fairaudio HiFi Stereo - HiFi Test - HiFi Magazin

Ausgewählt ...

fairaudios favourite

im März 2011

 

 

fairaudio's favourite Award 2011:

 

Kompaktlautsprecher

Diapason AdamantesDiapason Adamantes: Das massive Walnussholz und die vielen abgeschrägten Kanten des Gehäuses machen die Diapason Adamantes sicherlich zum Hingucker. Akustisch geht es hochtransparent, impulsschnell und detailreich zur Sache - zudem liefert die Diapason eine gestochen scharfe Abbildung der Musik, ohne künstlich zu überzeichnen. Dass dieses Kleinod nicht jede Pegel- und Tiefbassattacke meistert, verzeiht man ihm daher gerne ...

Preis: 3.950 Euro | Test Juni 2010 | zum Testbericht ...  

 

Nubert nuLine 32Nubert nuLine 32: Der Testautor hätte sich die nuLine 32 „früher im Tonstudio als Nahfeldmonitor gewünscht“. Wobei gegen einen Wohnzimmereinsatz dieses sich durch und durch neutral und verfärbungsfrei gebenden, sorry, „Abhörwerkzeugs“ natürlich ebenfalls nichts spricht - zumal bei dieser smart gepreisten Box auch budgettechnisch keine großen Klimmzüge gemacht werden müssen. Höhere Pegel können dagegen durchaus erklommen werden, bleibt die tonal saubere Durchzeichnung auch bei größeren Membranhüben erhalten. Eine große Kleine, diese Schwäbin ...

Preis: 570 Euro | Test Juli 2010 | zum Testbericht ...

 

Quadral Aurum Megan VIIIQuadral Aurum Megan VIII: Griffig-konturiert-trocken-transparent - so lässt sich das Klangbild zum einen beschreiben. Zum anderen ist dieser Kompaktbox neben entsprechendem Anmachfaktor auch etwas sehr Kultiviertes zu eigen: Weder läuft der für die oberen Lagen zuständige, flinke Magnetostat Gefahr, der Musik ein vordergründiges „Hochglanzdesign“ aufzudrücken, noch wurde dem Bassmitteltreiber tonal ein Grundtonbäuchlein angezüchtet. Wer dann noch vorbildlich balancierte und durchgezeichnete Mitten zu schätzen weiß, darf die Aurum Megan VIII durchaus als obligatorisches Probehörobjekt in ihrer Preisklasse betrachten ...

Preis: 1.100 Euro | Test August 2010 | zum Testbericht ...

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Standlautsprecher

Hornmanufaktur Akusmatik A90Hornmanufaktur Akusmatik A90: Ein Weg, zwei Hörner: Die Akusmatik A90 der österreichischen Hornmanufaktur ist in technischer Hinsicht etwas Besonderes. Und auch klanglich: Der Backloaded-Fullranger begeisterte uns nicht nur durch einen ausnehmend leichtfüßigen und schnellen Bassbereich, der nie zum Aufdicken neigte, sondern insbesondere auch durch seine hochdynamische und mitreißende Vortragsart. Live-Gefühl und Musikalität stehen hier im Fokus ...

Preis: 4.800 Euro | Test Juli 2010 | zum Testbericht ...

 

 

Mono-Endverstärker

Audionet AMPAudionet AMP: Diese relativ weit in die Tiefe bauenden, optisch schlicht anmutenden Verstärkerquader haben es klanglich in sich: Stets auf dem schmalen Pfad zweifelsfreier Neutralität unterwegs, verfügen sie zudem über hervorragende fein- wie grobdynamische Qualitäten und ein hochauflösendes, vielleicht treffender: sehr „mühelos durchhörbares“ Klangbild. Musikalität meets Akkuratesse, so könnte die Devise der AMPs lauten - weshalb es sich diese Monos inzwischen dauerhaft als Arbeitsgeräte in Berlin eingerichtet haben.

Preis: 7.990 Euro | Test Januar 2011 | zum Testbericht ...

 

Electrocompaniet AW180Electrocompaniet AW180: Diese Monoblöcke gehen als Allrounder auf sehr hohem Niveau durch und treten den Beweis an, dass ein volltönendes tonales Timbre mit Transparenz und Auflösung einhergehen kann - befand der Redakteur im Test der Endverstärker von Electrocompaniet. Und da die Monos nicht nur sehr natürlich klingen, sondern auch hinreichend Leistung für (fast) alle  Lautsprecher-Fälle bieten, wurden sie dem fairaudio-Arbeitsgerätefuhrpark zugeordnet ...

Preis: 7.200 Euro | Test April 2010 | zum Testbericht ...

 

 

Vollverstärker

Plinius 9200Plinius 9200: Der Vollverstärker beeindruckt mit einem für diese Preisklasse schon sagenhaft schnellen und straff-federnden Bassbereich. Rhythmik und Timing des Plinius spielen exakt auf den Punkt - der Neuseeländer hat sozusagen das Gute-Laune-Gen mit eingebaut bekommen. Hierzu passt auch die direkte Ansprache im Mittenband sehr gut ...

Preis: 4.150 Euro | Test Februar 2011 | zum Testbericht ...

 

 

SACD/CD-Player

Luxman D-05Luxman D-05: Dank zweier Digitaleingänge (optisch & koaxial, bis 24 Bit/96 kHz) kann der Luxman auch als DA-Wandler verwendet werden, gleichwohl ist der D-05 natürlich in erster Linie ein SACD/CD-Player. Ein toll verarbeiteter übrigens, und einer, der klanglich durch eine äußerst ausgeglichene und balancierte Spielweise beeindruckt. Ein sehr natürlich klingender Player, der darüber hinaus wunderbar plastisch/körperlich zu Werke geht ...

Preis: 4.500 Euro | Test August 2010 | zum Testbericht ...  

 

 

Kombination aus CD-Laufwerk, Vorstufe (inkl. DAC) und Monos

Heed Obelisk DT, Obelisk Pre, Obelisk PSHeed Obelisk DT, Obelisk Pre, Obelisk PS: Eine besondere Sympathie für Komponenten, die ohne Materialschlacht und ohne einen Krater ins Portemonnaie zu reißen, klanglich einen hohen Reifegrad erreichen, hegen wir schon. Mag diese Kombi mit ihren 2 x 50 Watt nicht unbedingt geeignet sein, um einem mittels Pegelorgien die Bauchdecke zu massieren - die grauschleierfreie, kontraststarke Wiedergabe von Klangfarben, die anspringende Rhythmik, das realistische Raumgefühl, die „Musikalität“ haben etwas sehr Reifes an sich. Etwas, an dem manch einer bestimmt die Grenze zwischen HiFi und HighEnd festmachen wird ...

Preis: 4.470 Euro (kompl.) | Test Mai 2010 | zum Testbericht ...

Im Test:

 

Equipment:

Quelle:

Audiomeca Obsession II
Creek Destiny

Verstärker:

Accuphase E-212
Classic 6.6
Creek A 50i
Lua 4040C

Lautsprecher:

Thiel CS 2.4
ZU Druid mk4
Sehring 703 SE
Spendor S3/5
Sonics Argenta

Kabel:

NF: Straight Wire Virtuoso, Zaolla Reinsilber NF

LS: Ortofon SPK 500, Straight Wire Rhapsody, HMS Al Cinema