochton strahlend-transparent, aber nicht überbelichtet. Test Technics SU-G30 ...


nach oben

Preis: 2.999 Euro

Mai 2016

Vincent SV-500

Vincent SV-500

Dieser Hybrid-Vollverstärker spielt tonal mit einem ganz leichten Schlag ins Röhrenklischee (sonor, leicht abgerundeter Hochtonbereich), ist aber auch mit Meriten versehen, die man sonst Transistorverstärkern nachsagt(Durchzugskraft, Leistung, Kontrolle im Tieftonbereich). Feindynamisch agiert der Vincent hervorragend und grobdynamisch absolut mehrheitsfähig. In puncto „Gesamtperformance kontra Preis“ beeindruckt der SV-500. Test Vincent SV-500 ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 999 Euro

April 2016

Krell Vanguard

Krell Digital Vanguard

Ein Vollverstärker, der eine Wiedergabe auf sehr hohem Niveau bietet und dabei seine Hörer nicht im Unklaren darüber lässt, dass er die Kraft hat, so gut wie jeden Lautsprecher souverän zu kontrollieren. Das macht er durch einen dezenten Extra-Schub im Bass deutlich. Ähnlich verhält es sich im Grundton, den er ebenfalls dezent akzentuiert. Dadurch geraten die Klangfarben ausdrucksstark und die Mittenwiedergabe wirkt wärmer. Im Hochton übertreibt der Krell Vanguard nicht, sondern agiert sauber und exakt. Dynamisch lässt er nichts anbrennen, übertreibt aber auch nicht und vermeidet damit jegliche Nervosität. Test Krell Vanguard ...


nach oben

Preis: 5.940 bis 7.840 Euro (ohne/mit Digital Board)

April 2016

Marantz PM-14S1 SE

Marantz PM-14S1 SE

Tonal insgesamt auf der leicht sonoren Seite von neutral, erfüllt dieser Vollverstärker dynamisch und auflösungstechnisch ohne großes Aufhebens seine Pflicht, um insbesondere mit seiner tollen Geschmeidigkeit, seinen organischen Klangfarben und der hervorragenden Räumlichkeit zu Höhenflügen anzusetzen. Wirkt sein Klangbild aufgrund des tonal leicht zurückgenommenen Hochtons im ersten Moment vielleicht nicht allzu offensiv und strahlend, kann er doch gleichwohl anständig rocken, auch dank des „erwachsenen“ Auftritts im Bassbereich. Test Marantz PM-14S1 SE ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 2.499 Euro

März 2016

Quad Artera Stereo

Quad Artera Stereo

Diese Endstufe ist recht potent und spielt angenehm dynamisch auf. Die Tonalität ist insgesamt neutral bis schlanker gehalten mit knackig-kontrollierten Bässen und klaren Mitten und Höhen. Klangfarben trägt der Quad-Endverstärker dementsprechend eher wohldosiert, nicht opulent auf. Timing und Rhythmus sind echte Stärken des Amps. Test Quad Artera Stereo ...


nach oben

Preis: 1.999 Euro

Februar 2016

AVM Ovation A 6.2

AVM Ovation A 6.2

Es gibt nur wenige Komponenten, die analytische und musikalisch-emotionale Aspekte der Musikwiedergabe auf so hohem Niveau in Einklang bringen wie dieser Vollverstärker. Der AVM bedient Kopf und Herz gleichermaßen. Einige seiner Meriten: Tonal absolut ausgewogen, hohes Auflösungsvermögen ohne jedwede Härten, dynamischer Bass, effektfreies Mittenband, extrem saubere, dabei nicht übertrieben luftige Hochtonwiedergabe, vorbildlich präzise Räumlichkeit. Test AVM Ovation A 6.2 ...


nach oben

Preis: 8.990 Euro

Januar 2016

Norma Audio Revo SC-2 und Revo PA 160 MR

Norma Audio Revo SC-2 und Revo PA 160 MR

Diese Vor-End-Kombination gibt sich als umfangreich ausstattbares Trio für Musikgenießer zu erkennen, die ebenso gerne einfach abschalten wie in die Aufnahme eintauchen und sich darin verlieren wollen. Vor allem Klassik- und Jazzfans dürften ihre helle Freude haben. Die Monos bieten einen ausnehmend natürlichen, niemals stressigen Klangcharakter und erfüllen gleichzeitig höchste Anforderungen an Speed, Transparenz und Dynamik. Amps, die bei aller Kontrolle und Auflösungsvermögen derart relaxt klingen, muss man selbst in dieser Preisklasse erst mal finden. Während die Endstufen tonal minimal wärmer daherkommen, gibt sich die Vorstufe strikt neutral. Test Norma Audio Revo SC-2 und Revo PA 160 MR ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 19.400 Euro (Vorstufe: 5.400 Euro, Endstufe: 14.000 Euro)

Januar 2016

La Rosita Tender

La Rosita Tender

Diese Mono-Endstufen lassen sich nicht so leicht in eine Schublade einordnen, klingen weder wirklich nach Transistor noch nach Röhre. Im Test konnten sie durch den Dreisatz aus leichtfüßiger Dynamik, involvierendem Schritt nach vorn Richtung Hörer und dieser sexy seidig-geschmeidigen Vortragsart „über alles“ beeindrucken. Der Tiefton überzeugt eher mittels elastischer Spannkraft als durch schiere Masse – und der Präsenzbereich wirkt etwas milder/gefälliger abgestimmt. Test La Rosita Tender ...


nach oben

Preis: 11.100 Euro

November 2015

Gold Note PA-1175

Gold Note PA-1175

Diese Endstufe traut sich, aus dem üblichen Einerlei herauszuragen und Charakter zu zeigen: Zum Wesen der Gold Note zählt zum einen die tonal sonorere Abstimmung – was sich auch in sehr deckkräftigen und glaubwürdigen Klangfarben niederschlägt –, zum anderen aber die ausnehmend plastische Gangart dieses Verstärkers. Das macht sie immer noch nicht zu einem Single-Ended-Triode-Amp, aber so manche Tugend, die man gewohnheitsmäßig eher Röhrenverstärkern nachsagt, ist hier anzutreffen. Allerdings ohne deren Nachteile in Sachen Grobdynamik oder im Bassbereich in Kauf zu nehmen. Test Gold Note PA-1175 ...


nach oben

Preis: 4.800 Euro

November 2015

NuPrime DAC-10H

NuPrime DAC-10H

Die in einem vergleichsweise kleinen Gerät realisierte Kombination aus Vorstufe, DAC & Kopfhörerverstärker spielt in Sachen Dynamik, räumliches Ablösen, Ortungsschärfe und gefühlte „Klangreinheit“ erstaunlich groß. Zudem: In keiner seiner drei Disziplinen wirkt der DAC-10H kompromissbehaftet, geradezu überraschend gut sind die Analogeingänge – sowohl die Ansteuerung von Endstufen/Aktivlautsprechern als auch Kopfhörern betreffend. Via USB gefüttert, wirken die oberen Lagen leicht abgedimmt, was die Langzeittauglichkeit zusätzlich fördert, ausgemachte „Luftigkeitsfans“ aber weniger auf ihre Kosten kommen lässt. Test NuPrime DAC-10H ...


nach oben

Preis: 1.850 Euro

Oktober 2015

Nubert nuControl und nuPower D

Nubert nuControl und nuPower D

Power, Dynamik und Spielfreude pur. Sowohl gemeinsam als auch einzeln spielen Vor- und Endverstärker quicklebendig, schnell, unmittelbar und anspringend. Dabei wird eine tonale Neutralität, die ins Studiohafte lappt, geliefert. Mehr „Wärme“ oder Sounding kann gegebenenfalls mit dem über umfangreiche Einstellmöglichkeiten (DSP) sowie einen DAC verfügenden nuControl erzielt werden. Digital gefüttert liefert Letzterer noch stimmigere Mitten. Test Nubert nuControl und nuPower D ...


nach oben

Preis: 4.390 Euro (Vorstufe: 1.940 Euro, Endstufe: 2.450 Euro)

Oktober 2015

Bryston B-135 SST2

Bryston B-135 SST2

Ob die 20-jährige Garantiezeit betreffend oder die Klangcharakteristik: Dieser Vollverstärker setzt auf Langzeittauglichkeit: Grundsätzlich neutral, liefert er einen substanziellen, tiefen Bass, der ihm erst nahe der Talsohle etwas nachgiebiger gerät. Mit farbigen, lebendigen und detaillierten Mitten setzt er dann richtiggehende Glanzpunkte, um sich am oberen Frequenzende schließlich von einer tendenziell milden Seite zu zeigen. Test Bryston B-135 SST2 ...


nach oben

Preis: 5.671 Euro (optional: DAC: 1.631 Euro | Phono: 996 Euro)

September 2015

Lindemann musicbook:15

Lindemann musicbook:15

Dieses schicke Multitool aus Vorstufe, DAC, CD-Player und Kopfhörerverstärker liefert ein im besten Sinne unauffälliges, allürenfreies, neutrales Klangbild ab. Wer auf spektakuläre, in irgendeiner Hinsicht besonders extrovertierte Klangbilder aus ist, sieht sich womöglich anderswo um. Wer eine tolle Balance zwischen Präzision/Auflösung und Musikalität/Langzeittauglichkeit zu schätzen weiß, kann mit dem musicbook:15 dagegen „sein“ Gerät finden. Test Lindemann musicbook:15 ...


nach oben

Preis: 3.200 Euro (ohne CD-Player: 2.800 Euro)

September 2015

Abacus Electronics Preamp 14

Abacus Electronics Preamp 14

Der Preamp 14 ist ein Allrounder im besten Sinne – er überzeugt durch einen involvierenden, spielfreudigen Vortrag, der sich in erster Linie aus sauberer Tonalität und ausgezeichneter Dynamik speist. Kein Romantiker, sondern ein grundehrliches „Hörwerkzeug“. Die sehr günstige Streamingoption geht schon fast als ein „Muss“ durch. Test Abacus Electronics Preamp 14 ...


nach oben

Preis: 1.190 Euro

September 2015

Aurum P8 und Aurum M10

Aurum P8 und Aurum M10

Erstaunlich: In Sachen Dynamik, Spielfreude, Neutralität, Auflösung kann der Endverstärker sicherlich auch mit den großen, pardon: noch größeren Jungs aus der 10.000 Euro-Klasse mithalten. Auf Abstand wird er lediglich durch den Umstand gehalten, dass teurere Amps häufig ein noch reineres, feinpixeligeres Klangbild abliefern. Die mit DAC und MM/MC bewehrte Vorstufe liefert ein definiertes, akzentuiertes Klangbild und klingt in Sachen Klangfarben und Natürlichkeit zufriedenstellend. Test Aurum P8 und Aurum M10 ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 6.500 Euro (Vorstufe: 2.500 Euro, Endstufe: 4.000 Euro)

Juli 2015

Hegel H160

Hegel H160

Dieser mit DAC und Streamer bewehrte Vollverstärker leuchtet hell eine weitläufige, detailgenaue Klanglandschaft aus, bewahrt Timing-genau den inneren Zusammenhalt der Musik und hält den Bass fest unter Kontrolle. Es gibt vordergründig mächtiger spielende Amps, aber diese Leichtigkeit, Schnelligkeit und federnde Lockerheit macht dem Norweger so schnell keiner nach. Test Hegel H160 ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 3.190 Euro

Juli 2015

Moon Evolution 740P und 760A

Moon Evolution 740P/760A

Wer dem Ideal nachhängt, die beste Vorstufe sei die, die man gar nicht hört – mit der Moon Evolution 740P kommt man dem verdammt nah. Sie ist hochtransparent, totenstill und tonal mustergültig neutral. Der Endverstärker Moon Evolution 760A weist ähnliche Tugenden auf, besitzt jedoch eine tonale Balance, die eher etwas ins Straff-Schlankere ragt. Die Kombi bietet dem Audiophilen viel Klang fürs Geld. Test Moon Evolution 740P und 760A ...


nach oben

Preis: 15.890 Euro (Vorstufe: 8.995 Euro, Endstufe: 6.895 Euro)

Juni 2015

NuForce Reference 20

NuForce Reference 20

Diese Mono-Endverstärker liefern völlig unverkrampft ein absolut farbechtes und spielfreudiges Klangbild: Organisch und langzeittauglich – so wie sich’s der gediegene Klang-Connaisseur wünscht – und dabei anmachend dynamisch und im Bass durchzugsstark, so dass auch die „Rocker-Fraktion“ nicht zu kurz kommt. Was fehlt: Das allerletzte Quäntchen an Hochtonglitzer. Test NuForce Reference 20 ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 7.800 Euro

Juni 2015

Lindemann musicbook:55

Lindemann musicbook:55

Die leichtfüßig wirkende, dynamische Spielfreude, die Unmittelbarkeit der Mittenwiedergabe und die Transparenz des gesamten Klangbilds dieser Stereo-/Mono-Endstufe(n) sind schon recht phänomenal – insbesondere im Mono-Betrieb. Dazu gesellt sich ein präziser, aber nicht gerade mächtig schiebender Tiefbassbereich, was aber wiederum gut zu dem leichtfüßigen Charakter dieser Amps passt. Test Lindemann musicbook:55 ...


nach oben

Preis: 2.800 bis 5.600 Euro (Preise für Stereo- und Monobetrieb)

April 2015

La Rosita Maverick Mk 2

La Rosita Maverick Mk 2

Dieser Vollverstärker punktet er mit hohen dynamischen Talenten sowie mit einem phänomenalen Auflösungsvermögen – rhythmisch und dynamisch ist der La Rosita ein Rennwagen. Zu vielen Musikstücken offenbart er durch seine Spielweise einen ganz eigenen Zugang. Klangfarblich gibt es satter auftragende Vertreter der Gattung. Test La Rosita Maverick Mk 2 ...


nach oben

Preis: 6.290 Euro

April 2015

Norma Revo IPA-140

Norma Revo IPA-140

Im Hinblick auf die Balance zwischen Präzision/Feindynamik auf der einen und Geschmeidigkeit/Härtefreiheit auf der anderen Seite geht dieser Vollverstärker als absoluter Musterknabe durch. Auch in Sachen Räumlichkeit und Plastizität lässt er eigentlich keine weiteren Wünsche aufkommen. Im Bass ist er ebenfalls präzise unterwegs, tonal gibt er sich ganz unten herum etwas zurückhaltender. Test Norma Revo IPA-140 ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 5.400 Euro (USB-DAC optional: 580 Euro)

April 2015

B.M.C. Audio PureAmp

B.M.C. Audio PureAmp

Der B.M.C.-Audio-Vollverstärker gefällt insbesondere durch seine klare Durchzeichnung, seine detaillierte Feindarstellung und eine sehr gute Dynamik. Ebenfalls auf der Habenseite: die gut sortierte und angenehm großzügige Raumdarstellung. Tonal ist er auf der tendenziell schlanken Seite zuhause. Test B.M.C. Audio PureAmp ...


nach oben

Preis: 2.498 Euro

März 2015

Arcam FMJ G A39

Arcam FMJ G A39

In der Summe ist der Arcam FMJ G A39 ein technisch moderner, gut ausgestatteter und vor allem sehr ehrlich klingender Vollverstärker. Präzision, Kontrolle und tonale Neutralität prägen das gesamte Frequenzband – und dynamisch spielt der Arcam auf den Punkt. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Test Arcam FMJ G A39 ...


nach oben

Preis: 1.799 Euro

Februar 2015

NAD Masters M12 und M22

NAD Masters M12 und M22

Die Kombination aus Vorstufe/DAC NAD M12 und dazu passender Endstufe M22 bietet eine Mischung aus gelungenem Design, wertiger Verarbeitung, Funktionsumfang und klanglichem Auftritt, die sie in Relation zum aufgerufenen Preis ziemlich einmalig macht. Klanglich überzeugt die Kombi mit ihrer homogenen, eher wärmeren Tonalität, der involvierenden Art der räumlichen Abbildung und – insbesondere dank der Endstufe M22 – ihrer grobdynamischer Lässigkeit. Der Schnittstellen- und Feature-Reichtum des Pre/DAC M12 lässt schon im Basiszustand zudem kaum Wünsche offen. Test NAD Masters M12 und M22 ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 6.498 Euro (Vorstufe: 3.499 Euro, Endstufe: 2.999 Euro)

Februar 2015

Abacus Electronics 60-120D Dolifet

Abacus Electronics 60-120D Dolifet

Diese in der Lautstärke regelbare Abacus-Endstufe gespielt agil, sauber, räumlich sehr gut auflösend und bietet ein Klangbild, das sich durch ein gelungenes Amalgam aus Dynamik und neutraler Tonalität auszeichnet. Im Mittenband geht bei teuereren Verstärkern schon noch etwas mehr – gleichwohl bietet dieser Amp ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Test Abacus Electronics 60-120D Dolifet ...


nach oben

Preis: 990 Euro

Januar 2015

Krell Illusion und Krell Duo 300

Krell Illusion und Krell Duo 300

Neutral, hochdynamisch, ausnehmend transparent und auflösend geht diese Vor/Endverstärker-Kombi zu Werke. Das Krell-Duo richtet sich weniger an schwelgerische Klangromantiker als an Hörer, die sich an Detailreichtum und „Geschwindigkeit“ erfreuen. Dabei geht’s ohne künstliche Schärfen oder Härten zur Sache, das Klangbild wirkt ungemein rein. Gerade die Endstufe bietet ein gutes Preis/Leistungsverhältnis, unbedingt zu erwähnen ist auch ihre referenzwürdige Bassperformance. Test Krell Illusion und Krell Duo 300 ...


nach oben

Preis: 24.500 Euro (Vorstufe: 15.000 Euro, Endstufe: 9.500 Euro)

November 2014

Accustic Arts Mono II

Accustic Arts Mono II

Mit genügend Leistung selbst für Wirkungsgradzwerge unter den Lautsprechern ausgestattet, verkörpern die Accustic Arts Mono II zum einen den Prototypen eines klassischen Powerhouses, zum anderen offenbaren sie sich als Feingeister mit reichlich Gefühl für musikalische Strukturen. Transistortypische Härten konnten nicht ausgemacht werden, vielmehr gelingt diesen Endstufen eine emotional ansprechende Reproduktion des musikalischen Geschehens. Test Accustic Arts Mono II ...


nach oben

Preis: 12.500 Euro

Oktober 2014

Norma HS-DA1 PRE

Norma HS-DA1 PRE

Dieser DAC, der für den Test mit zusätzlichen Analogeingängen ausgestattet war und so auch als vollwertiger Vorverstärker eingesetzt werden kann, überzeugt durch eine tonal ausnehmend ausgewogene, neutrale Spielweise. Dies bieten andere DACs zum Teil auch, zu den besonderen Meriten des Norma zählt dann auch eher das sehr differenzierte Klangbild, das einen mühelos ins Geschehen hineinzieht - hierfür sorgen sowohl die hervorragende Klangfarbenkontrastierung als auch räumliche Plastizität/Ortungsschärfe. Insgesamt ein sehr starker Testauftritt - nur die analogen Eingänge hinken in Sachen Transparenz und Dynamik den digitalen etwas hinterher. Test Norma HS-DA1 PRE ...


nach oben

Preis: 3.600 Euro (ohne Analogeingänge ab 2.200 Euro)

September 2014

Magnat MA 1000

Magnat MA 1000

Dieser Magnat-Vollverstärker bindet das Auditorium emotional ins musikalische Geschehen ein. Man hört nicht nur zu, man erlebt mit. Der Fluss und die souveräne, dynamische Lässigkeit, die er über das gesamte Frequenzband an den Tag legt, sind in dieser Klasse vorbildlich. Um die Mittenlage herum tendiert er leicht ins Warm/Seidige. Test Magnat MA 1000 ...


nach oben

Preis: 1.700 Euro

August 2014

MFE TA 845

MFE TA 845

Tonal agiert dieser Röhrenvollverstärker ausgeglichen mit einem leichten Hang zur Wärme; der Hochton ist „reichhaltig“, perfekt ins Klangbild eingebunden und nie nervig. Den Mitten wird der Röhrenschmelz verliehen, den man von einem solchen Verstärker erwartet. Stimmen wirken, als würden Sie energetisch aufgeladen, Instrumente intensiv in Szene gesetzt. Auf der Habenseite steht zudem eine farbige und plastische Wiedergabequalität. Wer gerne bei hohem Pegel hört, muss sich allerdings nach wirkungsgradstarken Lautsprechern umsehen. Die unteren Lagen geraten etwas weicher als etwa bei kraftstrotzenden Transistor-Amps. Test MFE TA 845 ...


nach oben

Preis: 4.929 Euro

August 2014

Lindemann musicbook:50

Lindemann musicbook:50

Diese Stereoendstufe spielt im Bassbereich unglaublich knackig und über alle Lagen geradezu entfesselt, was zu einer extrem mitreißenden Spielfreude führt. Die Dynamik, die Antrittsgeschwindigkeit – beides sind die absoluten Stärken. Auf der Kehrseite steht, dass man zuweilen in diesem Preissegment noch etwas mehr Farbenreichtum und Feinzeichnung im Obertonbereich bekommen kann, sowie eine etwas stabilere stereofone Präzision beziehungsweise Kohärenz. Test Lindemann musicbook:50 ...


nach oben

Preis: 1.600 Euro

Juli 2014

Einstein Audio The Tune

Einstein Audio The Tune

Einsteins kleinster Vollverstärker punktet weniger mit außerordentlicher Tieftonautorität oder schierer grobdynamischer Kampfkraft, sondern mit einer sehr ausgewogenen Gesamtabstimmung, die ermüdungsfreies Langzeithören garantiert. Die mittleren Lagen sind perfekt balanciert, gut aufgelöst, völlig härtefrei und einfach sehr untechnisch. Der Tune tönt im besten Sinne geschmeidig und stimmig. Test Einstein Audio The Tune ...


nach oben

Preis: 6.000 Euro

Juli 2014

Advance Acoustic X-Preamp und X-A220

Advance Acoustic X-Preamp und X-A220

Ein Vorverstärker mit großer Schnittstellenvielfalt (inklusive digitaler Inputs und Phono) sowie zwei Monos mit genügend Power für wohl fast alle Lebenslagen. An solch stattlichen Verstärker- Kombinationen kleben häufig deutlich stattlichere Preisschilder als dies bei diesem franko-asiatischen Trio der Fall ist. Klanglich gibt sich der via Digitaleingänge noch besser aufspielende Pre etwas schlanker, was die Monos mit ihrem kräftigen Bassbereich ausgleichen. Sehr gutes Dynamikverhalten, auch Ortbarkeit und Raumeindruck sind tadellos. Test Advance Acoustic X-Preamp und X-A220 ...


nach oben

Preis: 3.600 Euro (Vorstufe: 1.000 Euro, Monos: 2.600 Euro)

Juni 2014

Wadia 01 Intuition

Wadia 01 Intuition

Eine Kombination aus DAC und Verstärker, die viel Sinn für Feinheiten aufweist. Es gibt zwar neutralere Verstärker, welche im Bass straffer und in den Höhen prägnanter spielen – doch vom Grundton bis in den Mitteltonbereich versteht es der Intuition, seine wirklich exzellenten Qualitäten in Sachen Auflösungsvermögen und Klangfarbenwiedergabe auszuspielen. Der Wadia verspricht lang anhaltenden Hörgenuss und vermag es, den Hörer für die Musik einzunehmen. Test Wadia 01 Intuition ...


nach oben

Preis: 7.800 Euro

April 2014

Jawil Audio Asgard

Jawil Audio Asgard

Dieser Vollverstärkers ist etwas für Genusshörer, die im besten eskapistischen Sinne ihrem Alltag entfliehen und „abtauchen“ möchten. Sein Klangbild ist eine gelungene Synthese aus den Klangwelten, die man gemeinhin Röhren und Transistoren zuschreibt. Das Steckenpferd des Amps sind seine ausdifferenzierten, farbigen Mitten. Im Bass geht es dynamisch schnell und profund tief zur Sache. Im Obertonbereich eher mild, aber dennoch feinsinnig. Sehr langzeittauglich. Test Jawil Audio Asgard ...


nach oben

Preis: 1.800 Euro

April 2014

Seite 1 von 4
Artikel pro Seite: 25 | 50 | 100 | 200