auf digitaler mission

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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kein alter knochen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

poetisch?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

spaß am weglassen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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die antwort

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

weniger entrückt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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alleskönner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

auch zum recorden

Computer-HiFi- und Streaming-Trends auf der
High End 2014 / mit Tobias Zoporowski

Meine Misssion: „Kümmere Dich doch bitte herstellerübergreifend um Digitales. Um neue Medien, Streamer, DACs, Bluetooth-Devices, etc.“ Klare Ansage, liebe Kollegen! Allerdings gar nicht so einfach umzusetzen, wenn man – wie ich – nur einen Tag auf der High End in München verbringt. Dazu hat derzeit – zumindest gefühlt – jeder Hersteller, der sich nicht ausschließlich mit rein analogen Produkten wie etwa Plattenspielern oder passiven Lautsprechern beschäftigt, inzwischen auch „was Digitales“ am Start. Wo also anfangen?

Nachdem ich mich mit Hilfe der wirklich gut konzipierten High-End-App (kostenlos verfügbar für Android- und iOS-Smartphones) recht akribisch auf diesen Tag vorbereitet und mir sogar einen eigenen Hallenplan mit persönlicher Prioritätenliste „geskribbelt“ hatte, warf ich diese gleich nach meinem Eintreffen im Münchener MOC komplett um. Das Angebot schien einfach zu groß und so ließ ich mich zunächst treiben. In der Hoffnung, mich von besonders interessanten oder auch ungewöhnlichen Produkten anziehen zu lassen und auch auf diese Weise genügend Berichtenswertes in meinen „Köcher“ zu bekommen. Eine Vorgehensweise, die bei mir bereits mehrfach funktioniert hat. Und mich auch diesmal nicht enttäuschen sollte.

Jarre Technologies

Beginnen wir also mit Ungewöhnlichem: Logisch, dass mich der Stand von Jarre Technologies (www.jarre.com) – das Unternehmen gehört in der Tat niemand Geringerem als Synthesizer-Papst Jean-Michel Jarre höchstpersönlich – magisch anzog. Wer an den dort ausgestellten knallbunt lackierten Totenköpfen vorbeiging, ohne sich in irgendeiner Weise zu äußern, hatte es wohl entweder sehr eilig oder wollte nicht wahrhaben, dass der „Aeroskull HD“ (um 450 Euro) ein wirklich ernstgemeintes Produkt darstellt.

Jarre Technologies

Natürlich darf man den klingenden Schädel, dessen perforierte „Sonnenbrille“ aus jeweils 57 Millimeter durchmessenden Mittelhochton-Einheiten besteht und dessen Hinterkopf einen 10-Zentimeter-Subwoofer beinhaltet, abgedreht bis völlig bescheuert finden, aber: Die morbide Soundskulptur, die übrigens Jarres' 76er-Albumcover „Oxygene“ zitiert, funktioniert! Und zwar erstaunlich gut.

Jarre Technologies

Angesteuert wird der Kunstkopf entweder über ein integriertes Bluetooth-Modul (mit klangoptimiertem apt-x-Codec!), via 3,5-Millimeter-Miniklinke oder eine Mini-USB-Buchse. Zur Krönung lässt sich die Schädeldecke öffnen, worunter sich ein Apple-Lightning-Connector für iPhones und iPods der neuesten Generation verbirgt. Ein Class-D-Verstärker mit insgesamt 80 Watt (2x20 Watt für Mittelhochton, 1x40 Watt für Bass) sorgt dafür, dass der „Aeroskull HD“ ordentlich Dampf machen kann. In der sowieso lauten Messeumgebung konnte ich den Klang natürlich nicht hinlänglich beurteilen, aber die überaus ernsthaften Ambitionen dieses polarisierenden Kleinods waren durchaus hörbar. Skurriler Gag obendrein: Die Fernbedienung in Form eines Knochens! Für mich unbedingt ein Produkt, dass die inzwischen wichtigste Branchenshow des Jahres angenehm abwechslungsreich gestaltete. Eine bundesweit agierende Vertriebsmannschaft wird gerade aufgebaut, in ausgewählten Fachgeschäften sind die Komponenten von Jarre Technologies bereits erhältlich.

Poet Audio Concordetta
Poet Audio Concordetta

Außergewöhnlich designte Bluetooth-Lautsprechersysteme zeigte auch das zumindest mir bislang vollkommen unbekannte Unternehmen Poet Audio (www.poetaudio.com) aus dem österreichischen Graz. Mit den beiden etwa brotkastengroßen Wireless-Sound-Systemen „Concordetta“ und „Pandoretta“ wird Musik von Android- oder iOS-basierten Endgeräten via Bluetooth gestreamt, wobei auch hier der klangoptimierte „apt-x“-Codec zum Einsatz kommt. Hierbei handelt es sich um ein Audioübertragungsprotokoll, welches komprimierte Audiodaten in annähernder CD-Qualität überträgt. Zu beachten ist allerdings, dass nicht jedes Smartphone oder Tablet diesen Codec unterstützt. Auch dann nicht, wenn es grundsätzlich bluetoothfähig ist.

Apple-Devices verweigern sich diesem Standard komplett, während aktuelle Handhelds etwa von Samsung oder HTC apt-x-konform ausgeliefert werden. Allerdings bieten die beiden österreichischen Designerstücke, die übrigens komplett in ihrem Heimatland gefertigt werden, ebenfalls AirPlay-Streaming. Womit auch „Apfeljünger“ zufrieden gestellt werden.

Zwei jeweils versteckt installierte Buchsen dienen überdies zur kabelgebundenen Einspeisung weiterer externer Quellen. „Pandoretta“ verfügt über ein Kevlar-Basschassis, zwei Mitteltöner und insgesamt vier Neodym-Hochtöner, die in der „Box“ aus gebürstetem Edelstahl so angeordnet sind, dass eine 360-Grad Abstrahlung erreicht wird. Insgesamt 170 Watt Leistung stehen zur Verfügung. Sowohl „Pandoretta“, als auch das etwas flachere und mit seiner angeschrägten Front sehr elegante Schwestermodell „Concordetta“ – die Lautsprecherbestückung ist hier ähnlich, jedoch ist die angegebene Ausgangsleistung mit 120 Watt etwas geringer und die Abstrahlung überstreicht einen Winkel von 180 Grad – erkennen den jeweils aktiven Eingang selbstständig („Auto Wake up“), weshalb es auch keinerlei sichtbare Bedienelemente gibt. Ebenso wenig wie eine Fernbedienung.


Poet Audio Pandoretta

Und weil das Weglassen offenbar so viel Spaß macht, verzichten die Grazer auch gleich auf eine Bedienungsanleitung. Wobei: Wozu sollte man die auch brauchen? Günstig sind die beiden extrem hochwertig verarbeiteten Hingucker übrigens nicht. Die „Concordetta“ liegt je nach ausgewählter Gehäusevariante – zur Wahl stehen insgesamt drei – zwischen 2.490 und 2.770 Euro. Das System „Pandoretta“ schlägt gar mit 3.490 Euro ins Kontor, wobei darin der abgebildete Designständer nicht enthalten ist. Je nach Holzvariante – „oak“ oder „nut“ – werden noch einmal 1.480 Euro fällig. Ein ziemlich exklusiver Eyecatcher also.

Deutlich größer und kostspieliger, aber nicht weniger exklusiv ging es bei Linn (www.linn.co.uk/de) zu. Unter dem Motto „The Source is in the Speaker“ wollen die Schotten ein geradezu revolutionäres System am Markt platzieren. Es trägt den Namen „Exakt“ und ist, vereinfacht, im Kern ein aktives Lautsprechersystem mit integriertem D/A-Wandler und leistungsfähigen DSPs. „Exakt“ verzichtet – mit Ausnahme der Chassis, natürlich – komplett auf analoge Technik. Selbst die Frequenzweiche arbeitet volldigital, um das eingehende Musiksignal im Idealfall möglichst verlustarm auszugeben.

Linn Exact
The Source is in the Speaker: Linn Exakt

Ansteuern lässt sich „Exakt“ unter anderem mit CAT5, CAT6 oder CAT7-Kabeln – Netzwerkleitungen also – die die flexible Einbindung des Systems in komplette Home-Installation-Konzepte ermöglicht, wobei es sich extrem individualisieren lassen soll. Jede nur erdenkliche Besonderheit des Hörraumes inklusive der Möblierung soll „Exakt“ mittels entsprechend leistungsfähiger Software berücksichtigen können. Dafür ist dann die Installation durch einen Fachmann – also den betreuenden Händler – unerlässlich, Linn wird für die entsprechende Schulung des Einzelhandels sorgen.

Präzise Preise für „Exakt“ konnte ich auf der Messe noch nicht in Erfahrung bringen, da sich die Kalkulation an den bestehenden Produktfamilien der Schotten orientieren wird. Das auf der Messe präsentierte „Exakt“-Konzept würde mit rund 30.000 Euro kalkuliert werden müssen, ließ in der Vorführung denn aber auch komplett vergessen, dass man sich in einer Messekabine, die nun mal nicht die allerbesten akustischen Voraussetzungen bietet, aufhielt. Man darf gespannt sein, was ein perfekt kalibriertes „Exakt“-System in seiner vorgesehenen Umgebung zu leisten vermag.


Zum „Wegpacken“: Das Nextboard

Was zum „Wegpacken“ gab es bei dem jungen Unternehmen StepNext aus Ludwigsburg zu sehen. Die Firma, die im Newcomer-Rondell der Halle 2 ausstellte, präsentierte mit dem modularen Wandregalsystem „nextboard“ eine sowohl schlicht-schicke wie praktische Möbellösung für Multimedia-Anwendungen. Im Innern des 60x45 Zentimeter messenden „nextboard“ findet sich genügend Platz für einen Audioserver, Router, D/A-Wandler oder Festplatten. Eine hochwertige Steckdosenleiste ist bereits intern montiert und versorgt bis zu drei (optional mehr) Abnehmer mit dem notwendigen Lebenssaft.


Das geöffnete Nexboard

Die installierten Geräte sind jederzeit schnell zugänglich und/oder austauschbar, da „nextboard“ über eine abnehmbare Abdeckung verfügt. 54 Lüftungslöcher im Boden des Wandregals sorgen zudem dafür, dass den Geräten nicht zu heiß wird. Pfiffig fand ich die optional erhältliche Universal-Docking-Station, die Smartphones und Tablets aller (!) gängigen Hersteller – inklusive Apples aktuellem „Lightning“-Anschluss – kontaktiert, lädt und ausliest. Der Preis für das Basis-Einzelelement startet bei moderaten 469 Euro der Vertrieb über den Onlineshop unter www.next-board.de ab dem 16. Juni 2014.

Erstmals auf der High End vertreten war der Musikstreamingdienst WiMP (https://wimp.de). Die deutsche Antwort auf den etablierten Anbieter Spotify wird auch in audiophilen Kreisen längst heiß diskutiert und gern genutzt, spätestens seitdem ein großer Teil des Musikangebotes verlustfrei im FLAC-Format gestreamt werden kann. Dieses Angebot nennt sich dann „WiMP-HiFi“ und kostet als Abo 20 Euro pro Monat. Sicher, das ist teurer als bei Spotify. Die Schweden schicken ihren Katalog aber auch nur mit maximal 320 kbit/s durchs Netz. Das macht schon einen Unterschied. Vor allem dann, wenn man Onlinemusik über einen hochwertigen DAC an die Anlage schickt, kann das Ausgangsmaterial bekanntlich nicht hochwertig genug sein.

WiMP

Insofern ist „WiMP-HiFi“ für bequeme Musikgourmets, die in bestmöglicher Qualität streamen wollen, eine wirklich gute Offerte. Auch im Vergleich zum französischen Wettbewerber „Qobuz“, der sich mit seinem – ebenfalls hochauflösenden – Angebot eher an Jazz- und Klassikfreunde richtet. Der amerikanische Anbieter „HD-Tracks“ – ebenfalls in München vertreten – spielt auf dem hiesigen Markt noch keine große Rolle, weil hierzulande noch zu neu.

Wie Musikstreaming aus dem Internet aus oder von einem Heimserver in höchstmöglicher Qualität in die HiFi-Kette gelangt, beweist erneut Dieter Burmester (www.burmester.de). Der hatte ja erst Ende vergangenen Jahres mit dem Streaming-Tausendsassa „111“ gezeigt, wo in diesem Segment der sprichwörtliche Hammer hängt. Preislich ist der „111“ indes für viele Kunden auch derart entrückt, dass sie sich einen günstigeren Ableger wünschten. Den liefern die Berliner nun in Form des „151 Musiccenter“, der ähnliche Allroundqualitäten verspricht, allerdings auf das große und hochauflösend anzeigende Touchdisplay verzichtet.

Burmester 151 Musiccenter
Burmester 151 Musiccenter

Ansonsten kann es eigentlich alles: Als UPnP-/DLNA-Server arbeiten, CDs mit Hilfe seines eigenen Laufwerkes rippen und deren Inhalt auf eine SSD-Systemfestplatte und zur langfristigen Sicherheit auf zwei jeweils zwei Terabyte große HDDs ablegen, alle bekannten Audioformate lesen und mit bis zu 24 Bit und 192 Kilohertz wiedergeben – selbstverständlich gapless – und natürlich Daten aus dem Heimnetzwerk, dem Internet oder von USB-Sticks streamen. Sicherlich habe ich in dieser Aufzählung noch das ein oder andere Feature vergessen, aber seien Sie versichert: das „151 Musiccenter“ wird kaum Fragen offenlassen. Außer die nach seinem Preis, der noch nicht feststand. Als weiteren Ableger seiner Streamer-Familie präsentierte Burmester den „150 Music Player“, einen reinen Netzwerkspieler ohne physisches Laufwerk, der ansonsten technisch und ausstattungsseitig dem „151“ ähnelt. Gesteuert werden die Berliner Preziosen über eine hauseigene iPad-App. Auch für den 150er stand der Preis noch nicht endgültig fest.

Burmester 150 Music Player
Burmester 150 Music Player

Mit dem All-in-one-Musiksystem „Muso“ betreten die Briten von Naim (www.naimaudio.com) Neuland. Erstmals präsentieren sie ein WLAN-fähiges Streaming-Kompaktgerät mit Bluetooth (inkl. apt-x-Codec), AirPlay, UPnP, Webradio, USB-Eingang für Sticks und MP3-Player sowie integrierten Drei-Wege-Aktivlautsprechern. Die werden von insgesamt sechs Verstärkerzügen (Class D) mit jeweils 75 Watt Leistung angetrieben und versprechen ein naimtypisch kerniges Klangbild. Allerdings aus einem viel kleineren Gehäuse und zu einem unerwartet günstigen Preis.


Naim Muso

Der mit seinem beleuchteten Acrylglas-Sockel, dem feinen Aluminiumfinish und dem riesengroßen – dem State-of-the-Art-Verstärkersystem „Statement“ nachempfundenen – Lautstärkerad auch optisch sehr ansprechende Alleinunterhalter soll nämlich nur knapp über 1.000 Euro kosten. Das letzte Wort in der Kalkulation ist wohl noch nicht gesprochen, aber viel teurer wird „Muso“ nicht, wenn es im August/September 2014 erscheint. Und das ist – wer Naim kennt, wird es nachvollziehen können – eine wirklich verlockende Offerte. Mit dem „Muso“ möchte Naim, so Dalibor Beric, neue Kundenkreise erschließen und sie so für die Marke begeistern. Ich prognostiziere hier mal orakelhaft, dass das gelingen kann. Zumal die Briten derzeit noch mit verschiedenen Musikstreamingdiensten – prioritär wohl mit Spotify und WiMP – verhandeln, die ab Verkaufsstart an Bord sein sollen.

naim Muso
Dalibor Beric neben dem Naim Muso

Ohnehin waren attraktive Alleskönner um 1.000 Euro in München reichlich vertreten, wovon auch der „X-UNI“ von Advance Acoustic (www.advance-acoustic.com) kündet. Die zunächst mit Vor-, Voll- und Endverstärkern gestartete und mit ihren im ausgeschalteten Zustand nachtschwarzen Acrylglasfronten sehr nobel daherkommende X-Serie der Franzosen wurde nun zur High End um zwei Quellgeräte ergänzt: den CD-Spieler „X-CD3“ und das Multitalent „X-UNI“.

Advance Acoustic

Hierbei handelt es sich um einen WLAN-fähigen (auch Ethernet) Netzwerkplayer-/Streamer mit integriertem CD-Spieler, UKW-Radio mit DAB-/DAB+-Modul und zahlreichen Digitaleingängen, die den internen DAC des „X-UNI“ nutzen können. Verarbeiten soll er alle üblichen digitalen Dateiformate, natürlich inklusive FLAC. Ob das auch gapless geht, konnten mir die Franzosen in München noch nicht sagen. Bei dem ausgestellten Modell handelte es sich um einen Prototypen, der wohl noch nicht in allen Details „fertig“ war. Bis zur Markteinführung bleibt hoffentlich auch noch Zeit, an dem zwar optisch schönen, aber in der Bedienung mir persönlich zu unempfindlich agierenden Touchpanel an der Front des „X-UNI“ zu feilen.

ADLStratos

Bei ADL (by Furutech) (www.adl-av.de) ging das eigentliche Messehighlight inmitten unzähliger mobiler Kopfhörer, Kopfhörerverstärker und Mini-DACs fast unter – der „Stratos“ ist D/A-Wandler, MM-/MC-Phonovorstufe, HiFi-Pre und Kopfhörerverstärker in einem kompakten Gehäuse. Dabei nimmt er via USB (asynchron) Datenströme mit bis zu 24 Bit und 192 Kilohertz und darüber hinaus sogar DSD-Dateien mit bis zu 5,6 MHz entgegen. Damit nicht genug: Mit dem Stratos lassen sich ganze Vinylsammlungen digitalisieren und auf der Festplatte speichern, er ist also auch ein veritables Recording-Tool. Zumindest in seiner Eigenschaft als Kopfhörer-Amp konnte ich ihn auf der Messe antesten und er machte mich mit seinem klaren, crispen und sehr lebendigen Klangbild in jedem Fall neugierig. Angesichts seiner vielfältigen Talente scheint mir der anvisierte Preis von rund 600 Euro fair, erhältlich ist er ab sofort.