fairaudio HiFi Stereo - HiFi Test - HiFi Magazin

foobar2000 Mediaplayer: Anleitung, Tipps & Tricks - Teil 2

Highendig komfortabel

Foobar 2000 Mediaplayer Musik-Player

Mai 2011 / Jens Bondarenko 

Was wir uns bisher angeschaut haben - und uns noch erarbeiten werden: Dieser Artikel beschäftigt sich als zweiter Teil der Anleitung zum Umgang mit dem Mediaplayer Foobar2000 mit einigen weiterführenden Themen. Er erfordert Grundwissen, das man im ersten Teil erwerben konnte oder schon mitbringt. Wie bisher auch, sind die Themen dieses Teils modular, das heißt man kann Themen weglassen, die für die eigenen Anwendungen nicht nützlich sind.

Wie bereits im ersten Teil deutlich wurde, gehört die Flexibilität zu den großen Vorzügen Foobars. Die Anpassbarkeit in Sachen Aussehen und Bedienung, quasi das „Erfüllen individueller Wünsche“ wird Gegenstand der folgenden Themen sein.

Es sei erwähnt, dass alle hier angeführten Beispiele keine ausschließlichen Nutzungsszenarien darstellen. Jeder Nutzer kann selbst entscheiden, inwieweit Foobar angepasst oder die „Werkseinstellungen“ belassen werden sollen. Experimente sind ratsam. Insbesondere Farben oder Schriftarten der Bedienoberfläche lassen sich jedem Einsatzfeld und Geschmack anpassen.

Foobars Programmierung erlaubt außerdem eine automatische Anpassung an die Oberflächeneigenschaften des Betriebssystems, mit welchem gearbeitet wird. Bringt Windows also z.B. seine Luna oder Aero-Oberfläche mit Transparenzen ins Spiel, profitiert auch Foobar davon, ohne dass der Nutzer spezielle Einstellungen vornehmen muss.

Es soll im Folgenden also um diese Themen gehen:

Voraussetzung für die weiteren Module ist natürlich die korrekte Installation Foobars wie im ersten Teil beschrieben sowie die korrekte Einbindung eines Audiowiedergabegerätes wie z.B. eines externen DACs.

Für den Umgang mit Audiodateien sollte bereits die grundlegende Datei- bzw. Ordnerstruktur auf dem (den) Datenträger(n) festliegen. Die Audiodateien wurden bereits oder werden noch nach und nach getaggt, wodurch Foobars Playlisten optimal genutzt werden können. Die Grundlagen der Bedienung sind uns - nicht zuletzt aufgrund des ersten Teils der Anleitung - vertraut und auch das Voreinstellungsmenü Preferences nutzten wir schon zuweilen.

Auch können wir Audiodateiformate mittels Plugins konvertieren und sie damit flexibel nutzen.

Im Test:

Vollverstärker:
Dussun V8

Audiochina GmbH
www.dussunpower.org

UVP: 1.200 EUR


 

Equipment:

Quelle:

Audiomeca Obsession II
Creek Destiny

Verstärker:

Accuphase E-212
Classic 6.6
Creek A 50i
Lua 4040C

Lautsprecher:

Thiel CS 2.4
ZU Druid mk4
Sehring 703 SE
Spendor S3/5
Sonics Argenta

Kabel:

NF: Straight Wire Virtuoso, Zaolla Reinsilber NF

LS: Ortofon SPK 500, Straight Wire Rhapsody, HMS Al Cinema

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

weites spielfeld

 

 

 

 

 

 

 

darum geht's ...

 

 

 

 

 

 

 

was wird vorausgesetzt?