testArchiv:

hifi und lebensart
Genelec
Transrotor

hifi test

Verstärker

Abacus Rieder Ampino

Abacus Rieder Ampino

Test eines Endverstärkers mit Lautstärkeregelung, der sich als puristischer Vollverstärker fahren lässt. Unorthodoxes Design im Miniformat und eine hohe Klang/Euro Ratio. Test Abacus Rieder Ampino ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 530 Euro

Juli 2008

Yamaha A-S700

Yamaha A-S700

Eine gut aufgelöste, transparente und rhythmische Spielweise zeichnen diesen eher straff und etwas schlank abgestimmten Vollverstärker aus. Umfangreich ausgestattet ist er zudem. Test Yamaha A-S700 ...


nach oben

Preis: 579 Euro

Februar 2009

Perreaux SX25i

Perreaux SX25i

Ein Eingang, keine Fernbedienung. Die Maximalleistung fällt auch nicht beeindruckend aus - und trotzdem ist er zu schade (nur) für die Schreibtisch-Anlage: Das lebhafte Naturell und die zupackende Art im Grundton gefallen. Class-A Vollverstärker im kleinen Gehäuse. Test Perreaux SX25i ...


nach oben

Preis: 798 Euro

November 2007

Funk Lap-2.V2 und MTX-Monitor.V3a

Funk Lap-2.V2 und MTX-Monitor.V3a

Der große und der kleine Vorverstärker des Studioausrüsters Funk gehen klangcharakteristisch zwar nicht gerade als eineiige Zwillinge durch - beweisen aber, dass sie in der Szene nicht zu Unrecht einen gewissen Kultstatus genießen. Test Funk Lap-2.V2 und MTX-Monitor.V3a ...


nach oben

fairaudio's favourite Award

Preis: 886 bis 2.624 Euro

Mai 2008

Classic 6.6

Classic 6.6

Vorantreibend, kontrolliert und energiegeladen gibt sich dieser Vollverstärker, der problemlos auch "böse" Wandler sicher im Zaum hält. Der Bereich der oberen Mitten kann - je nach Geschmack - bisweilen etwas forsch geraten. Test Classic 6.6 ...


nach oben

Preis: 900 Euro

Juli 2007

Dussun V8i

Dussun V8i

Ein chinesischer Vollverstärker-Bolide im Test, der sich durch Kraft, Tempo und Bassdurchzeichnung auszeichnet. Mehr Charme im Mittenbereich ist machbar. Test Dussun V8i ...


nach oben

Preis: 1.100 Euro

Juli 2007

Exposure S 2010

Exposure S 2010

Minimalistischer britischer Vollverstärker, der - abgesehen von leicht fehlendem Druck in den unteren Lagen - mustergültig neutral spielt und auch aufgrund seiner Dynamik und Feinauflösung gefällt. Test Exposure S 2010 ...


nach oben

Preis: 1.120 Euro

April 2009

Thule Spirit IA75B

Thule Spirit IA75B

Test eines vollsymmetrischen Verstärkers mit guter Raumaufteilung und Lokalisationsschärfe. Dynamisch macht's Spaß, tonal ist es an den Rändern begrenzt und in der Mitte etwas farblos. Test Thule Spirit IA75B ...


nach oben

Preis: 1.195 Euro

August 2007

Audiolab 8200CDQ

Audiolab 8200CDQ

Drei-in-Einem: CD-Player können heutzutage vermehrt auch als D/A-Wandler genutzt werden - dieser Test-Kandidat wartet darüberhinaus nicht zuletzt sogar mit USB-Konnektivität im asynchronen Modus auf. Da Audiolabs Kombi-Komponente zudem drei analoge Eingänge besitzt, lässt sie sich auch als Vorverstärker nutzen. Hohe dynamische Differenzierungsfähigkeit und eine sehr gute Auflösung einzelner Schallereignisse waren nur einige klangliche Punkte, die dem Autor des Tests auffielen. Bestes Preis-Leistungsverhältnis. Test Audiolab 8200CDQ ...


nach oben

Preis: 1.199 Euro

Mai 2011

JungSon JA 88D Luxury

JungSon JA 88D Luxury

Glasklare Mittenwiedergabe, die manchen etwas zu präsent erscheinen kann. Satter, konturierter Bass - aber auch nicht staubtrocken. Das Beste: Die Bühne weckt (positive) Röhrenassoziationen. Dieser Vollverstärker bietet einen hohen Gegenwert fürs Geld. Test JungSon JA 88D Luxury ...


nach oben

Preis: 1.299 Euro

August 2007

Peachtree Nova

Peachtree Nova

Ein Vollverstärker mit D/A-Wandler oder ein D/A-Wandler mit Vollverstärker? Eine gute Frage – die schlussendlich im Test Beantwortung findet. Vielfältige digitale Anschlussmöglichkeiten, eine „Garage“ für Sonos-Netzwerkplayer und ein Vorverstärkerausgang machen das Gerät zusätzlich interessant. Test Peachtree Nova ...


nach oben

Preis: 1.299 Euro

Juni 2009

Teac Distinction AI-2000

Teac Distinction AI-2000

Teacs Vollverstärker Distinction AI-2000 besitzt Kraftreserven, was man – angenehmerweise – durchaus hören kann: So werden Dynamiksprünge locker weggesteckt und schwierige Lasten souverän betrieben. Der Bassbereich gerät dem Integrierten tief und sauber strukturiert, die Mitten lebhaft und der Hochton detailreich, allerdings etwas „samtig“. Über den XLR-Eingang versorgt, gewinnen die obersten Lagen noch etwas mehr Strahlkraft. Test Teac Distinction AI-2000 ...


nach oben

Preis: 1.500 Euro

März 2012

Seite 1 von 1
Artikel pro Seite: 25 | 50 | 100 | 200