Abacus Ampollo
Ein handwerklich hervorragend verarbeiteter Verstärker, der eigentlich als Endstufe konzipiert ist, aber auch als puristischer Vollverstärker dienen kann. Tonal durch alle Frequenzbänder neutral und ausgewogen, im Obertonbereich tendenziell auf der offenen, lichten Seite, zudem mit einer überragenden räumlichen Präzision und einem „schnellen Antritt“ versehen. Insgesamt eine gelungene Verbindung aus Präzision und Musikalität. Test Abacus Ampollo ...
nach oben
Preis: 2.900 Euro
Juli 2011
Abacus Rieder Ampino
Test eines Endverstärkers mit Lautstärkeregelung, der sich als puristischer Vollverstärker fahren lässt. Unorthodoxes Design im Miniformat und eine hohe Klang/Euro Ratio. Test Abacus Rieder Ampino ...
nach oben
Preis: 530 Euro
Juli 2008
Accustic Arts Power ES
Der Power ES ist ein neutraler Vertreter der Vollverstärker-Zunft, dessen Domäne die Wiedergabe von Klangfarben ist. Er besitzt hier ein außergewöhnliches Differenzierungsvermögen. Der Bass ist gut konturiert, besitzt aber nicht das letzte Quäntchen Kontrolle. In Sachen Bühne steht der Amp nicht auf der überpräzisen, sondern eher auf der realistischen Seite. Test Accustic Arts Power ES ...
nach oben
Preis: 2.990 Euro
Mai 2011
Advance Acoustic MAP 101 und MCD 200
Eine kostengünstige Möglichkeit an gutes HiFi zu kommen, bieten sowohl Advance Acoustics Einstiegs-Vollverstärker mit seinem neutralen, auf die Hauptlinien der Musik ausgerichteten Klangbild als auch der dynamisch und detailreich agierende, eher schlank denn vollmundig abgestimmte CD-Player aus der gleichen Serie. Test Advance Acoustic MAP 101 und MCD 200 ...
nach oben
Preis: 370 Euro
Januar 2010
Astintrew At2000
Kein Leistungsriese. Kein knüppelharter Bass. Ansonsten gibt sich dieser Vollverstärker sehr homogen und authentisch: Ein Gerät ohne Effekthascherei, das schlicht und einfach genussvolles Musikhören ermöglicht. Test Astintrew At2000 ...
nach oben
Preis: 1.800 Euro
Dezember 2008
Audia Flight Three
Ein solide gebauter Verstärker mit souveränen Leistungsreserven, klanglich sehr neutral, trotzdem eher auf der musikalischen denn kühlen Seite zu Hause. Grob- wie feindynamisch geht es schnell und ansatzlos zur Sache, das gute Auflösungsvermögen gefällt ebenso wie der kontrollierte Bassbereich. Ein Amp, der sich schlicht in den Dienst der Musik stellt, lediglich das Bedienkonzept hätte überzeugender ausfallen können. Test Audia Flight Three ...
nach oben
Preis: 2.250 Euro
Februar 2011
Audio Aero Capitole Reference
Ein mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten aufwartendes Gerät, das als highendiger CD-Player und hochkarätiger Vorverstärker sowie nicht zuletzt als DA-Wandler nutzbar ist. Klanglich charakterisiert sich der Audio Aero durch ein sehr präzises, härtefreies und offenes Klangbild, welches eher eine luftig-leichte denn betont sonore Mitten-Hochtonbalance aufweist. Test Audio Aero Capitole Reference ...
nach oben
Preis: 8.100 Euro
März 2010
Audio Aéro La Source
Vorverstärker, D/A-Wandler und CD/SACD-Spieler in einem Gerät. Auch klanglich kann der La Source seinem Besitzer wohl so ziemlich „alles“ bieten, attestieren die Kollegen von 6moons, außer dem Klischee des allzu gutmütigen und unpräzisen „Röhrenwohlklangs“, der Franzose zeigt die Stärken und Schwächen einer Kette gnadenlos auf. Die herausragende Benutzerfreundlichkeit gefiel zudem. Test Audio Aéro La Source ...
nach oben
Preis: 32.000 Euro (24.000 ohne CD/SACD-Laufwerk)
Oktober 2011
audiolab 8000Q / 8000M
HiFi Verstärker-Trio: Zeitlos designtes, britisches Vor-/Endstufen-Gespann, welches durch tonale Neutralität, Transparenz und die räumlichen Fähigkeiten (insbesondere der Monos) besticht. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Test audiolab 8000Q / 8000M ...
nach oben
Preis: 2.247 Euro
Oktober 2007
Audiolab 8200CDQ
Drei-in-Einem: CD-Player können heutzutage vermehrt auch als D/A-Wandler genutzt werden - dieser Test-Kandidat wartet darüberhinaus nicht zuletzt sogar mit USB-Konnektivität im asynchronen Modus auf. Da Audiolabs Kombi-Komponente zudem drei analoge Eingänge besitzt, lässt sie sich auch als Vorverstärker nutzen. Hohe dynamische Differenzierungsfähigkeit und eine sehr gute Auflösung einzelner Schallereignisse waren nur einige klangliche Punkte, die dem Autor des Tests auffielen. Bestes Preis-Leistungsverhältnis. Test Audiolab 8200CDQ ...
nach oben
Preis: 1.199 Euro
Mai 2011
Audiomat Aria
Eine sich überdurchschnittlich detailreich, plastisch, farbig sowie feindynamisch gebende Mitten-/Höhenwiedergabe zeichnen diesen Röhrenverstärker ebenso aus wie die mit viel Freiraum um die Klangkörper zeichnende, luftige Bühnenabbildung. Tonal gibt sich der Aria neutral, lediglich in den allertiefsten Lagen geht es etwas dezenter zu, prinzipbedingt ist der Aria auch grobdynamisch kein „Party-Amp“. Test Audiomat Aria ...
nach oben
Preis: 4.650 Euro
September 2011
Audiomat Arpège Référence 10
Französischer Röhrenvollverstärker, der dank einer schnell-federnden, wenn auch nicht übertrieben satten Basswiedergabe, ausnehmend farbigen, detailreichen Mitten sowie neutralen Höhen gefällt. Zur Diskothekenbeschallung taugt er nicht. Klang-Connaisseure, die exzellente feindynamische Fähigkeiten wertschätzen, kommen hier auf ihre Kosten Test Audiomat Arpège Référence 10 ...
nach oben
Preis: 2.950 Euro
März 2011
Audiomat Opéra Reference
Ein auflösungsstarker Röhren-Vollverstärker, der nicht die Spur analytisch, sondern sehr natürlich und langzeittauglich spielt und trotz seiner nur 2 x 30 Watt auch im Bassbereich überzeugende Qualitäten aufweist. Test Audiomat Opéra Reference ...
nach oben
Preis: 6.100 Euro
Januar 2009
Audionet PRE1 G3, EPS und AMP
Zweifelsfreie tonale Neutralität und hervorragende fein- als auch grobdynamische Qualitäten kennzeichnen diese Verstärker-Kombination ebenso wie ein hochauflösendes, vielleicht treffender noch: sehr „mühelos durchhörbares“ Klangbild - nicht zuletzt bedingt durch den tonal straight nach oben durchlaufenden, unbeschönigenden, aber grundsätzlich sehr reinen, feinzerstäubenden und stressfreien Hochton und einen sehr konturierten, durchhörbaren, fettfreien, punchy Bassbereich. Test Audionet PRE1 G3, EPS und AMP ...
nach oben
Preis: 13.330 Euro (PRE1: 3.590/AMP: 7.990/EPS: 1.790)
Januar 2011
Ayre AX-7e
Klangfarben, Bühnenillusion, Auflösung, Feindynamik - hier geht der Ayre-Vollverstärker absolut vorbildlich ans Werk, dazu gesellen sich ein angenehmer „musikalischer Fluss“ und zweifelsfreie Langzeittauglichkeit, auch aufgrund des sehr rein und störungsarm wirkenden Klangbilds. Zu den betont auf rhythmische Attack ausgerichteten HiFi-Rockern zählt er dabei eher weniger. Test Ayre AX-7e ...
nach oben
Preis: 3.800 Euro
August 2011