Funk Lap-2.V2 und MTX-Monitor.V3a
Der große und der kleine Vorverstärker des Studioausrüsters Funk gehen klangcharakteristisch zwar nicht gerade als eineiige Zwillinge durch - beweisen aber, dass sie in der Szene nicht zu Unrecht einen gewissen Kultstatus genießen. Test Funk Lap-2.V2 und MTX-Monitor.V3a ...
nach oben
Preis: 886 bis 2.624 Euro
Mai 2008
HiFiAkademie Preamp & Poweramp
Günstige Vor-/Endkombi mit „hochneutraler, studiotauglicher Wiedergabe“, wie der Testautor beschied. Dank durchgezeichneter Mitten, offener Höhen und einem sehr guten feindynamischen Verhalten gefiel die Verstärkerkombination der HiFiAkademie insbesondere auch bei klassischem Repertoire. Bei derberer, basslastiger musikalischer Kost dürfte sie bisweilen etwas mehr Schub drauflegen. Test HiFiAkademie Preamp & Poweramp ...
nach oben
Preis: 1.585 Euro (Preis der Kombi)
November 2010
Isem Elixis
In Sachen Klangfarbentreue, Grauschleierfreiheit, Luftigkeit, Feinzeichnung, Bühnenbild und musikalischem Fluss ist vor diesem kleinen französischen Vollverstärker schlicht der Hut zu ziehen. Abstriche sind dafür in puncto Grobdynamik und Durchzugskraft zu machen. Test Isem Elixis ...
nach oben
Preis: 1.650 Euro (mit internem DAC: 1.950 Euro)
Juni 2010
Naim Nait XS
Der Vollverstärker Naim Nait XS punktete im Test ganz klar mit Dynamik, Rhythmusgefühl und Timing - er besitzt eine besondere Spannkraft, die die Musik „vitalisiert“ und so den Hörer ansteckt. Tonal tendiert er in die sonor-kräftige Richtung - durchaus angenehm, aber maximale Hochtonauflösung ist nun nicht gerade seins. Test Naim Nait XS ...
nach oben
Preis: 1.698 Euro
Mai 2009
Vincent SV-236 MK
Dieser Hybrid-Vollverstärker gefiel dank eines kräftigen, sehr festen Bassbereichs, einer leichten, aber die Musik durchaus angenehm „würzenden“ Präsenzbetonung und etwas defensiveren Höhenlagen. Die Tiefenstaffelung beherrscht der Vincent sicher - gibt sich aber etwas kompakt in der Abbildungsbreite. Test Vincent SV-236 MK ...
nach oben
Preis: 1.699 Euro
Februar 2011
C.E.C. AMP5300
Ein laststabiler Vollverstärker, der sich durch Definition im Mittel- und Hochtonbereich, eine wohlsortierte Bühnenabbildung und trockene bzw. schnelle Signalverarbeitung auszeichnet. Unten rum etwas schlanker zu Werke gehend. Test C.E.C. AMP5300 ...
nach oben
Preis: 1.700 Euro
Juli 2007
Opera Audio Consonance M100 plus
Dieser recht günstige Vollverstärker von Opera Audio trat im Test angenehm voluminös und volltönend auf. Im Tiefbassbereich erstaunlich mächtig, zeigt er hier allerdings nicht das höchste Tempo. Der Hochton spielt auf normalem bis leicht dezentem Level. Ungemein räumlich-freie Darstellung der Musik. Test Opera Audio Consonance M100 plus ...
nach oben
Preis: 1.700 Euro
April 2010
Astintrew At2000
Kein Leistungsriese. Kein knüppelharter Bass. Ansonsten gibt sich dieser Vollverstärker sehr homogen und authentisch: Ein Gerät ohne Effekthascherei, das schlicht und einfach genussvolles Musikhören ermöglicht. Test Astintrew At2000 ...
nach oben
Preis: 1.800 Euro
Dezember 2008
Magnat RV 1
Schwer und solide verarbeiteter EL34-Vollverstärker, der sich tonal grundsätzlich neutral gibt - mit Tick in die schlanke Richtung - und durch Impulsivität, Detailauflösung und Raumdarstellung für sich einnimmt. Test Magnat RV 1 ...
nach oben
Preis: 1.999 Euro
März 2008
Denon PMA-2010AE
Das japanische Vollverstärker-Dickschiff überzeugte im Test mit einem involvierenden, kräftigen Klangbild, was unter anderem in der sonoren Mittelton-Darstellung sowie einem anstandslos tief reichenden, gut konturierten Bassbereich begründet liegt. Im Hochton geht es durchaus angenehm, aber nicht besonders aufgelöst zu. Test Denon PMA-2010AE ...
nach oben
Preis: 1.999 Euro
November 2009
SAC Beta und Igel 60
Eine Vor-/Endverstärker-Kombi, die Musik rhythmisch und involvierend vermittelt. Im Grundton wird ein klein wenig mehr geboten als „Normalnull“, in den oberen Mitten allerdings auch - der Hochton gerät nahtlos integriert und frei von Härten. Das Preisschild der Vorstufe Beta ist mehr als fair. Test SAC Beta und Igel 60 ...
nach oben
Preis: 2.196 Euro
September 2009
Rega Elicit
Im Test überzeugte der Vollverstärker Rega Elicit durch ein sehr sattelfestes Tiefton-Fundament und eine angenehm warme Mittenwiedergabe. Im Hochton ist mehr Luftigkeit und Auflösung machbar - dafür fügt er sich bruchlos ins Klangbild ein und gerät absolut langzeittauglich. Den Rega zeichnet eine sehr fließende, natürliche Art der Musikpräsentation aus. Test Rega Elicit ...
nach oben
Preis: 2.200 Euro
Juni 2009
Electrocompaniet Prelude PI-2
Der Electrocompaniet Prelude PI-2 überzeugt durch einen vollen, körperlichen Grundtonbereich bei gleichzeitig hochtransparenter Mitten- und Hochtonwiedergabe - der Tiefbass könnte für manchen Geschmack freilich etwas trockener ausfallen. Die Bühnenabbildung gehört zu den Stärken dieses Verstärkers. Test Electrocompaniet Prelude PI-2 ...
nach oben
Preis: 2.200 Euro
April 2009
audiolab 8000Q / 8000M
HiFi Verstärker-Trio: Zeitlos designtes, britisches Vor-/Endstufen-Gespann, welches durch tonale Neutralität, Transparenz und die räumlichen Fähigkeiten (insbesondere der Monos) besticht. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Test audiolab 8000Q / 8000M ...
nach oben
Preis: 2.247 Euro
Oktober 2007
Audia Flight Three
Ein solide gebauter Verstärker mit souveränen Leistungsreserven, klanglich sehr neutral, trotzdem eher auf der musikalischen denn kühlen Seite zu Hause. Grob- wie feindynamisch geht es schnell und ansatzlos zur Sache, das gute Auflösungsvermögen gefällt ebenso wie der kontrollierte Bassbereich. Ein Amp, der sich schlicht in den Dienst der Musik stellt, lediglich das Bedienkonzept hätte überzeugender ausfallen können. Test Audia Flight Three ...
nach oben
Preis: 2.250 Euro
Februar 2011
Primare I32
Schnell, dynamisch und mit einer einwandfreien räumlichen Wiedergabe gesegnet - so präsentierte sich uns Primares Class-D-Vollverstärker I32 im Test. Im Bass eher schlank und schnell als ausnehmend voluminös. „Große Klassik“ macht großen Spaß über ihn. Test Primare I32 ...
nach oben
Preis: 2.450 Euro
August 2011
MastersounD 220 S.E. und 230 S.E. DueTrenta
Test zweier Verstärker mit in Parallel Single Ended geschalteten Pentoden: Mit der KT88 des DueTrenta wird ein eher grundtonstarkes, vollmundiges Klangbild favorisiert, der EL34-bestückte DueVenti zeigt sich anspringend, räumlich und an den Frequenzenden durchgezeichnet. Test MastersounD 220 S.E. und 230 S.E. DueTrenta ...
nach oben
Preis: 2.490 bis 2.990 Euro
Juni 2008
Glockenklang Bugatti 300 SE
Eine Stereo-Endstufe aus dem Studiobereich mit einem geschmeidigen, farbigen und dennoch mit hoher Auflösung und Neutralität ausgestattetem Klangbild. Attribute wie (Tiefbass-)Druck und Kontrolle stehen dabei etwas weniger im Fokus. Test Glockenklang Bugatti 300 SE ...
nach oben
Preis: 2.550 Euro
Januar 2009
Moon i3.3
Der kanadische Vollverstärker wusste mit angenehm sonoren Mitten, einem ausnehmend kräftigen Bassbereich und sauberen, härtefreien, im Zweifel eher leicht dezenten Höhen zu gefallen. Ein Amp, der die „emotionale Ansprache“ beherrscht. Test Moon i3.3 ...
nach oben
Preis: 2.580 bis 3.180 Euro
Mai 2010
Densen B-130
Ein „schneller“, rhythmusbetonter, umgehend auf Tempowechsel und Pegelsprünge reagierender Vollverstärker, der unten rum sehr konturiert und dort tonal eher schlank denn fett zu Werke geht und sich am oberen Frequenzende sanft zurückgenommen, dennoch detailreich und nuanciert zeigt. Test Densen B-130 ...
nach oben
Preis: 2.700 Euro
September 2010
Krell S-300i
Im Test gab sich der Krell S300i als Verstärker, der ein durchaus detailreiches, in erster Linie aber sehr geschlossen-zusammenhängendes Klangbild liefert. Kräftig genug, um auch „schwierige“ Lautsprecher antreiben zu können, ist er zudem. Ein Amp, der alles in allem eher Genießer, die es auch mal krachen lassen wollen, erfreuen wird als den analytischen Hörer. Test Krell S-300i ...
nach oben
Preis: 2.750 Euro
August 2009
Quadral Aurum A5
Der Quadral Aurum A5 ist ein sowohl tonal als auch räumlich hoch akkurat aufspielender Verstärker, der im Test sehr „komplett“ aufspielte und eine zugleich anspringende, wie langzeittaugliche Spielweise bietet, wenngleich Schönfärberei seine Sache nicht ist. Test Quadral Aurum A5 ...
nach oben
Preis: 2.850 Euro
November 2011
Abacus Ampollo
Ein handwerklich hervorragend verarbeiteter Verstärker, der eigentlich als Endstufe konzipiert ist, aber auch als puristischer Vollverstärker dienen kann. Tonal durch alle Frequenzbänder neutral und ausgewogen, im Obertonbereich tendenziell auf der offenen, lichten Seite, zudem mit einer überragenden räumlichen Präzision und einem „schnellen Antritt“ versehen. Insgesamt eine gelungene Verbindung aus Präzision und Musikalität. Test Abacus Ampollo ...
nach oben
Preis: 2.900 Euro
Juli 2011
Audiomat Arpège Référence 10
Französischer Röhrenvollverstärker, der dank einer schnell-federnden, wenn auch nicht übertrieben satten Basswiedergabe, ausnehmend farbigen, detailreichen Mitten sowie neutralen Höhen gefällt. Zur Diskothekenbeschallung taugt er nicht. Klang-Connaisseure, die exzellente feindynamische Fähigkeiten wertschätzen, kommen hier auf ihre Kosten Test Audiomat Arpège Référence 10 ...
nach oben
Preis: 2.950 Euro
März 2011
Heed Obelisk Pre, Obelisk PS, Obelisk DT
Die ungarische Kette aus Vor-Endverstärker, Wandlerkarte und CD-Laufwerk überzeugt durch eine involvierende, räumliche und angenehm farbstarke Spielweise. Die Heeds liefern ein präzises und gleichsam „musikalisches“ Klangbild, dessen Hochtoncharakteristik sich im Test aber auch von der Art der angehängten Boxen abhängig zeigte. Test Heed Obelisk Pre, Obelisk PS, Obelisk DT ...
nach oben
Preis: 2.980 Euro (ohne DA-Wandlerkarte und Laufwerk)
Mai 2010
Accustic Arts Power ES
Der Power ES ist ein neutraler Vertreter der Vollverstärker-Zunft, dessen Domäne die Wiedergabe von Klangfarben ist. Er besitzt hier ein außergewöhnliches Differenzierungsvermögen. Der Bass ist gut konturiert, besitzt aber nicht das letzte Quäntchen Kontrolle. In Sachen Bühne steht der Amp nicht auf der überpräzisen, sondern eher auf der realistischen Seite. Test Accustic Arts Power ES ...
nach oben
Preis: 2.990 Euro
Mai 2011
Emillé Ara
Einen straffen, trockenen, wenn auch nicht ultratiefen Bassbereich, gepaart mit im positiven Sinne „gutmütigen“ Höhenlagen und einer sehr feinen und facettenreichen Wiedergabe im Stimmbereich - so gibt sich dieser koreanische Röhrenverstärker tonal gesehen. Gutes Timing und ein realistisches Bühnenbild fielen uns des Weiteren positiv auf. Ungewöhnlich für einen Röhrenamp: Der Emillé Ara besitzt zwei Digitaleingänge (USB und S/PDIF). Test Emillé Ara ...
nach oben
Preis: 2.995 Euro
Oktober 2011
Crayon CFA-1
Vorantreibend, kontrolliert und energiegeladen gibt sich dieser Vollverstärker, der problemlos auch "böse" Wandler sicher im Zaum hält. Der Bereich der oberen Mitten kann - je nach Geschmack - bisweilen etwas forsch geraten. Test Crayon CFA-1 ...
nach oben
Preis: 3.000 Euro
März 2009
Sugden A21SE
Was klangliche Reife und Reinheit sowie entspannte Natürlichkeit betrifft, ist vor diesem Vollverstärker schlichtweg der Hut zu ziehen. 2 x 30 Watt Ausgangsleistung lassen aber keine Wunder in Sachen Schub- und Strahlkraft sowie Basspunch erwarten. Test Sugden A21SE ...
nach oben
Preis: 3.190 Euro
Februar 2008
Esoteric AI-10
Der Einsteiger-Vollverstärker der Japaner. Er präsentiert den Grundtonbereich eher schlank und den Bass trocken und mit Verve. Gutes Timing, klasse Tiefenstaffelung. Eher analytisch. Test Esoteric AI-10 ...
nach oben
Preis: 3.499 Euro
Januar 2008
Magnum Dynalab MD-301A
Ein Hybrid-Vollverstärker, der klanglich auf Basis eines sehr ruhigen/sauberen Hintergrunds sein Können entfaltet: Einzelne Klänge erscheinen quasi aus dem Nichts und werden hochpräzise und dreidimensional auf die virtuelle Bühne gestellt. Der Magnum Dynalab besitzt ein sehr hohes dynamisches Differenzierungsvermögen über das gesamte Frequenzband hinweg. Tonal ausgewogen - der Bass beeindruckt mehr durch souveränen Tiefgang als durch Druck. Test Magnum Dynalab MD-301A ...
nach oben
Preis: 3.500 Euro
Januar 2012
Myryad MXP 2000 und MXA 2150
Geradlinig, rhythmisch-schnell, neutral: Attribute, die man der Endstufe dieses Verstärker-Gespanns besten Gewissens attestieren kann. Der Vorverstärker zeigte sich im Test dagegen eher gülden-warm. Test Myryad MXP 2000 und MXA 2150 ...
nach oben
Preis: 3.600 Euro
Juli 2008
Octave Audio V 40 SE
Im Test gab sich der Vollverstärker Octave V 40 „neutral bis zur Selbstverleugnung“, wie der Redakteur formulierte - und das positiv verstanden im Sinne von ehrlich und durchlässig. Der V 40 spielt schnell und dynamisch und lässt auch in Sachen Raumdarstellung nichts anbrennen. Dem Bass fehlt das letzte bisschen Schub, Kontur und „Tempo“ sind ihm aber gegeben. Test Octave Audio V 40 SE ...
nach oben
Preis: 3.700 Euro
Mai 2010
Ayre AX-7e
Klangfarben, Bühnenillusion, Auflösung, Feindynamik - hier geht der Ayre-Vollverstärker absolut vorbildlich ans Werk, dazu gesellen sich ein angenehmer „musikalischer Fluss“ und zweifelsfreie Langzeittauglichkeit, auch aufgrund des sehr rein und störungsarm wirkenden Klangbilds. Zu den betont auf rhythmische Attack ausgerichteten HiFi-Rockern zählt er dabei eher weniger. Test Ayre AX-7e ...
nach oben
Preis: 3.800 Euro
August 2011
B.M.C. Amp C1
Der Vollverstärker von B.M.C Audio hat mächtige Kraftreserven, agiert aber nie als „Kraftmeier“, im Gegenteil: Gerade auch das Leisehören funktioniert mit ihm sehr gut, nicht zuletzt aufgrund seiner feindynamischen Fähigkeiten. Laut geht’s freilich auch. Tonal im besten Sinne neutral, in Sachen Räumlichkeit und Lokalisationsschärft sehr präzise. Test B.M.C. Amp C1 ...
nach oben
Preis: 3.898 Euro
März 2011
Electrocompaniet ECI 5 MK II
Electrocompaniets großer Vollverstärker liegt tonal eher auf der wärmeren Seite, ist mit einem angenehm üppigen Bass gesegnet - und spart sich dafür das letzte Bisschen Luft im Hochtonbereich. Die musikalische Bühne ist sehr breit und tief, die Abbildungspräzision ist gut, könnte aber noch „kantenschärfer“ ausfallen. Ein rhythmisch stimmiges Gerät. Test Electrocompaniet ECI 5 MK II ...
nach oben
Preis: 3.900 Euro
Januar 2012
Bel Canto e.One PRe3 / e.One S300 / e.One M300
Charmant und warm, aber klanglich dennoch klar wie ein Bergsee: Diese Class-D Vor-/Endstufen-Kombination ist was für erfahrene Genießer. Leichte Abstriche in Sachen Durchzugkraft und Zackigkeit nimmt man da gerne in Kauf. Test Bel Canto e.One PRe3 / e.One S300 / e.One M300 ...
nach oben
Preis: 4.000 bis 4.800 Euro
November 2007