Sehring S 700 SE und S 701 SE
Test zweier Lautsprecher der gleichen Marke: Die Kompakte S 700 SE stellt eine
ausgereifte Einstiegsofferte der Firma Sehring dar: Sie weist eine neutrale und
tonal geschlossene Spielweise mit erstklassiger Mittenwiedergabe auf. Der
Stand-Lautsprecher S 701 SE fügt dem ein solideres Bass-Fundament hinzu.
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Preis: 2.000 bis 3.300 Euro
Oktober 2008
Thiel SCS4
Als wahres Präzisionsinstrument geht dieser Zwei-Wege-Lautsprecher durch: Die
Akkuratesse in Sachen Neutralität, Bühnendarstellung, Feinauflösung und
Feindynamik ist vorbildlich. Gleiches gilt auch für die – adäquate Elektronik
vorausgesetzt – ausgesprochen natürliche Spielweise der Thiel SCS4. Ein
ausgesprochen basspotenter, pegelfester Partykracher will die kleine Thiel aber
nicht sein.
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Preis: 2.200 Euro
April 2009
Quadral Aurum 770
Tiefreichend im Bass. Angenehm im Hochton. Und bei richtiger Aufstellung wie aus
einem Guss spielend. Ein entspannt klingender Stand-Lautsprecher im
No-Nonsense–Design, der sich eher durch Langzeittauglichkeit als durch
Erbsenzählerei auszeichnet.
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Preis: 2.200 Euro
November 2008
Blumenhofer Fun 13
An den absoluten Frequenzextremen zwar etwas limitiert, gibt sich das Blumenhofer-Einstiegsmodell gleichwohl tonal sehr schön balanciert und geschlossen. Die Lautsprechersäule besitzt ein hochtransparentes und dabei gleichzeitig etwas wärmeres Mittenband. Zudem spielt die Fun 13 sehr feindynamisch - grobdynamisch sind ihr bauartbedingt Grenzen gesetzt. Test Blumenhofer Fun 13 ...
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Preis: 2.400 Euro
Januar 2012
System Audio mantra 60
Schlanke Lautsprechersäule mit sechs Treibern pro Kanal, die gleichwohl aus einem Guss spielt und im Test durch ihre angenehm transparente und crispe Mitten-/Hochtonwiedergabe auffiel. Im Tiefton fehlt ganz unten der letzte Schubs - dafür punktet die System Audio mit einer schnellen und trockenen Basswiedergabe. Die Bühne gibt sich nicht übertrieben breit, dafür schön tief - und es wird ein recht großer Sweetspot geboten. Test System Audio mantra 60 ...
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Preis: 2.400 Euro
März 2010
Nubert nuVero 10
Ein nahezu studiomonitorhaft durchgezeichnetes Klangbild mit detailreichen, ausdifferenzierten und sehr klar wirkenden Höhen und Mitten sowie einem tief reichenden, eher federnd-schnell als ausnehmend körperlich-vollmundig zu Werke gehenden Bass zeichnen diesen optisch „dezent-stylisch“ gehaltenen Lautsprecher aus. Test Nubert nuVero 10 ...
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Preis: 2.450 Euro
April 2011
ProAc Response D Two
Ein britischer Kompaktlautsprecher, der im Test durch Langläufer-Qualitäten überzeugte - das heißt, es wird ein mehr fließend-körperliches denn ein maximal-aufgelöstes Klangbild favorisiert. Und tonal betrachtet, gibt sich die ProAc im Grundton eher kräftig, dafür in den oberen Mitten durchaus dezent. Test ProAc Response D Two ...
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Preis: 2.600 Euro
Februar 2010
Quadral Aurum Orkan VIII
Als pegelfeste und sich im Bassbereich erwachsen gebende Standlautsprecher stellten sich die Orkans bei uns im Test dar. Dass ein gutes Auflösungsvermögen und eine stressfreie, langzeittaugliche Spielweise keinen Widerspruch abgeben müssen, zeigten die Probanden zudem. Stimmen werden im Zweifelsfall eine Spur wärmer oder fülliger gezeichnet als es das strenge HiFi-Ideal vorgibt. Test Quadral Aurum Orkan VIII ...
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Preis: 2.800 bis 3.200 Euro (Hochglanz mit Aufpreis)
Dezember 2010
Harbeth Super HL 5
Die große Kompakte von Harbeth klingt tonal unheimlich schlüssig, mit gut ausgebauten Bass und Grundton sowie unverrundeten obersten Oktaven. Der Präsenzbereich ist allerdings ein wenig zurückgenommen, was der Langzeittauglichkeit freilich zugute kommt. Dieser Lautsprecher spielt angenehm dynamisch - die Bühnenabbildung ist „ausladend“. Test Harbeth Super HL 5 ...
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Preis: 2.950 Euro
November 2009
WLM La Scala
Der Stand-Lautsprecher WLM La Scala im Test: Er klingt tonal ausbalanciert und
beeindruckt durch eine Basswiedergabe, die in dieser Preisklasse einfach
herausragend ist. Zudem: klasse (Grob-)Dynamik, eine große und frei
Bühnenabbildung, einfach zu betreiben und aufstellungsunkritisch. Viel Spaß
und Musik fürs Geld.
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Preis: 2.990 Euro
Juni 2008
Gamut Phi5
Rhythmisch-trocken geht’s mit diesem sehr agil aufspielenden
Standlautsprecher zur Sache. Der insgesamt lebendige Klangcharakter
beruht aber auch auf den im Vergleich zum Mitten-Hochton-Bereich etwas
zurückgenommen Bass. Bei aller Agilität ist Gamuts Phi5 aber nicht so
hektisch unterwegs, dass sie es beim analytischen Anreißen von Tönen
belassen würde: Das Sustain einzelner Klangereignisse kommt ebenfalls
nicht zu kurz.
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Preis: 3.150 Euro
Juni 2009
Audioplan Kantata
Mag es Lautsprecher geben, die in einzelnen Disziplinen mehr können, die Kantata punkten durch ihre wirklich hervorragende Gesamtabstimmung. Ein erstaunlich tief hinunterreichender, federnder, schneller Bass, farbige, bestens differenzierende Mitten und ein sehr feinsinniger, eher langzeittauglich-dezent als übermäßig frisch-prononciert abgestimmter Hochton zählen zu den Charakterzügen dieser Kompaktbox. Test Audioplan Kantata ...
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Preis: 3.200 Euro
Juli 2011
Elac 330 CE
Äußerlich auffällig bei diesem Kompakt-Lautsprecher: Relativ kleine Ausmaße,
eigenwillige Formgebung und ein Aluminium-Kleid. Charakterlich gibt's ein
dynamisches, spielfreudiges Klangbild zu vermelden, das ob seiner Größe und
Durchzugskraft überrascht. Transparent geht's zudem zur Sache. In den
allerobersten Lagen bzw. in Sachen Luftigkeit ist eine leichte Zurückhaltung zu
vernehmen.
Test Elac 330 CE ...
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Preis: 3.580 Euro
April 2009
Spendor S 8e
Test eines ungemein stimmigen 2-Wege-Stand-Lautsprechers: erstklassige
Mittenwiedergabe, differenziertes Hochtonband (wird dabei nie lästig), leicht
weicher Bass (je nach Verstärker). Sehr komplett fürs Geld.
Test Spendor S 8e ...
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Preis: 3.590 Euro
Februar 2008
Expolinear T-220 L Serie 2
Klanglich zeigte sich dieser Wandler von Expolinear als ein sehr hoch auflösender, präzise spielender Gefährte, der dabei gleichzeitig musikalisch fließend vorzugehen pflegt. Maximalpegel und Tiefbassgewitter sucht man allerdings besser woanders.
Test Expolinear T-220 L Serie 2 ...
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Preis: 3.700 Euro
Mai 2008
Diapason Adamantes
Ein Kompaktlautsprecher mit einem Gehäuse aus massivem Walnussholz und „schräger“ Formgebung. Echte Bass- und Pegelattacken sucht man freilich besser woanders - dieser Zweiwegler brilliert auf ganz anderem Feld: Er spielt sehr transparent und detailreich, aber nie ermüdend; er leuchtet den Raum weit aus und bildet gestochen scharf ab, aber es wirkt dabei nie artifiziell. Impulsen folgt die Diapason unmittelbar. Test Diapason Adamantes ...
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Preis: 3.950 Euro
Juni 2010
Dynaudio Special Twenty-Five
Sehr neutrale Kompaktbox mit hohem Auflösungsvermögen, realistischen Bühnenproportionen und äußerst präziser Abbildung - je nach Hörgeschmack fast schon „zu präzise“. Die Dynaudio spielt dynamisch und impulsiv auf - zudem ist sie recht pegelfest. Test Dynaudio Special Twenty-Five ...
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Preis: 4.000 Euro
November 2010
Phonar Credo Primus
In puncto Klangvolumen und Tiefgang wäre an ihrer Performance auch nichts zu bekritteln, wären die Primus als Standlautsprecher bei uns aufgelaufen - sie spielen für Kompaktlautsprecher überdurchschnittlich „groß“, liefern zudem ein angenehm sonores, farbiges, gänzlich „uneckig“ wirkendes Klangbild ab; insbesondere die Wiedergabe von Stimmen und akustischen Instrumenten dürfte vielen Hörern Freude bereiten. Aufs letzte Quäntchen Auflösung und Zackigkeit wurden die Credo Primus von den Entwicklern dabei nicht trainiert. Test Phonar Credo Primus ...
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Preis: 4.000 Euro
September 2011