Fonel Royal
Diese Monoendverstärker sind herausragend in allen Aspekten der Wiedergabe, die mit Natürlichkeit, Glaubwürdigkeit, Verfärbungsfreiheit und Plastizität zu tun haben. Kleine Einschränkungen gibt es beim Punch und Drive im Bass mit elektrischen und elektronischen Instrumenten. Test Fonel Royal ...
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Preis: 9.400 Euro
April 2012
Fonel Renaissance
Verarbeitung und Ausstattungsvielfalt (interner DAC, Phono MM/MC) sind ebenso luxuriös wie das Klangbild: Die Bühnendarstellung, die Luftigkeit, die Verbindung von Präzision und Geschmeidigkeit sowie nicht zuletzt die Spielfreude, die von diesem Vorverstärker ausgehen, werden viele Freunde finden. Im Tieftonbereich gibt sich der Renaissance dabei eher etwas leichter. Test Fonel Renaissance ...
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Preis: 6.499 Euro
Juni 2011
Fonel Emotion
Dieser ungewöhnlich anmutende, extrem wertig verarbeitete Transistorvollverstärker überzeugte im Test durch eine kraftvolle, detailreiche sowie gleichzeitig absolut langzeittaugliche und authentisch wirkende Spielweise – Farbenreichtum, Körperhaftigkeit, Timing und eine vorbildliche Bühnenabbildung sorgen unter anderem hierfür. Ein hochwertiger Allrounder. Test Fonel Emotion ...
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Preis: 4.699 Euro
Mai 2009
Exposure S 2010
Minimalistischer britischer Vollverstärker, der - abgesehen von leicht fehlendem Druck in den unteren Lagen - mustergültig neutral spielt und auch aufgrund seiner Dynamik und Feinauflösung gefällt. Test Exposure S 2010 ...
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Preis: 1.120 Euro
April 2009
Esoteric I-03
Esoterics großer Vollverstärker I-03 gab sich im Test als Allrounder ohne echte Schwächen zu erkennen - besitzt aber durchaus Charakter: So geraten ihm die Mitten angenehm sonor, die Höhen befinden sich im Zweifel eher auf der milderen Seite, während die Basslagen als tonal neutral durchgehen. Der Präsenzbereich fällt etwas dezenter aus, was dem Klangbild eine leicht sanfte Note verleiht. Test Esoteric I-03 ...
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Preis: 9.499 Euro
August 2011
Esoteric AI-10
Der Einsteiger-Vollverstärker der Japaner. Er präsentiert den Grundtonbereich eher schlank und den Bass trocken und mit Verve. Gutes Timing, klasse Tiefenstaffelung. Eher analytisch. Test Esoteric AI-10 ...
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Preis: 3.499 Euro
Januar 2008
Emillé Ara
Einen straffen, trockenen, wenn auch nicht ultratiefen Bassbereich, gepaart mit im positiven Sinne „gutmütigen“ Höhenlagen und einer sehr feinen und facettenreichen Wiedergabe im Stimmbereich - so gibt sich dieser koreanische Röhrenverstärker tonal gesehen. Gutes Timing und ein realistisches Bühnenbild fielen uns des Weiteren positiv auf. Ungewöhnlich für einen Röhrenamp: Der Emillé Ara besitzt zwei Digitaleingänge (USB und S/PDIF). Test Emillé Ara ...
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Preis: 2.995 Euro
Oktober 2011
Electrocompaniet Prelude PI-2
Der Electrocompaniet Prelude PI-2 überzeugt durch einen vollen, körperlichen Grundtonbereich bei gleichzeitig hochtransparenter Mitten- und Hochtonwiedergabe - der Tiefbass könnte für manchen Geschmack freilich etwas trockener ausfallen. Die Bühnenabbildung gehört zu den Stärken dieses Verstärkers. Test Electrocompaniet Prelude PI-2 ...
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Preis: 2.200 Euro
April 2009
Electrocompaniet ECI 5 MK II
Electrocompaniets großer Vollverstärker liegt tonal eher auf der wärmeren Seite, ist mit einem angenehm üppigen Bass gesegnet - und spart sich dafür das letzte Bisschen Luft im Hochtonbereich. Die musikalische Bühne ist sehr breit und tief, die Abbildungspräzision ist gut, könnte aber noch „kantenschärfer“ ausfallen. Ein rhythmisch stimmiges Gerät. Test Electrocompaniet ECI 5 MK II ...
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Preis: 3.900 Euro
Januar 2012
Electrocompaniet EC 4.8 und AW180
Diese Kombi von Electrocompaniet liefert ein substantielles Klangbild ab. Während der Pre mit dynamischer Tiefbasswiedergabe und weitgehend neutraler Spielweise punktet - etwas luftiger könnte es in den höchsten Lagen allerdings zugehen -, treten die Mono-Endstufen den Beweis an, dass ein volltönendes Timbre mit Transparenz und Auflösung einhergehen kann. Die AW180 sind Allrounder auf sehr hohem Niveau - und ihren Preis wert. Test Electrocompaniet EC 4.8 und AW180 ...
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Preis: 10.900 Euro
April 2010
Dussun V8i
Ein chinesischer Vollverstärker-Bolide im Test, der sich durch Kraft, Tempo und Bassdurchzeichnung auszeichnet. Mehr Charme im Mittenbereich ist machbar. Test Dussun V8i ...
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Preis: 1.100 Euro
Juli 2007
Densen B-130
Ein „schneller“, rhythmusbetonter, umgehend auf Tempowechsel und Pegelsprünge reagierender Vollverstärker, der unten rum sehr konturiert und dort tonal eher schlank denn fett zu Werke geht und sich am oberen Frequenzende sanft zurückgenommen, dennoch detailreich und nuanciert zeigt. Test Densen B-130 ...
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Preis: 2.700 Euro
September 2010
Denon PMA-2010AE
Das japanische Vollverstärker-Dickschiff überzeugte im Test mit einem involvierenden, kräftigen Klangbild, was unter anderem in der sonoren Mittelton-Darstellung sowie einem anstandslos tief reichenden, gut konturierten Bassbereich begründet liegt. Im Hochton geht es durchaus angenehm, aber nicht besonders aufgelöst zu. Test Denon PMA-2010AE ...
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Preis: 1.999 Euro
November 2009
Crayon CFA-1
Vorantreibend, kontrolliert und energiegeladen gibt sich dieser Vollverstärker, der problemlos auch "böse" Wandler sicher im Zaum hält. Der Bereich der oberen Mitten kann - je nach Geschmack - bisweilen etwas forsch geraten. Test Crayon CFA-1 ...
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Preis: 3.000 Euro
März 2009
Classic 6.6
Vorantreibend, kontrolliert und energiegeladen gibt sich dieser Vollverstärker, der problemlos auch "böse" Wandler sicher im Zaum hält. Der Bereich der oberen Mitten kann - je nach Geschmack - bisweilen etwas forsch geraten. Test Classic 6.6 ...
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Preis: 900 Euro
Juli 2007
Chord CPM 2650 Integra
Dieser britische Amp zeichnet sich durch einen druckvollen und konturierten Bassbereich und frappierende dynamische Fähigkeiten aus. In den oberen Oktaven wurde allerdings schon mal mehr Luftigkeit vernommen. Voraussetzung für den guten Klang: ein erstklassiges Setup inklusive passender Verkabelung sowie anständige Aufnahmen. Test Chord CPM 2650 Integra ...
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Preis: 5.400 Euro
Oktober 2009
C.E.C. AMP5300
Ein laststabiler Vollverstärker, der sich durch Definition im Mittel- und Hochtonbereich, eine wohlsortierte Bühnenabbildung und trockene bzw. schnelle Signalverarbeitung auszeichnet. Unten rum etwas schlanker zu Werke gehend. Test C.E.C. AMP5300 ...
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Preis: 1.700 Euro
Juli 2007
Bryston 28B-SST
Im Test: muskelbepackte Mono-Endverstärker, die allerdings schon im Kleinleistungsbereich alle ihre klanglichen Tugenden entfalten können - so sah es der 6moons-Autor. Test Bryston 28B-SST ...
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Preis: 16.000 Euro
April 2008
Bel Canto e.One PRe3 / e.One S300 / e.One M300
Charmant und warm, aber klanglich dennoch klar wie ein Bergsee: Diese Class-D Vor-/Endstufen-Kombination ist was für erfahrene Genießer. Leichte Abstriche in Sachen Durchzugkraft und Zackigkeit nimmt man da gerne in Kauf. Test Bel Canto e.One PRe3 / e.One S300 / e.One M300 ...
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Preis: 4.000 bis 4.800 Euro
November 2007
B.M.C. Amp C1
Der Vollverstärker von B.M.C Audio hat mächtige Kraftreserven, agiert aber nie als „Kraftmeier“, im Gegenteil: Gerade auch das Leisehören funktioniert mit ihm sehr gut, nicht zuletzt aufgrund seiner feindynamischen Fähigkeiten. Laut geht’s freilich auch. Tonal im besten Sinne neutral, in Sachen Räumlichkeit und Lokalisationsschärfe sehr präzise. Test B.M.C. Amp C1 ...
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Preis: 3.898 Euro
März 2011
Ayre K-5xeMP und Ayre V-5xe
„Es klingt einfach nicht nach Retorte“, zu diesem Schluss kommt der Autor dieses Tests der Vor/End-Kombi von Ayre Acoustics. Das Klangbild ist ein sehr stimmiges - und das gilt nicht nur fürs Tonale, sondern auch für das ausgewogenen Timing und die realistische Art der Bühnendarstellung. Die Ayre-Kombi spielt in hohem Maß „unverschleiert“ und rein. Maximale Tiefbasspower und Extraglanz im Hochton gehören nicht zu den Schwerpunkten dieser einfach sehr natürlich und echt klingenden Verstärker. Test Ayre K-5xeMP und Ayre V-5xe ...
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Preis: 9.600 Euro (Preis der Kombi)
März 2012
Ayre AX-7e
Klangfarben, Bühnenillusion, Auflösung, Feindynamik - hier geht der Ayre-Vollverstärker absolut vorbildlich ans Werk, dazu gesellen sich ein angenehmer „musikalischer Fluss“ und zweifelsfreie Langzeittauglichkeit, auch aufgrund des sehr rein und störungsarm wirkenden Klangbilds. Zu den betont auf rhythmische Attack ausgerichteten HiFi-Rockern zählt er dabei eher weniger. Test Ayre AX-7e ...
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Preis: 3.800 Euro
August 2011
Audionet PRE1 G3, EPS und AMP
Zweifelsfreie tonale Neutralität und hervorragende fein- als auch grobdynamische Qualitäten kennzeichnen diese Verstärker-Kombination ebenso wie ein hochauflösendes, vielleicht treffender noch: sehr „mühelos durchhörbares“ Klangbild - nicht zuletzt bedingt durch den tonal straight nach oben durchlaufenden, unbeschönigenden, aber grundsätzlich sehr reinen, feinzerstäubenden und stressfreien Hochton und einen sehr konturierten, durchhörbaren, fettfreien, punchy Bassbereich. Test Audionet PRE1 G3, EPS und AMP ...
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Preis: 13.330 Euro (PRE1: 3.590/AMP: 7.990/EPS: 1.790)
Januar 2011
Audiomat Opéra Reference
Ein auflösungsstarker Röhren-Vollverstärker, der nicht die Spur analytisch, sondern sehr natürlich und langzeittauglich spielt und trotz seiner nur 2 x 30 Watt auch im Bassbereich überzeugende Qualitäten aufweist. Test Audiomat Opéra Reference ...
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Preis: 6.100 Euro
Januar 2009
Audiomat Arpège Référence 10
Französischer Röhrenvollverstärker, der dank einer schnell-federnden, wenn auch nicht übertrieben satten Basswiedergabe, ausnehmend farbigen, detailreichen Mitten sowie neutralen Höhen gefällt. Zur Diskothekenbeschallung taugt er nicht. Klang-Connaisseure, die exzellente feindynamische Fähigkeiten wertschätzen, kommen hier auf ihre Kosten Test Audiomat Arpège Référence 10 ...
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Preis: 2.950 Euro
März 2011
Audiomat Aria
Eine sich überdurchschnittlich detailreich, plastisch, farbig sowie feindynamisch gebende Mitten-/Höhenwiedergabe zeichnen diesen Röhrenverstärker ebenso aus wie die mit viel Freiraum um die Klangkörper zeichnende, luftige Bühnenabbildung. Tonal gibt sich der Aria neutral, lediglich in den allertiefsten Lagen geht es etwas dezenter zu, prinzipbedingt ist der Aria auch grobdynamisch kein „Party-Amp“. Test Audiomat Aria ...
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Preis: 4.650 Euro
September 2011
Audiolab 8200CDQ
Drei-in-Einem: CD-Player können heutzutage vermehrt auch als D/A-Wandler genutzt werden - dieser Test-Kandidat wartet darüberhinaus nicht zuletzt sogar mit USB-Konnektivität im asynchronen Modus auf. Da Audiolabs Kombi-Komponente zudem drei analoge Eingänge besitzt, lässt sie sich auch als Vorverstärker nutzen. Hohe dynamische Differenzierungsfähigkeit und eine sehr gute Auflösung einzelner Schallereignisse waren nur einige klangliche Punkte, die dem Autor des Tests auffielen. Bestes Preis-Leistungsverhältnis. Test Audiolab 8200CDQ ...
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Preis: 1.199 Euro
Mai 2011
audiolab 8000Q / 8000M
HiFi Verstärker-Trio: Zeitlos designtes, britisches Vor-/Endstufen-Gespann, welches durch tonale Neutralität, Transparenz und die räumlichen Fähigkeiten (insbesondere der Monos) besticht. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Test audiolab 8000Q / 8000M ...
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Preis: 2.247 Euro
Oktober 2007
Audio Research DSi200
Die tonale Abstimmung des DSi200 gibt sich eher etwas schlanker denn betont vollmundig/sonor. Dieser Amp überzeugt mit seiner „Schnelligkeit“ und Spielfreude, also sehr ausgeprägten dynamischen Qualitäten, was ein sehr frisches, anspringendes Klangbild ergibt. Dazu passt die beeindruckende, recht „offensiv“ ausgerichtete Räumlichkeit. Test Audio Research DSi200 ...
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Preis: 6.600 Euro
Februar 2012
Audio Aéro La Source
Vorverstärker, D/A-Wandler und CD/SACD-Spieler in einem Gerät. Auch klanglich kann der La Source seinem Besitzer wohl so ziemlich „alles“ bieten, attestieren die Kollegen von 6moons, außer dem Klischee des allzu gutmütigen und unpräzisen „Röhrenwohlklangs“, der Franzose zeigt die Stärken und Schwächen einer Kette gnadenlos auf. Die herausragende Benutzerfreundlichkeit gefiel zudem. Test Audio Aéro La Source ...
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Preis: 32.000 Euro (24.000 ohne CD/SACD-Laufwerk)
Oktober 2011
Audio Aero Capitole Reference
Ein mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten aufwartendes Gerät, das als highendiger CD-Player und hochkarätiger Vorverstärker sowie nicht zuletzt als DA-Wandler nutzbar ist. Klanglich charakterisiert sich der Audio Aero durch ein sehr präzises, härtefreies und offenes Klangbild, welches eher eine luftig-leichte denn betont sonore Mitten-Hochtonbalance aufweist. Test Audio Aero Capitole Reference ...
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Preis: 8.100 Euro
März 2010
Audia Flight Three
Ein solide gebauter Verstärker mit souveränen Leistungsreserven, klanglich sehr neutral, trotzdem eher auf der musikalischen denn kühlen Seite zu Hause. Grob- wie feindynamisch geht es schnell und ansatzlos zur Sache, das gute Auflösungsvermögen gefällt ebenso wie der kontrollierte Bassbereich. Ein Amp, der sich schlicht in den Dienst der Musik stellt, lediglich das Bedienkonzept hätte überzeugender ausfallen können. Test Audia Flight Three ...
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Preis: 2.250 Euro
Februar 2011
Astintrew At2000
Kein Leistungsriese. Kein knüppelharter Bass. Ansonsten gibt sich dieser Vollverstärker sehr homogen und authentisch: Ein Gerät ohne Effekthascherei, das schlicht und einfach genussvolles Musikhören ermöglicht. Test Astintrew At2000 ...
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Preis: 1.800 Euro
Dezember 2008
Advance Acoustic MAP 101 und MCD 200
Eine kostengünstige Möglichkeit an gutes HiFi zu kommen, bieten sowohl Advance Acoustics Einstiegs-Vollverstärker mit seinem neutralen, auf die Hauptlinien der Musik ausgerichteten Klangbild als auch der dynamisch und detailreich agierende, eher schlank denn vollmundig abgestimmte CD-Player aus der gleichen Serie. Test Advance Acoustic MAP 101 und MCD 200 ...
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Preis: 370 Euro
Januar 2010
Accustic Arts Power ES
Der Power ES ist ein neutraler Vertreter der Vollverstärker-Zunft, dessen Domäne die Wiedergabe von Klangfarben ist. Er besitzt hier ein außergewöhnliches Differenzierungsvermögen. Der Bass ist gut konturiert, besitzt aber nicht das letzte Quäntchen Kontrolle. In Sachen Bühne steht der Amp nicht auf der überpräzisen, sondern eher auf der realistischen Seite. Test Accustic Arts Power ES ...
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Preis: 2.990 Euro
Mai 2011
Abacus Rieder Ampino
Test eines Endverstärkers mit Lautstärkeregelung, der sich als puristischer Vollverstärker fahren lässt. Unorthodoxes Design im Miniformat und eine hohe Klang/Euro Ratio. Test Abacus Rieder Ampino ...
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Preis: 530 Euro
Juli 2008
Abacus Ampollo
Ein handwerklich hervorragend verarbeiteter Verstärker, der eigentlich als Endstufe konzipiert ist, aber auch als puristischer Vollverstärker dienen kann. Tonal durch alle Frequenzbänder neutral und ausgewogen, im Obertonbereich tendenziell auf der offenen, lichten Seite, zudem mit einer überragenden räumlichen Präzision und einem „schnellen Antritt“ versehen. Insgesamt eine gelungene Verbindung aus Präzision und Musikalität. Test Abacus Ampollo ...
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Preis: 2.900 Euro
Juli 2011