fairaudio HiFi Stereo - HiFi Test - HiFi Magazin

Messebericht: CanJam Europe 2015

Leise lächeln

CanJam Europe 2015

Oktober 2015 / Thomas Kopanz

Mit insgesamt 1400 Gästen an beiden Tagen wurde bei der diesjährigen CanJam Europe (www.canjam.de) wieder ein neuer Besucherrekord aufgestellt. Zu Recht, wie sich schon nach dem ersten Rundgang herausstellte. Obwohl die Messe erst ihr dreijähriges Bestehen feierte, fanden sich zahlreiche Unternehmen zum Kopfhörermeeting ein. Branchenurgesteine, angefangen von AKG über Beyerdynamic bis hin zu Sennheiser, waren auf der Messe ebenso vertreten wie unbekanntere Marken. Auch dieses Mal diente das Kongresscenter Essen als Veranstaltungsort. Einen Überblick über die Messehighlights soll dieser Bericht geben, der freilich nicht jedem der 112 Aussteller gerecht werden kann.

Gut besucht aber nicht überlaufen: Saal Europa des Essener Kongresscenters.
Gut besucht, aber nicht überlaufen: Saal Europa des Essener Kongresscenters

Der erste Hersteller, der mir ins Auge fiel, war Beyerdynamic, welcher gut sichtbar für alle neu ankommenden Besucher gleich beim Eingang zum großen Messesaal seinen Stand hatte. Auf satten sieben Metern Länge wurde eine ganze Reihe an Neuheiten vorgestellt. Von vielen heiß erwartet wurde Beyerdynamics neue Studioreferenz, der DT1770. Ein geschlossener Kopfhörer im Over-Ear-Design, ausgestattet mit der zweiten Generation der patentierten Tesla-Technologie. Bei dieser wurde der Magnetantrieb verstärkt, was man entweder für den Einsatz einer filigraneren Schwingspule zur Maximierung der Feinauflösung nutzen kann – oder dafür, den Wirkungsgrad zu erhöhen. Der als Weiterentwicklung des allseits bekannten DT770 gehandelte DT1770 (UVP 599 Euro) beweist den Effekt auch im Praxistest eindrucksvoll. Eine sehr hohe Detailauflösung gepaart mit einem tief reichenden Bassfundament ergibt eine überaus homogene Gesamtvorstellung. Aber auch zwei neue Versionen von Beyerdynamics Flaggschiff T1 wurden vorgestellt. Der aktualisierte Standard-T1 (UVP 990 Euro) klang durch die entschärften Höhen entspannter als die erste Version. Daneben prangte der in Zusammenarbeit mit Astell & Kern entwickelte AK T1p (ab November für 1.100 Euro), der durch den höheren Wirkungsgrad auch mobil betrieben werden kann. Ebenfalls Erwähnung finden muss der AK T8IE (UVP 990 Euro). Er ist der erste In-Ear von Beyerdynamic, welcher die Tesla-Technologie verwendet.

Beyerdynamics Teslahörer DT1770
Beyerdynamics Teslahörer DT1770 und ...


... der AK T1p

Gleich einen Stand weiter berieten Mitarbeiter von SPL interessierte Hörer. Das eigentlich im professionellen Studiobereich beheimatete Unternehmen bot auch für die HiFi-Gemeinde durchaus hörenswerte und wertige Kopfhörerverstärker an. Neben dem großen Phonitor 2 (zusammen mit dem Monitorcontroller 2Control im neuen Expansion Rack) wurde auch der im Vergleich geradezu winzige Phonitor Mini ausgestellt. Interessantes Merkmal der potenten Kopfhörerverstärker der Firma aus Nordrhein-Westfalen ist die Crossfeed-Schaltung, welche ein homogeneres, üblichen Stereolautsprechern ähnlicheres Klangbild verspricht. Die Musiksignale finden sowohl symmetrisch (XLR) als auch über RCA-Buchsen den Weg in den Verstärker. Der kleine Phonitor Mini macht sich für 799 Euro auf den Weg zum Kunden. Für den Phonitor 2 werden 1.649 Euro fällig (+379 Euro für das optionale Expansion Rack). Dafür erhält man aber auch eine Rundum-Sorglos-Kopfhörerzentrale.

SPL Phonitor Mini mit Phonitor 2 im Hintergrund
SPL Phonitor Mini mit Phonitor 2 im Hintergrund

Sennheiser gesellte sich dieses Jahr zu den Ausstellern, die eher weniger Platz für ihre Produkte benötigten. Am Messestand gab es eigentlich nur eine wirkliche Neuerung zu bewundern. Den HD630 VB (UVP 499 Euro), wobei VB für Variable Bass steht. Ein sowohl für zu Hause als auch für unterwegs entwickelter geschlossener Over-Ear, bei dem man, wie der Name schon sagt, den Bassbereich mittels Drehrad an der rechten Seite des Kopfhörers variieren kann. Beim kurzen Antesten funktionierte die einhändige Einstellung der Bassdosis genauso gut wie die gleichfalls direkt am Kopfhörer regelbare Lautstärke. Ebenfalls zu bewundern waren ganze zwei Exemplare des legendären Elektrostaten Sennheiser HE90 alias Orpheus. Hier wurde klar, was für eine Klangqualität schon vor knappen 25 Jahren aus einem Kopfhörer herausgeholt werden konnte.

Sennheiser HD630 VB
Sennheiser HD630 VB

Schräg gegenüber postierte sich der Schweizer Vertrieb und Distributor Reson Audio mit exotischeren Marken. Eine davon war die taiwanesische Firma Perfect Sound, die mit dem geschlossenen Bügelkopfhörer d902 aus Aluminium einen neuen Weg geht. Neben den Over-Ear-Pads wird gleichzeitig auch noch ein Paar Hörer im On-Ear-Design mitgeliefert. Der Kunde kann also mittels einfachen Umsteckens am Echtleder-Kopfband zwischen dem großen und dem kleinen Kopfhörer wechseln. Man bekommt beim Kauf des d902 also quasi zwei Kopfhörer geliefert. Beim Reinhören stellte sich heraus, dass das Auflösungsvermögen hoch ist, die Klangsignaturen der beiden Hörer allerdings leichte Unterschiede aufweisen, da verschieden große Treiber verbaut werden. Günstig ist das Ganze trotz der Zwei-in-eins-Strategie dann doch nicht. Der Perfect Sound d902 kann für 980 Euro erworben werden.

2 in 1: Perfect Sound d902
Two in one: Perfect Sound d902

Eckseitig hatte der in Berlin ansässige Vertrieb Headsound seinen Stand aufgebaut. Die freundlichen Mitarbeiter wirkten mit ihren weißen T-Shirts als wenn sie aus der Uhrmacherbranche kämen. Das passte durchaus zu den fein verarbeiteten In-Ears von Fidue und den soliden Verstärkern von JDS Labs. Von letzterem Hersteller wurde der brandneue DAC/Kopfhörerverstärker The Element präsentiert. Für etwas mehr Geld als der vor Kurzem getestete JDS Labs O2ODAC bietet der Verstärker Kunden, die mit dem rustikalen Design des O2ODACs nicht warm werden, eine gute Alternative – allerdings auf Kosten der Individualisierbarkeit (das Schaltungsdesign steht nicht zum Nachbau bereit, kein einfacher Austausch der Widerstände zur Veränderung des Gain-Switches etc.). Der erste Hörtest konnte aber durchaus gefallen, wusste der Element vor allem mit seinen schier unendlichen Leistungsreserven zu überzeugen.

JDS Labs The Element DAC/KHV
The Element - ein neuer DAC/KHV von JDS Labs

Produkte der Marke Aune wurden am Stand von Beisecker HiFi ausgestellt. Der seit nicht allzu langer Zeit für den Import und Vertrieb der chinesischen Verstärkerprodukte verantwortliche Otto Beisecker präsentierte unter anderem auch den Prototyp eines vollsymmetrischen Kopfhörerverstärkers, der klanglich einen sehr soliden Eindruck hinterließ. Eine Besonderheit bei den Geräten von Aune stellt die 36-monatige Garantie dar, welche vom deutschen Vertrieb gewährleistet wird.

Gleich daneben präsentierte Marco Rämisch von InEar seine bereits vom Geheimtipp des guten Tons zum Standardhörer einiger HiFi-Enthusiasten avancierten In-Ear-Monitore der universellen StageDiver- und der LiveProCustom-Serie (Testbericht des StageDiver 4 hier bei fairaudio). Den Besuchern des Messestandes war die Freude am Hören direkt anzumerken, was ich selbst auch gut nachvollziehen konnte. Neuigkeiten waren dieses Jahr leider keine zu sehen, worüber aber die „alten“ Produkte leicht hinwegtrösten konnten.

Marko Rämisch von InEar bei der StageDiver-Anpassung
Marko Rämisch von InEar bei der StageDiver-Anpassung

Allgemein merkte man, dass das Thema In-Ears dieses Jahr von den Herstellern besondere Aufmerksamkeit bekam. Auch die in Europa weniger bekannte Manufaktur Radius aus Japan zeigte ihre neuen Produkte. Neben der In-Ear-Serie (HP-NHR 11 und HP-NHR 21) gab es auch einen neuen portablen DAC/Kopfhörerverstärker HP-PA 11 für iPhone und iPad zu bewundern. Um den externen Digital/Analog-Wandler auch mit hochauflösendem Audiomaterial jenseits der CD-Qualität befeuern zu können, bekommt man die dazu passende iPhone-App gleich mitgeliefert. Sowohl der portable DAC als auch die beiden genannten In-Ears sind mit dem Hi-Res-Logo zertifiziert, was einen natürlichen und hochauflösenden Klang garantieren soll. Die Preise erstrecken sich vom unteren Level (ab circa 50 Euro) bis hin zur gehobenen Mittelklasse beim neuen DAC/KHV. Genaue Preise konnte mir Yasuharu Kohda, Sales Manager von Radius, der übrigens auch einen informativen Vortrag über Hi-Res hielt, mangels europäischem Distributor allerdings noch nicht nennen.

Yasuharu Kohda von Radius mit InEars und neuem DAC/KHV
Yasuharu Kohda von Radius mit In-Ears und neuem DAC/KHV

Nicht weit vom Radius-Stand entfernt traf ich auf die Neuigkeiten der Kopfhörerspezialisten von Audio-Technica. Neben dem bereits auf der High End vorgestellten ATH-W1000Z (fairaudio testete bereits den Vorgänger ATH-W1000x) wurde der neue, in Gold gehaltene Edel-Kophörerverstärker AT-HA5050H präsentiert. In stattlicher Größe bot er die einmalige Möglichkeit, aus vier Kopfhörerausgängen mit unterschiedlicher Ausgangsimpedanz zu wählen (0,1, 33, 82 und 120 Ohm). Das ist vor allem dann von großem Nutzen, wenn man Kopfhörer mit besonders niedriger Impedanz – wie zum Beispiel In-Ears – am Verstärker betreiben möchte, aber auch hochohmige Boliden sein Eigen nennt. Ebenfalls integriert wurde ein DAC-Chip, welcher Signale bis zu 32 Bit/384 kHz (sowie DSD) problemlos verarbeiten kann. Der Erscheinungstermin darf ebenso gespannt erwartet werden wie der Preis, der bei diesem Material- und Technikaufwand aber bestimmt nicht in jedermanns Budget passen wird.

Audio Technica ATH-W1000Z (oben) und AT-HA5050H (darunter)

Audio Technica ATH-W1000Z (oben) und AT-HA5050H (darunter)
Audio Technica ATH-W1000Z (oben) und AT-HA5050H (darunter)

Außerhalb der Halle, im Foyer, erwartete mich ein absolutes Messehighlight. Neben dem Rolltreppenaufgang präsentierten Mitarbeiter und Studierende des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurswesen der Hochschule Niederrhein, darunter auch die für das Marketing zuständige Sumona Sen, Ingenieurskunst der ganz besonderen Art. Denn dort wurde der erste Kopfhörer aus dem 3D-Drucker vorgestellt. Zu den vorgelegten Gehäuseeinzelteilen und einem arbeitenden 3D-Drucker gesellte sich bereits ein erster Prototyp eines offenen Over-Ear-Kopfhörers. Bei der Wahl des zugrundeliegenden Kunststoffs für den 3D-Drucker wird sowohl mit Polyester PLA (Vorteil: biologisch abbaubar) als auch mit Copolymer ABS (Vorteil: Festigkeit) experimentiert. In Zusammenarbeit mit dem DIY-Enthusiasten und Betreiber des Forums Kopfhörerklinik Peter Neumann wurde ein Klangkonzept entwickelt, das sich durchaus schon hören lassen konnte. Der Projektleiter Professor Hans-Jürgen Buxbaum, sichtlich bemüht um die Förderung seiner Studenten, war vom unerwartet großen Interesse an dem Projekt merklich angetan. Peter Neumann ließ andeuten, dass ein Preis unter 900 Euro angepeilt werde. Da das finale Produkt noch etwas auf sich warten lässt – der Launch ist für 2016 geplant – kann sich die Preisgestaltung und auch das Design natürlich noch etwas ändern.

Peter Neumann, Sumona Sen und Prof. Dr. Hans-Jürgen Buxbaum
Peter Neumann, Sumona Sen und Prof. Dr. Hans-Jürgen Buxbaum (v.l.n.r.)

Im dritten Ausstellungsraum, dem Panorama Saal des Kongresscenters, warteten ebenfalls noch interessante Produkte. Allen voran die in HiFi-Kreisen als Geheimtipp gehandelten Verstärker von Jan Meier. Der gebürtige Niederländer präsentierte unter anderem sein neues, verbessertes Schaltungsdesign mit dem Kürzel ff, was für Frequency-adaptive-Feedback steht. Eine Technik, bei der laut Meier die mittleren und hohen Frequenzen im Signalweg mehr Konturen erhalten, um die Detailauflösung zu erhöhen und den Musikfluss insgesamt natürlicher wirken zu lassen (zur genaueren Erklärung: www.meier-audio.de). In praxi konnte man den Unterschied dank der Möglichkeit eines direkten A/B-Vergleichs mit dem älteren, parallel angebotenen Schaltungskonzept gut nachvollziehen. Vor allem im Hochton machte sich die ff-Schaltung durch eine angenehmere und höher auflösende Detailwiedergabe bemerkbar. Ob man nun zum Modell mit Frequency-adaptive-Feedback oder der Standardausführung greift, bleibt aber Geschmackssache. Jan Meiers Topmodell zum Beispiel, der Corda Classic, ist im Direktvertrieb für 595 Euro erhältlich. Der modifizierte Corda Classic-ff kostet dagegen 720 Euro. Eine nachträgliche Modifizierung der älteren Modelle ist für 150 Euro ebenfalls möglich.

Jan Meier von Meier Audio
Jan Meier von Meier Audio

Etwas anderer Art ist der Ansatz der niederländischen Firma SBooster. Dort wurden nicht etwa Verstärker oder Kopfhörer ausgestellt. Vielmehr kümmert man sich um die obligatorische Stromversorgung. Die Netzteilserie des Unternehmens verspricht durch ein eigenes Schaltungsdesign eine fast frei von Störungseinflüssen beziehungsweise besonders reine Stromzufuhr zu bieten. Ob sich dadurch auch eine Klangverbesserung in Form einer höheren Detailauflösung etc. ergibt, konnte ich aufgrund mangelnder Testelektronik leider nicht überprüfen. Die Netzteile sind in verschiedenen Voltzahlen und Steckverbindungen ab 225 Euro erhältlich.

Ein Netzteil von Sbooster mit freigelegter Elektronik
Ein Netzteil von SBooster mit freigelegter Elektronik

Ebenfalls im Panorama Saal erwarteten mich bei einem etwas abgeschiedeneren Messestand unter anderem Produkte der russischen Firma Myst Audio. In Europa weitgehend unbekannt, wurden Kopfhörerverstärker präsentiert, die ein rustikales, ein klein wenig an DIY-Produkte erinnerndes Äußeres aufweisen, im Inneren aber mit hochwertigen Komponenten bestückt sind, sowie eine Handvoll Kopfhörer der Marke. Darunter befand sich ein im Heavy-Duty-Design gefertigter Magnetostat sowie kleine Single-BA-In-Ears, die durchaus etwas an den Klang und das Aussehen von Etymotics-Produkten erinnerten, also klanglich eher auf der helleren Seite angesiedelt sind.

Myst Audio Isophones und Nail aus russischer Fertigung
Myst Audio Isophones und Nail aus russischer Fertigung

Last but not least wäre da noch der Hersteller Obravo! zu nennen, welcher in letzter Zeit auch in einschlägigen HiFi-Foren ziemlich en voque gewesen ist. Das Besondere bei den bei Robert Ross ausgestellten Kopfhörern der taiwanesischen Firma ist die nicht gerade zum üblichen Standard gehörende Koaxialkonstruktion aus dynamischem Fullrange-Treiber und AMT-Folienmittel-/hochtöner. Der große Vorteil der AMT-Technologie (Air Motion Transformer) ist der bis weit über den menschlichen Hörbereich hinausreichende Frequenzbereich, der zu einer luftig-leichten Spielart verhilft. Zusammen mit dem dynamischen Vollbereichstreiber, der den AMT vor allem im Bass unterstützen soll, ergibt sich ein sehr homogenes Klangbild. Anhand des zur Verfügung gestellten Obravo HAMT-1 konnte ich mich selbst vom tadellosen Klangbild des Hörers überzeugen.

Auch der sichtlich von seinen Entwicklungen begeisterte David Teng war anwesend und zauberte gleich die nächste Überraschung aus seiner Tasche: zwei Prototypen von In-Ears, die dem gleichen(!) Konstruktionsprinzip wie die großen Over-Ears folgen. Ja, in diesen In-Ears stecken wirklich sowohl ein dynamischer Treiber als auch wahlweise ein um das Zehnfache verkleinerter AMT oder Magnetostat als Mittel-/Hochtöner. Ebenfalls in koaxialer Anordnung. Ich konnte auch diese beiden Modelle – den Erib-2A (AMT) und den Erib-2W (Magnetostat) – antesten und erklärte die neue Serie aufgrund des Gehörten prompt zu meinem persönlichen Highlight der Messe. Die beiden neuen Erib-Ohrhörer sollen nach Aussage von Teng im November/Dezember zu Preisen von 699 Euro (Magnetostat) beziehungsweise 1.099 Euro (AMT) angeboten werden.

Obravo Mastermind David Teng mit EriB-2A InEar
Obravo Mastermind David Teng mit Erib-2A In-Ear

Mein Resümee nach zwei Messetagen: Dank des regen Interesses sowohl auf Seite der Besucher als auch auf der der Aussteller hat die CanJam das Potenzial, zu einer der bedeutenden HiFi-Messen im deutschsprachigen Raum zu werden. Merklich erschöpft dachte ich bei der Heimreise schon an das nächste Jahr und bereits ein bisschen wehmütig an die Ausgaben, die auf mich in nächster Zeit wohl zukommen werden ... teure Hobbys wie das Sammeln von Kopfhörern zu haben, kann manchmal schon ein Laster sein. Aber ein sehr schönes!

Web: www.canjam.de

 

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